Es war kein perfektes Spiel, schreibt Matt Maiocco von NBC Sports, aber es war locker gut genug. Hier seine Bewertungen:
RUSHING OFFENSE: B plus
Die 49ers waren am Boden erfolgreich. Jordan Mason holte 123 Yards und einen TD bei 24 Versuchen. Mason war nicht der Starter. Die Ehre bekam Deebo Samuel, der beim ersten Play im Backfield stand. Als Team kamen die 49ers auf 148 Yards bei 32 Versuchen, was einem 4,6-Yard-Schnitt entspricht. QB Brock Purdy holte mehrere First Down beim ersten Scoring Drives, indem er erfolgreich scambelte.
PASSING OFFENSE: B
Purdy hatte nicht seinen allerbesten Tag, aber er machte trotzdem noch eine Menge Plays mit tiefen Würfen. Jauan Jennings hatte die meisten Yards, 88 bei drei Catches. Samuel hatte auch drei Catechs über 58 Yards. Sein 53-Yarder war das Big Play der 49ers zu Beginn der zweiten Hälfte. George Kittel gelang ein bemerkenswerte 12-Yard-TD-Catch gegen eine Triple Coverage, der den 49ers eine 20-0-Führung bescherte. Er kam am Ende auf vier Catches über 45 Yards.
Die OL gab Purdy herausragend viel Schutz. Purdy wurde nur einmal gesackt, und das bei einem Play, das nahezu 10 Sekunden dauerte. Purdy brachte 15 von 27 Passversuchen an den Mann mit einem TD und einer INT. New Englads DB Jabrill Peppers fing einen Purdy-Pass in der Endzone ab.
RUSHING DEFENSE: A minus
Die 49ers wussten, dass die Patriots auf den Run setzen würden. Sie waren vorbereitet, Rhamondre Stevensen nicht in Fahrt kommen zu lassen. Stevensen holte nur 43 Yards bei 13 Versuchen. DE Sam Okuayinonu erzwang einen Fumble, den Maliek Collins sicherte. Die Patriots lagen bei nur 3,0 Yards im Schnitt bei 24 Rushing Versuchen. Die Front Four der 49ers war der Boss an der Line of Scrimmage. Safety Ji'Ayir Brown hatte acht Tackels, Fred Warnder und De'Vondre Campbell jeweils sieben.
PASSING DEFENSE: A
Warner brachte die 49ers in Schwng mit einer INT im Sprung und einem 45-Yard-Return zum TD. Einige der unbekannteren Gesichter der DL steurten starke Leistungen bei im ersten Spiel ohne Javon Hargrave. DT Kevin Givens hatte einen grossen Tag mit 2,5 Sacks, einer Karrierebestleistung. Collins steuerte 1,5 Sacks bei und Evan Anderson einen bei seinem NFL-Debut. Die 49ers hatten Anderson, einen undraftet Rookie von Florida Atlantic, von der PS geholt, um mehr Tiefe zu haben. Nick Bosa sicherte den Sieg mit einem StripSack und einer Fumble Recovery drei Minuten vor dem Ende.
SPECIAL TEAMS: D plus
Eine neue Woche, ein weiterer schlimmer ST-Fehler. Dieser schnenkt den Patriot ihren einzigen TD, aber er kostete nicht den Sieg. Rookie Isaac Guerendo fumbelte den Opening-Kickoff der zweiten Hälfte. Kicker Jake Moody machte FGs über 22, 26 und 41 Yards. Sein letzter Kick gab den 49ers eine 30-13-Führung mit knapp fünf Minuten auf der Uhr. Mitch Wishnowsky und die Punt Coverage Unit kamen nur auf 31,3 Net-Yards bei drei Punts.
