Jed York und Feingefühl - es bleibt ein kritisches Thema. Jetzt blies der 49ers-Owner auf dem Owner-Meeting die Backen auf und sagte voraus, die 49er-Fans würden dieses Jahr "stolz sein, sobald sie ihr Team spielen sehen". Schon das ganze Jahr über sind York's öffentlich Äusserungen viel kritisiert worden - mal kamen sie als unehrlich rüber, mal als prahlerisch.
Diesmal fuhr York fort: "Nehmt es wie ihr wollt, aber solange wir das machen, was uns für die 49ers richtig erscheint, und solange wir uns in eine Position bringen, die uns das ermöglicht, was wir wirklich wollen - nämlich mit Klasse gewinnen - solange bin ich zufrieden. Ich kann in den Spiegel schauen und fühle mich sehr gut bei dem Gedanken, wo wir gerade stehen. Unser Team findet es toll, und letztendlich werden unsere Ergebnisse beweisen, dass es so ist." York sagte noch, er könne die Kritik an der Zusammenstellung des Trainerstabs nicht nachvollziehen - man habe doch mehrere Ex-Headcoaches und sehr viel Erfahrung.
Quelle: Matt Maiocco, CSN BayArea Blog, 24.3
Ohne Worte >:(
Zitat von: stig49 am Mi, 25. Mär. ’15, 01:18
"Nehmt es wie ihr wollt, aber solange wir das machen, was uns für die 49ers richtig erscheint, und solange wir uns in eine Position bringen, die uns das ermöglicht, was wir wirklich wollen - nämlich mit Klasse gewinnen - solange bin ich zufrieden. [...]"
Da wurden die Ansprüche aber ganz schön nach unten geschraubt. Ich dachte, für dieses Franchise zählen nur Lombardi Trophies? Wenn man bloß in der Position ist, die einem
ermöglicht, mit (oder auch ohne) Klasse zu gewinnen, dann heißt das noch lange nicht, daß man am Ende tatsächlich gewinnt. In einer Position, die ermöglicht, zu gewinnen, sind nämlich die meisten Teams der Liga. Na Mahlzeit.
Zitat von: igor am Mi, 25. Mär. ’15, 06:05
Zitat von: stig49 am Mi, 25. Mär. ’15, 01:18
"Nehmt es wie ihr wollt, aber solange wir das machen, was uns für die 49ers richtig erscheint, und solange wir uns in eine Position bringen, die uns das ermöglicht, was wir wirklich wollen - nämlich mit Klasse gewinnen - solange bin ich zufrieden. [...]"
Da wurden die Ansprüche aber ganz schön nach unten geschraubt. Ich dachte, für dieses Franchise zählen nur Lombardi Trophies? Wenn man bloß in der Position ist, die einem ermöglicht, mit (oder auch ohne) Klasse zu gewinnen, dann heißt das noch lange nicht, daß man am Ende tatsächlich gewinnt. In einer Position, die ermöglicht, zu gewinnen, sind nämlich die meisten Teams der Liga. Na Mahlzeit.
Häng Dich nicht zu sehr an diesem Wort auf. Im Orginal klingt es so: and we're putting ourselves in a position to do what we ultimately want to do - win with class -- I feel good about it
Zitat von: stig49 am Mi, 25. Mär. ’15, 06:41
Häng Dich nicht zu sehr an diesem Wort auf. Im Orginal klingt es so: and we're putting ourselves in a position to do what we ultimately want to do - win with class -- I feel good about it
»... what we
ultimately want to do ...« klingt für mich nach
irgendwann. Das ist ja noch schlimmer. ;-)
Zitat von: igor am Mi, 25. Mär. ’15, 06:52
Zitat von: stig49 am Mi, 25. Mär. ’15, 06:41
Häng Dich nicht zu sehr an diesem Wort auf. Im Orginal klingt es so: and we're putting ourselves in a position to do what we ultimately want to do - win with class -- I feel good about it
»... what we ultimately want to do ...« klingt für mich nach irgendwann. Das ist ja noch schlimmer. ;-)
Aber ich glaube er meint eher "in letzter Konsequenz". das ist ja das Schöne am Englischen: oft sehr deutbar. ;)
Ja eh. Und bis zur letzten Konsequenz dauert es bekanntlich. ;-)
York würde doch überall als Comedian durchgehen....
