Duane Carlisle wird den Job von Johnny Parker als Strength and Conditioning Coach übernehmen. Carlisle, 42, war in den letzten drei Jahren Parkers Schüler.
Seine Stärke war es bisher, den Speed der Spieler der 49ers zu verbessern. Eine interessante Frage ist, ob Carlisle bezüglich des Gewichthebens bei Parkers Philosphie bleibt. Unter Parker veränderten die 49ers ihr Training von vielen Wiederholungen und wenig Gewicht in der Offseason zu wenig Wiederholungen und schwereren Gewichten während der Season.
Die Idee dahinter war, dass die Spieler der 49ers am Ende der Saison an ihrem stärksten Punkt angelangt wären; der Punkt, and dem den Gegnern schön langsam die Luft ausging. Und tatsächlich wirkte es so, als ob die 49ers in den vergangenen drei Jahren ihren besten Football spät in der Saison gezeigt haben.
Quelle: Matthew Barrows (Sacramento Bee, 09.01.)
Zitat von: zugschef am Mi, 9. Jan. ’08, 22:20
Eine interessante Frage ist, ob Carlisle bezüglich des Gewichthebens bei Parkers Philosphie bleibt. Unter Parker veränderten die 49ers ihr Training von vielen Wiederholungen und wenig Gewicht in der Offseason zu wenig Wiederholungen und schwereren Gewichten während der Season.
Die Idee dahinter war, dass die Spieler der 49ers am Ende der Saison an ihrem stärksten Punkt angelangt wären; der Punkt, an dem die Gegner schön langsam die Luft ausging. Und tatsächlich wirkte es so, als ob die 49ers in den vergangenen drei Jahren ihren besten Football spät in der Saison gezeigt haben.
Grundsätzlich habe ich ja nix dagegen, wenn ein Team zum Ende hin besser wird (s. Chargers in dieser Saison). Wenn aber dann der Zug Richtung Playoffs bereits abgefahren ist (s. 49ers) hilft das leider auch nix mehr.
Zitat von: MoRe99 am Do, 10. Jan. ’08, 11:27
Zitat von: zugschef am Mi, 9. Jan. ’08, 22:20
Eine interessante Frage ist, ob Carlisle bezüglich des Gewichthebens bei Parkers Philosphie bleibt. Unter Parker veränderten die 49ers ihr Training von vielen Wiederholungen und wenig Gewicht in der Offseason zu wenig Wiederholungen und schwereren Gewichten während der Season.
Die Idee dahinter war, dass die Spieler der 49ers am Ende der Saison an ihrem stärksten Punkt angelangt wären; der Punkt, an dem die Gegner schön langsam die Luft ausging. Und tatsächlich wirkte es so, als ob die 49ers in den vergangenen drei Jahren ihren besten Football spät in der Saison gezeigt haben.
Grundsätzlich habe ich ja nix dagegen, wenn ein Team zum Ende hin besser wird (s. Chargers in dieser Saison). Wenn aber dann der Zug Richtung Playoffs bereits abgefahren ist (s. 49ers) hilft das leider auch nix mehr.
da hast sooo recht, dass es richtig weh tut...
Hm, eigenartige Philosophie. Aber wenn er der Meinung ist.