COACHING: B
Die 49ers mussten nicht viel Leistung bringen in diesem Spiel gegen einen überforderten Gegner. Sie taten, was getan werden musste und das gilt für die Game Plans auf beiden Seiten des Spiels Die 49ers holten 431 Yards, die Pats 216. Die Third Downs waren der Schlüssel, und die 49ers waren darauf vorbereitet. Sie verwandelten 7 von 13 (53,8 Prozent), während der Patriots nur 6 von 16 od4 31,3 Prozent gelangen gegen Nick Sorensens Defense.
GESAMT: B minus
Das war eine gute Woche 4. Die 49ers gewannen und haben aber eine Menge Dinge zu verbessern, wenn sie sich gegen die Arizona Cardinals vorbereiten. Die 49ers hatten zwei TDs, die die Referees abpfiffen. Sie hatten sechs Penalties über 43 Yards - darunter Too many men on the field, Illegal Motion, Ineligeble Downfield und zwei Illegal Shifts. Es gab zudem den grossen Fehler bei den ST - aber nichts von all dem spielte an diesem Tag eine Rolle.
Quelle: Matt Maiocco, NBC Sports Bay Area
Zitat von: stig49 am Mo, 30. Sep. ’24, 15:39Die OL gab Purdy herausragend viel Schutz.
:wow:
Na, dann ist ja alles gut.;)
Ich sage mal so: wegen des Ws ist es kein C.
Für mich sah es eher so aus, als würde Purdy teilweise um sein Leben laufen... aber jut.
beim TD Pass auf Kittle, wäre viele QB´s verzweifelt gewesen und hätten den sack genommen. von gutem schutz war dort nicht s zu sdehen....
Zitat von: snoopy am Mo, 30. Sep. ’24, 15:45Zitat von: stig49 am Mo, 30. Sep. ’24, 15:39Die OL gab Purdy herausragend viel Schutz.
:wow:
Na, dann ist ja alles gut.;)
Ich sage mal so: wegen des Ws ist es kein C.
Wir haben halt, im Gegensatz zu Maiocco, keine Ahnung. BP war nicht auf der Flucht, stattdessen waren es designte Runs ;D
Ein Arbeitssieg. Nicht mehr und nicht weniger.
Zitat von: blubb0r am Mo, 30. Sep. ’24, 16:36Für mich sah es eher so aus, als würde Purdy teilweise um sein Leben laufen... aber jut.
Finde ich auch. Gut, das wir keine Ahnung haben...oder ein anderes Spiel gesehen?
Die Pats waren sehr schwach, und dafür sind mir die Noten zu gut.
Definitiv ist Purdy um sein Leben gelaufen, weil die O-Line wie seit Jahren Grottenschlecht ist. Und irgendwann wird Purdy wahrscheinlich richtig in den Boden gerammt. Vielleicht kommt das dann beim General Manager und Head Coach an, wo Handlungsbedarf ist.
Ich finde, das ist nur die halbe Wahrheit. Es gab jede Menge Plays, in denen Purdy wirklich viel Zeit hatte, um zu werfen, und das hatte er der OL zu verdanken.
Es gab auch andere. Aber ich war mit der OL unterm Strich zufrieden
Zitat von: stig49 am Mo, 30. Sep. ’24, 23:02Ich finde, das ist nur die halbe Wahrheit. Es gab jede Menge Plays, in denen Purdy wirklich viel Zeit hatte, um zu werfen, und das hatte er der OL zu verdanken.
Es gab auch andere. Aber ich war mit der OL unterm Strich zufrieden
Absolut. Dazu ein paar Zahlen:
Purdys TTT 3,62 (!) Sekunden, davon ohne Druck 3,2 Sekunden (Brissett 2,79 Sek./ohne Druck 2,2 Sek.). Das ist eine halbe Ewigkeit dazwischen. Und dennoch war Purdy nur bei 10 Dropbacks unter Druck (33,3%), Brissett bei 19 (48,7%). Bei Purdy kamen insgesamt lt. PFF nur 6 Pressures an, bei Brissett 21. Die OL der Niners hatte bei 73% der Dropbacks True Pass Sets, die der Patriots bei 54%.