Ihm würde ich es gönnen, dass ihm diese Worte im Herbst um die Ohren fliegen, aber da ich nicht York-Fan, sondern Niner bin, hoffe ich natürlich, dass er Recht behält.... der aufgeblasene .....
....Fatzke !
Jetzt mal ganz ehrlich: was soll er inhaltlich sagen, wenn er auf die Situation angesprochen wird :-\
Er hat sich da nun mal verrannt und kommt aus der Geschichte leider auch nicht mehr raus.
Wörtlich macht er natürlich gerade keinen guten Job bzw. wirkt unfreiwillig komisch: "Unser Team findet es toll, und letztendlich werden unsere Ergebnisse beweisen, dass es so ist."
Jeder Owner äußert sich immer positiv über sein Team. Und natürlich verteidigt er seine Entscheidungen.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen. Die 49ers haben sich auf eine bestimmte PR Strategie festgelegt und die ziehen sie durch. Wenn sie die jetzt fallen lassen, werden sich alle darauf stürzen.
Aussendarstellung von York ist vorsichtig ausgedrückt unglücklich.
Ich frage mich aber schon, wie reagiert wird, wenn seine Rechnung am Ende aufgeht. Gewinnen mit Klasse und einer sehr erfolgreichen Saison am Ende.
Ich lass mich überraschen.
Zitat von: frontmode am Mi, 25. Mär. ’15, 09:53
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen. Die 49ers haben sich auf eine bestimmte PR Strategie festgelegt und die ziehen sie durch. Wenn sie die jetzt fallen lassen, werden sich alle darauf stürzen.
Stürzen sich nicht jetzt schon alle darauf? Seltsame Strategie.
also wenn das, was die niners da gerade in der öffentlichkeit verzapfen, einer strategie zugrunde liegt, steht es um das team schlimmer als befürchtet.
Ich sehe unser Team wenn ich ehrlich bin gar nicht so viel schlechter wie im letzten Jahr. Die Abgänge von Gore und Willis sind sicherlich nicht schön! Allerdings habe ich Willis im letzten Jahr nicht wirklich vermisst als er Verletzt war und auf der Position des RB haben wir doch bereits einen Nachfolger im Team.
Jetzt noch einen LB in der FA finden und im Draft einen großen WR Picken und ich bin zufrieden mehr oder weniger. Ich mache mir nur Sorgen um Justin Smith und hoffe sehr er bleibt noch ein Jahr bei uns :)
Achja zum Thema^^ York ist schon ein lustiger Vogel!!! Finde es aber gut, das er zur Zeit so sehr im Mittelpunkt steht, dadurch hat unser neuer Coaching Staff doch gefühlt ein wenig mehr ruhe ...
So kann man es auch sehen :)
Beim Team hast du aber auch die Corner, Borland und McDonald vergessen, die, denke ich, weh tun können (und in der O Crabtree und Iupati)
Who's got it better then us??? ;D ;D ;D
EVERYBODYYYY ;)
Zitat von: zugschef am Mi, 25. Mär. ’15, 13:07
Zitat von: frontmode am Mi, 25. Mär. ’15, 09:53
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen. Die 49ers haben sich auf eine bestimmte PR Strategie festgelegt und die ziehen sie durch. Wenn sie die jetzt fallen lassen, werden sich alle darauf stürzen.
Stürzen sich nicht jetzt schon alle darauf? Seltsame Strategie.
Ja, und was würde jetzt passieren, wenn er sich um 180Grad dreht? Ich finde die Strategie nicht mal seltsam. Diese PR Kampagne kann er gar nicht gewinnen, aber vom bisherigen Weg abweichen wäre noch verkehrter.
Zitat von: Duke am Mi, 25. Mär. ’15, 13:52
also wenn das, was die niners da gerade in der öffentlichkeit verzapfen, einer strategie zugrunde liegt, steht es um das team schlimmer als befürchtet.
