Einige Quarterbacks sind die tragende Stütze ihres Teams. 49ers-Legende Jerry Rice glaubt, dass das 49ers-Team diese Saison die Stütze ihres Quarterbacks Alex Smith sein muss. Der Hall of Famer, der ab nächster Woche als Analyst für ESPN tätig ist, sagte, ein Durchbruch von Smith sei schon vorstellbar - aber nur aufgrund des neuen Coaches Jim Harbaugh und des Receiver-Duos Braylon Edwards und Michael Crabtree.
"Alex Smith ist nicht der Typ Quarterback, der andere Spieler besser macht", so das Urteil von Rice. "Im Gegenteil, andere Spieler müssen ihn besser machen". Rice sprach in einer Konferenzschaltung zusammen mit seinen künftigen TV-Partnern Chris Berman und Tom Jackson mit Reportern - und wurde dabei auch auf Smith angesprochen. Rice meint, die ständig wechselnden Offensive Coordinators hätten verhindert, dass Smith sich entwickle. Aus diesem Grund habe er erwartet, dass Smith seine Chance als Free Agent nutzen und einen neuen Anfang suchen werde: "Ich war mir sicher, dass er zu einem Team gehen würde, bei dem all der Druck von ihm abfällt. Hier wird er sofort ausgebuht werden, wenn er nicht die Erwartungen erfüllt. Hätte er gewechselt, hätte er wenigstens neu beginnen können".
Quelle: Dan Brown, San Jose Mercury News, 5.9.
Bei der Vorgeschichte von Smith auch kein Wunder! ::)
schaunmermal
Eine von vielen Wundertüten dieses Jahr.
Ich freue mich auf die neue Saison !!!
Der Jerry hats erfasst... Wenn nicht er, wer dann...
ich finde, dass jerry rice ein eitler idiot außerhalb des Feldes ist.
Zitat von: Dillinger am Mi, 7. Sep. ’11, 22:28
ich finde, dass jerry rice ein eitler idiot außerhalb des Feldes ist.
>:( Freie Meinungsäusserung schliesst schlechtes Reden über Jerry Rice aus.... ???
Zitat von: Dillinger am Mi, 7. Sep. ’11, 22:28
ich finde, dass jerry rice ein eitler idiot außerhalb des Feldes ist.
ich finde, er hat völlig recht damit, dass alex smith die fähigkeit andere spieler besser zu machen nicht hat, sondern einer ist, der andere spieler braucht, die ihn besser aussehen lassen.
Zitat von: Dillinger am Mi, 7. Sep. ’11, 22:28
ich finde, dass jerry rice ein eitler idiot außerhalb des Feldes ist.
a) das unterstütze ich nicht... Jerry drängt sich kaum in den Vordergrund... Und spätestens bei der Induction in die HoF hat man gesehen, wie viel ihm das bedeutet hat.
b) was ist dann Michael Irvin?
c) wenn man sieht, was für Selbstdarsteller oder Diven heute rumlaufen, dann sollte man Jerry mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Ich finde ihn keinen eitlen Idioten. Ich finde allerdings, dass jede Menge Ex-NFLer als Analysten auftreten und die vielen verschiedenen Meinungen, die sie da so vertreten, zeigen, dass sie zwar viel wissen mögen, aber deswegen sind sie auch keine Hellseher.
Zitat von: IamNINER am Do, 8. Sep. ’11, 01:34
Zitat von: Dillinger am Mi, 7. Sep. ’11, 22:28
ich finde, dass jerry rice ein eitler idiot außerhalb des Feldes ist.
a) das unterstütze ich nicht... Jerry drängt sich kaum in den Vordergrund... Und spätestens bei der Induction in die HoF hat man gesehen, wie viel ihm das bedeutet hat.
b) was ist dann Michael Irvin?
c) wenn man sieht, was für Selbstdarsteller oder Diven heute rumlaufen, dann sollte man Jerry mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Seh ich genau so. Was ist dann mit einem Deion Sanders? Der Overprimus in Sachen Selbstdarstellung! ::)
Rice ist, sportlich gesehen, ein Riese. Das war's aber auch. Und er HAT sich aufgedrängt. Und er IST eine rampensau. Siehe "Dancing with the Stars". Und der will einen steten Analystenjob - kriegt ihn aber nicht. Warum? Ich schätze, er ist nicht das schärfste Messer in der Schublade. Zu Irvin und Primetime: theatralische Vollidioten, ganz klar. Aber jerrys Kommentare über die letzten Jahre waren mir immer ein wenig zu "beckenbauerisch". Und bitte Leute... "Dancing with the Stars"... das is gleichzeitig ein Armutszeugnis und das Rampensaudiplom.
Edit: zumal dieser Kommentar völlig überflüssig und offensichtlich ist. Da kann ich auch in'n Mikrofon bellen:"Adolf Hitler hatte ein Persönlichkeitsproblem."
und? :noidea:
auch eitle rampensaeue haben manchmal recht
Zitat von: Niner am Do, 8. Sep. ’11, 09:15
auch eitle rampensaeue haben manchmal recht
so is es.^^
Meinungsäußerungen hin oder her, manche Sachen müssen net sein.
Zitat von: wizard49er am Do, 8. Sep. ’11, 19:32
Meinungsäußerungen hin oder her, manche Sachen müssen net sein.
Genialer Satz! Da kann sich nämlich jeder alles reindenken ;)
Zitat von: stig49 am Do, 8. Sep. ’11, 22:12
Zitat von: wizard49er am Do, 8. Sep. ’11, 19:32
Meinungsäußerungen hin oder her, manche Sachen müssen net sein.
Genialer Satz! Da kann sich nämlich jeder alles reindenken ;)
Das hab ich drauf, denn so verwirre ich mein Gegenüber :)
Nach der regular sieht doch einiges anders aus. Alex hat in meinen augen wider erwarten doch sehr stark durch sein persönliches upgrade dazu beigetragen, dass das team gestärkt wurde. Und jerry scheint als einer der wenigen - auch durch weitere äußerungen im laufe der saison - das nicht wahr haben zu wollen. Ich bin da ganz bei dillinger, auch wenn für diese meinung ein etwas milderes vokabular gewählt hätte.
Na ja. Edwards war nun keine Dominante im Team. Denke mal, das dieses persönlich Upgrade von Schmitti wohl kaum einer erwartet hat. Und ich glaube, da ist noch reichlich Luft nach oben.
Ja, das sehen wir wohl (fast) alle so inzwischen. ;)
Es ging aber um die art und weise, wie sich jerry geäußert hat. Was das sportliche anbetrifft, vergöttere ich ihn genau wie alle anderen hier, aber wenn man sich joes äußerung (http://49ersfanzone.net/fanzone/49ers-news-zone/joe-montana-harbaughs-offense-besser-fur-alex-smith/) von einer woche davor durchliest, erkennt man ganz klare unterschiede in der härte der aussagen. Als HoFer pinkelt man franchise-kollegen besser nicht ans bein...
Siehe Cadiha-Artikel dazu, den ich gerade gepostet habe.