Diese längere Zeit führt natürlich auch dazu, dass du tiefer attackieren kannst. Purdys ADOT (Average Depth of Target) lag bei 14,7 Yards (11 Yards diese Saison im Schnitt/aktuell Platz 4 in der NFL).
Jein
Klar hatte er auch bei einigen Spielzügen Zeit. Da muss man aber auch den Gegner mit einbeziehen. Abgesehen davon, dass die DL der Pats nicht Elite ist (vorsichtig ausgedrückt) und man auch seitens des Backfields wenig Druck aufbaute (ich glaube, denen war die Coverage im "Halbfeld" wichtiger - müsste ich aber noch einmal nachschauen), waren das nun keine Heldentaten.
Gegen den Gegner fielen mir (sujektiv) eher die Spielzüge auf, in den die OL halt nicht so geliefert hat.
Ich hab nicht so die Zeit alles hier zu verfolgen, deswegen kann es sein das es wer schon geschrieben hat. In die Bewertung sollte man auch einfließen lassen, die 49ers haben in einem Drive 3 Touchdowns machen müssen, damit einer gezählt hat. Damit möchte ich es eher positiv hervorheben, weniger auf die Strafen beziehen.
Auch interessant wie die Patriots das sehen.
Analyse der Patriots (https://www.patriots.com/news/deutschland/5-dinge-die-uns-beim-spiel-gegen-die-49ers-aufgefallen-sind)
Danke für den Link!
Ich persönlich habe festgestellt, das ich während dem Spiel die O Line und die Zeit welche Purdy hat, anders sehe als wenn ich mir das ganze in der Wiederholung ansehe. Bei der Wiederholung hat Purdy mehr Zeit als wenn ich es live sehe. Meine Wahrnehmung ist da irgendwie anders.
Zitat von: stig49 am Mo, 30. Sep. ’24, 23:02Ich finde, das ist nur die halbe Wahrheit. Es gab jede Menge Plays, in denen Purdy wirklich viel Zeit hatte, um zu werfen, und das hatte er der OL zu verdanken.
Es gab auch andere. Aber ich war mit der OL unterm Strich zufrieden
Das kann man auch anders sehen: Brett Kollmann schreibt dazu:
So the 49ers have had CMC out all year, Deebo and Kittle banged up, they've had the 8th most drops, and their
OL is bottom third in pressure percentage allowed...and yet Brock Purdy is:
- 1st in yards per attempt among starters (Malik Willis is higher but he only played a couple games)
- 4th in ADoT at 11.2
- 4th in big time throw percentage
- 20th in turnover worthy plays (good)
Could you imagine how screwed this team would be without this guy?
Zitat von: snoopy am Di, 1. Okt. ’24, 07:49Jein
Klar hatte er auch bei einigen Spielzügen Zeit. Da muss man aber auch den Gegner mit einbeziehen. Abgesehen davon, dass die DL der Pats nicht Elite ist (vorsichtig ausgedrückt) und man auch seitens des Backfields wenig Druck aufbaute (ich glaube, denen war die Coverage im "Halbfeld" wichtiger - müsste ich aber noch einmal nachschauen), waren das nun keine Heldentaten.
Gegen den Gegner fielen mir (sujektiv) eher die Spielzüge auf, in den die OL halt nicht so geliefert hat.
Meine Aussage war ja auch nur auf das Spiel gegen die Patriots bezogen. Dass der Passrush (bzw. insgesamt die Passdefense) der Patriots nicht gut ist und nur White eine wirkliche Gefahr, war ja auch schon vor dem Spiel zu vermuten.
https://x.com/49ersStats_GER/status/1840294532123918646
https://whatsapp.com/channel/0029ValFc645fM5c5zkQNt1U/212
Zitat von: Cordovan am Do, 3. Okt. ’24, 07:21Zitat von: stig49 am Mo, 30. Sep. ’24, 23:02Ich finde, das ist nur die halbe Wahrheit. Es gab jede Menge Plays, in denen Purdy wirklich viel Zeit hatte, um zu werfen, und das hatte er der OL zu verdanken.