Welche PR Strategie hättest Du denn gewählt?
Zitat von: frontmode am Mi, 25. Mär. ’15, 18:11
Zitat von: Duke am Mi, 25. Mär. ’15, 13:52
also wenn das, was die niners da gerade in der öffentlichkeit verzapfen, einer strategie zugrunde liegt, steht es um das team schlimmer als befürchtet.
Welche PR Strategie hättest Du denn gewählt?
ein professionellere. und nicht eine, wo man zum getriebenen der eigenen aussagen wird.
Zitat von: frontmode am Mi, 25. Mär. ’15, 18:09
Ja, und was würde jetzt passieren, wenn er sich um 180Grad dreht? Ich finde die Strategie nicht mal seltsam. Diese PR Kampagne kann er gar nicht gewinnen, aber vom bisherigen Weg abweichen wäre noch verkehrter.
Die Wahrheit zu sagen wäre verkehrter?
Einfach klarzustellen, dass man mit Harbaugh unüberwindbare Differenzen hatte, würde mir persönlich wesentlich besser gefallen, als die Lügen über eine "einvernehmliche Trennung". Genauso wie es mir lieber wäre, wenn er zugeben würde, dass die Aussage, dass nur Lombardies zählen, nicht die klügste war. Das würde ihn menschlich erscheinen lassen, und nicht wie einen riesen Arsch.
Was immer die Wahrheit ist...
Man hat sich für diesen PR Weg entschieden, daher verfolgt man ihn jetzt. Jetzt habe umschwenken macht keinen Sinn.
natürlich würde eine änderung Sinn machen. York wäre wieder glaubwürdiger und würde dem Team medial weniger Schaden zufügen. er macht die 49ers gerade zum Gespött der Liga.
Zitat von: Duke am Mi, 25. Mär. ’15, 21:18
natürlich würde eine änderung Sinn machen. York wäre wieder glaubwürdiger und würde dem Team medial weniger Schaden zufügen. er macht die 49ers gerade zum Gespött der Liga.
Was soll er denn zukünftig sagen? Vor allem in Bezug auf die Veränderungen und die Ziele?
Zitat von: zugschef am Mi, 25. Mär. ’15, 18:50
Zitat von: frontmode am Mi, 25. Mär. ’15, 18:09
Ja, und was würde jetzt passieren, wenn er sich um 180Grad dreht? Ich finde die Strategie nicht mal seltsam. Diese PR Kampagne kann er gar nicht gewinnen, aber vom bisherigen Weg abweichen wäre noch verkehrter.
Die Wahrheit zu sagen wäre verkehrter?
Einfach klarzustellen, dass man mit Harbaugh unüberwindbare Differenzen hatte, würde mir persönlich wesentlich besser gefallen, als die Lügen über eine "einvernehmliche Trennung". Genauso wie es mir lieber wäre, wenn er zugeben würde, dass die Aussage, dass nur Lombardies zählen, nicht die klügste war. Das würde ihn menschlich erscheinen lassen, und nicht wie einen riesen Arsch.
Was ist denn der wahre Grund für die Trennung? Ist es so, wie Baalke und York es sagten oder wie Harbaugh es andeutete?
Sag es mir, Zugschef. Denn wenn du die Wahrheit kennst, ist diese Diskussion tatsächlich ein für alle Mal beendet.
Zitat von: Dillinger am Do, 26. Mär. ’15, 11:01
Was ist denn der wahre Grund für die Trennung? Ist es so, wie Baalke und York es sagten oder wie Harbaugh es andeutete?
Sag es mir, Zugschef. Denn wenn du die Wahrheit kennst, ist diese Diskussion tatsächlich ein für alle Mal beendet.
Den wahren Grund kann man nur vermuten. Aber dass die Trennung nicht einvernehmlich war, so wie es York darstellen wollte, steht eigentlich so gut wie fest. York hat in mehreren (auch ähnlichen) Situationen erwiesenermaßen gelogen, wie z.B. bei Gase. Insofern bin ich schonmal gewillter Harbaugh zu glauben. Hinzukommt, dass unter anderem Kawakami Harbaughs Aussage, dass er nach dem Seattle-Spiel von seinem Rauswurf erfuhr, für wahr hält. Es ergibt auch keinen Sinn, dass Harbaugh zuerst einer einvernehmlichen Trennung zustimmen sollte und hinterher behauptet, dass es keine solche war.
Und wie kommst du dazu, dass du entscheidest, wann eine Diskussion beendet ist?
Fakt ist aber auch, dass Harbaugh einen Auflösungsvertrag unterschrieben hat. Das gaben sowohl er als auch York mehr als angedeutet. Damit stimmt die Aussage von York über das "mutual Parting" - egal ob mehr dahinter war oder nicht.
Zumal ja nicht mal klar ist, ob man ihn mit einem Veränderten Staff nicht vielleicht sogar behalten hätte.
Zitat von: frontmode am Do, 26. Mär. ’15, 11:50
Fakt ist aber auch, dass Harbaugh einen Auflösungsvertrag unterschrieben hat. Das gaben sowohl er als auch York mehr als angedeutet. Damit stimmt die Aussage von York über das "mutual Parting" - egal ob mehr dahinter war oder nicht.
Zumal ja nicht mal klar ist, ob man ihn mit einem Veränderten Staff nicht vielleicht sogar behalten hätte.
Harbaugh meinte dazu, dass es für ihn keinen Sinn gehabt hätte für ein Team zu coachen, dessen FO ihn nicht haben will.
Ob das so stimmt, wissen wir nicht. Mit seiner Unterschrift ist es aber "mutual" geworden.
formal: mutual
materiell: selten mutual --> am Ende hatten beide ihre Optionen und sich für eine Trennung ausgesprochen
Im Endeffekt ist es aber York, der aus der Affäre eher schlecht herauskommt, weil seine Aussagen sehr oft nicht so wirklich umgesetzt sind. Einige Beispiele:
- "Wir versuchen die besten Coaches zu halten" --> die besten sind gegangen, die behaltenen eigenen sind eher die, die sonst niemand wollte
- "Wir gewinnen mit Klasse" --> Baalke müsste bereits entlassen sein, weil er sich nicht daran hält (und dies auch schon bei der PK sagte)
- Vergleich mit den Pats --> wirklich so agiert er aber nicht
- Vergleich mit den Seahawks --> nicht der glücklichste Vergleich
- etc.
Im Endeffekt ist die Trennung von Harbaugh halt der Auslöser für viel Frust bei den Fans. Sehr verständlicher Frust. Wer dabei aber nur frustriert ist, der ignoriert wohl die Beteiligung von Harbaugh. Die Trennung war am Ende wohl kaum zu umgehen. Sie war vorbereitet mit einer sehr zweifelhaften Agenda. Die Aktionen die danach kamen werfen für mich halt auch sehr sehr viele Fragen auf und sind eher unverständlich.
Wegen der Agenda die da im hintergrund lief, war es dann wohl auch nicht mehr möglich mit Harbaugh den "Herzensangelegenheit"-Ausweg zu nehmen. Und so wirkt die Trennung halt sehr komisch.
York ist ein Arschloch!
Die Aussagen sind "meisterlich". Respekt!
Das Ende wird man im Dezember sehen - wenn er dann "seine" Coaches an die Wand nagelt.
Selten sowas im Sport erlebt wie jetzt bei den Niners. Ein Team so zu "zerstören" und sich dann hinstellen und sagen "Leute... ihr werdet sehn - wir rocken die PO"
Was soll er sagen? Alles ist scheiße und wie spielen um den #1 Pick?
Er wollte es so und ich gehe davon aus, dass er das was er sagt auch so meint. Ob er falsch liegt oder nicht werden wir sehen.
also bei meinem Freund JY wäre die mit Abstand beste Aktion der letzten Monate, wenn er um jedes Mikrofon sowie Fernsehkamera einen großen Bogen machen würde.....
Wenn ich als Angestellter noch nicht mal zur Eröffnung meines neuen Arbeitsplatzes erscheine muss ich mich nicht wundern wenn ich an Beliebtheit bei meinem Chef einbüße.