Es gab auch andere. Aber ich war mit der OL unterm Strich zufrieden
Das kann man auch anders sehen: Brett Kollmann schreibt dazu:
So the 49ers have had CMC out all year, Deebo and Kittle banged up, they've had the 8th most drops, and their OL is bottom third in pressure percentage allowed...and yet Brock Purdy is:
- 1st in yards per attempt among starters (Malik Willis is higher but he only played a couple games)
- 4th in ADoT at 11.2
- 4th in big time throw percentage
- 20th in turnover worthy plays (good)
Could you imagine how screwed this team would be without this guy?
Ja, der Wind dreht sich endlich. Auch Kevin Cole oder Sam Monson sprechen sehr positiv über ihn. Ich lese wenig von Ben Solak, aber das war letzte Saison einer der größten Purdy-Kritiker. Keine Ahnung, ob sich seine Meinung auch geändert hat oder ob weiterhin fadenscheinige Begründungen gesucht werden, warum Purdy ein unterdurchschnittlicher QB sein soll, wie ihn die meisten vor der Saison eingeschätzt haben.
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Purdy sehr effizient ist (wieder einer der effizientesten der NFL), aber noch nicht sonderlich produktiv (5 Touchdowns zu 6 Turnover).
Zitat von: Funky am Do, 3. Okt. ’24, 08:54Zitat von: snoopy am Di, 1. Okt. ’24, 07:49Jein
Klar hatte er auch bei einigen Spielzügen Zeit. Da muss man aber auch den Gegner mit einbeziehen. Abgesehen davon, dass die DL der Pats nicht Elite ist (vorsichtig ausgedrückt) und man auch seitens des Backfields wenig Druck aufbaute (ich glaube, denen war die Coverage im "Halbfeld" wichtiger - müsste ich aber noch einmal nachschauen), waren das nun keine Heldentaten.
Gegen den Gegner fielen mir (sujektiv) eher die Spielzüge auf, in den die OL halt nicht so geliefert hat.
Meine Aussage war ja auch nur auf das Spiel gegen die Patriots bezogen. Dass der Passrush (bzw. insgesamt die Passdefense) der Patriots nicht gut ist und nur White eine wirkliche Gefahr, war ja auch schon vor dem Spiel zu vermuten.
https://x.com/49ersStats_GER/status/1840294532123918646
https://whatsapp.com/channel/0029ValFc645fM5c5zkQNt1U/212
Ok
Aber dennoch hat die OL nicht immer geliefert.
Daher habe ich mich vor allen an den Worten ,,herausragend viel Schutz" gerieben.
Kann es sein, das diese ,,Experten" sich auch vor und bei der Draft zu oft zu Worte melden? Weil, dann kann es ja nicht sein, dass Spieler mit schlechteren ,,Prognosen" und hintere Picks auch gut sind.
Ich glaube, dass diese "Experten" sich halt auf bestimmte Spieler festlegen, die sie gut oder eben nicht gut finden und diese Meinung dann versuchen, so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.
Bei Purdy werden gerne die hervorragenden Umstände angeführt, die er zweifellos auch hat. Aber ihn nur darauf zu beschränken, halte ich für Quatsch. Jetzt fehlen die Playmaker, aber es ist anscheinend immer noch der "Magier" Shanahan und nicht Purdy selbst, der für die guten Leistungen verantwortlich ist.
Man braucht sich ja nur mal unseren deutschen "Experten" Adrian Franke anzuschauen. Tua, Goff und in Teilen auch Purdy können noch so gut spielen. Das wird dann als ganz gutes Spiel gewertet und schnell Schwächen gesucht. Goff hatte beim Sieg gegen die Seahawks eine Completion Rate von 100%, aber Geno soll der bessere QB gewesen sein.