Harbaugh ist mindestens ein genauso grosses AL wie York, ich bin aber immer noch der Meinung JH ist das größere.
Wenn wir schon bei Größe sind, es geht mir sowieso nicht in den Kopf wie man ihn als einen der größten Coaches in der NFL halten kann.
Mal gespannt welche Intrigen er anfängt zu spinnen wenn er realisiert das er an seinem neuen Arbeitsplatz genauso an einem Gegner OSU/Urban Meyer scheitern wird wie er in San Fran an einem Gegner Seattle/Pete Carroll nicht heranreichen konnte.
Wie ich das wissen kann? Nun genauso wie hier fast ein jeder schon vor der Draft weiß das unsere neuen Coaches dieses Jahr um den 1st Overall in 2016 spielen.
Zitat von: zugschef am Do, 26. Mär. ’15, 11:15
Zitat von: Dillinger am Do, 26. Mär. ’15, 11:01
Was ist denn der wahre Grund für die Trennung? Ist es so, wie Baalke und York es sagten oder wie Harbaugh es andeutete?
Sag es mir, Zugschef. Denn wenn du die Wahrheit kennst, ist diese Diskussion tatsächlich ein für alle Mal beendet.
Den wahren Grund kann man nur vermuten. Aber dass die Trennung nicht einvernehmlich war, so wie es York darstellen wollte, steht eigentlich so gut wie fest. York hat in mehreren (auch ähnlichen) Situationen erwiesenermaßen gelogen, wie z.B. bei Gase. Insofern bin ich schonmal gewillter Harbaugh zu glauben. Hinzukommt, dass unter anderem Kawakami Harbaughs Aussage, dass er nach dem Seattle-Spiel von seinem Rauswurf erfuhr, für wahr hält. Es ergibt auch keinen Sinn, dass Harbaugh zuerst einer einvernehmlichen Trennung zustimmen sollte und hinterher behauptet, dass es keine solche war.
Und wie kommst du dazu, dass du entscheidest, wann eine Diskussion beendet ist?
Musst du richtig lesen tun - ich beende doch keine Diskussion. Ein unumstößlicher Fakt, eine Tatsache, die Wahrheit würde es in diesem Falle tun.
Nichts von den dreien kannst Du liefern - und somit gebe ich Dir in einem Recht: Die Diskussion ist weiter offen und Du darfst munter weiter orakeln... :)
Zitat von: Fritzini am Do, 26. Mär. ’15, 16:42
Wenn wir schon bei Größe sind, es geht mir sowieso nicht in den Kopf wie man ihn als einen der größten Coaches in der NFL halten kann.
Mal gespannt welche Intrigen er anfängt zu spinnen wenn er realisiert das er an seinem neuen Arbeitsplatz genauso an einem Gegner OSU/Urban Meyer scheitern wird wie er in San Fran an einem Gegner Seattle/Pete Carroll nicht heranreichen konnte.
Ich weiß nicht, wer ihn für einen der größten der NFL hält. Die Erfolge sprechen aber natürlich für ihn. Dreimal hintereinander ins NFC-CCG haben noch nicht viele geschafft. Von den aktuellen Coaches schon mal gar keiner.
NFL coty wurde er ja auch (wer wählt das eigentlich?)
Auch in Stanford hat er einiges bewegt.
In der NFL hat es halt um einige Zentimeter am Ende gefehlt, aber hey, bei Carroll letzten Monat auch. Das ist halt Sport.
Und: hat er im College nicht auch Carrroll zerlegt? Naja, Zeiten und Umstände ändern sich halt.
Mal sehen, wie schlau wir in 20 Jahren sind..
Im Augenblick stehe ich dazu, dass ich JY für einen Vollhonk halte.
Zitat von: snoopy am Do, 26. Mär. ’15, 17:20
Dreimal hintereinander ins NFC-CCG haben noch nicht viele geschafft. Von den aktuellen Coaches schon mal gar keiner.
Einer fällt mir da ad hoc ein: Andy Reid mit den Eagles. Im dritten Anlauf haben sie es dann auch in die Super Bowl geschafft.
Und nicht gewonnen und danach waren die eher Durchschnitt.
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