Ist teilweise wie hier... Die OL ist einem zu schwach, dann ist das so. Punkt. Wenn es kein perfektes Spiel ist.
Aber eben die Umstände sind schon relevant. Und ja es stellt sich ja immer wieder die Frage: kann man diesen raktetenhaften Anstieg bestätigen. Liegt es an Purdy oder an Shanahan oder an den Spielern um die beiden herum, usw. Ich glaube Purdy hat toll bestätigt, dass er nicht nur funktioniert, wenn er die besten Skillplayer hat.
Das Unsinnigste in der ganzen Diskussion ist aber, dass die guten Mitspieler anderne grossen Quarterbacks kaum oder gar nie vorgehalten werden, dass sie nur deswegen so grossartig waren. Ich denke aber eben, dass diese schmerzliche Phase da auch etwas gutes hat, denn es zeigt, dass die 49ers tatsächlich einen herausragenden Quarterback haben und nicht einen guten im richtigen System.
Bzgl. der ganzen OL Diskussion denke ich halt einfach: Wenn ich einen dermassen effizienten Quarterback habe, der auch mit Druck umgehen kann (und auch die teuerste OL lässt Druck zu), dann kann ich das auch als Punkt nehmen, dass ich mir etwas OL-Investitionen spare und andere Mannschaftsteile stärker halte.
Stimmt
Franke hat, glaube ich, auch nie wrklich gespielt oder gecoacht.
Zitat von: Funky am Do, 3. Okt. ’24, 09:35Ich glaube, dass diese "Experten" sich halt auf bestimmte Spieler festlegen, die sie gut oder eben nicht gut finden und diese Meinung dann versuchen, so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.
Bei Purdy werden gerne die hervorragenden Umstände angeführt, die er zweifellos auch hat. Aber ihn nur darauf zu beschränken, halte ich für Quatsch. Jetzt fehlen die Playmaker, aber es ist anscheinend immer noch der "Magier" Shanahan und nicht Purdy selbst, der für die guten Leistungen verantwortlich ist.
Man braucht sich ja nur mal unseren deutschen "Experten" Adrian Franke anzuschauen. Tua, Goff und in Teilen auch Purdy können noch so gut spielen. Das wird dann als ganz gutes Spiel gewertet und schnell Schwächen gesucht. Goff hatte beim Sieg gegen die Seahawks eine Completion Rate von 100%, aber Geno soll der bessere QB gewesen sein.
Was bei BP jedoch oft vergessen wird, wieviel Vorbereitung hat er den gehabt? - er wurde im ersten Jahr in einem - hört man oft - komplizierten System von KS mehr oder minder ins kalte Wasser geworfen - von 1 Jahr lernen ála Patrick Mahomes, konnte er nur träumen. Klar hilft da einem vermutlich die vielen Skillplayers - trotzdem "schwimmen" musste er von Anfang an von ganz alleine. Und dass er kein Check-Down-Merchant ist, hat Purdy doch auch schon in seiner ersten Halb-Saison bewiesen.
Bezüglich Checkdowns gab es bei PFF mal einen Artikel. Daten beziehen sich auf die Spielzeiten 2022 + 2023.
Wobei ich diese Diskussion mit den Checkdowns ohnehin nicht verstehe. Wenn die Receiver sich nicht freilaufen, ist man ja teilweise dazu gezwungen. Besser als eine unnötige Int zu werfen.
Ich verstehe diese Bemessungen auch nicht wirklich.
Erstens hat es viel mit den Receivern und dem D-backfield zu tun, zweitens mit der Protection und drittens kann ein Checkdown ja auch noch Yards bzw. YACs generieren.
Wenn überhaupt ist es ein kleiner Hinweis drauf, dass der QB noch die Optionen drei/vier/fünf nicht aus den Augen verloren hat.