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49ers Aktuell

Dee Ford fällt noch eine Woche aus, Buckner zurück im Training (5. Aug. 2019)

Die letzten Trainingseinheiten fanden mit einer etwas dezimierten Defense statt.

DE Dee Ford hat ein paar Probleme mit seinem Knie und wurde vorsichtshalber am Wochenende aus dem Training genommen. Er unterzog sich gestern einer Therapie und wird eine Woche aussetzen. Damit verpasst er das erste Pre-Season Spiel gegen die Cowboys. Headcoach Kyle Shanahan gab aber Entwarnung. Solche Dinge passieren im Laufe eines Camps und er erwarte keinen längeren Ausfall.

Auch DT DeForest Bucker musste gegen Ende der Woche mit einer Zeh-Verletzung aussetzen, konnte ab gestern wieder teilnehmen.

Heute ist der zweite freie Tag für die Spieler.

Quelle: ninersnation.com

Kommentare

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  1. reagan - The Left Hand (5. Aug. 2019)

    Cohn monierte, dass KS die Spieler im Camp nie richtig mit Körpereinsatz spielen lässt, so wie es z. B. JH gemacht hat. Auf Grund unserer Verletzungen kann ich die Vorsicht etwas verstehen, allerdings kommt dann der Ernstfall ziemlich abrupt. Könnte auch ein teil des Verletzungsproblems sein.
  2. Cordovan (5. Aug. 2019)

    Cohn monierte, dass KS die Spieler im Camp nie richtig mit Körpereinsatz spielen lässt, so wie es z. B. JH gemacht hat. Auf Grund unserer Verletzungen kann ich die Vorsicht etwas verstehen, allerdings kommt dann der Ernstfall ziemlich abrupt. Könnte auch ein teil des Verletzungsproblems sein.
    Okay, hab ich bis jetzt so noch nicht wirklich gewusst. Dieser verminderte Körpereinsatz im Trainings-Camp könnte in der Tat mit der Verletzungsmisere in den letzten Jahren zusammenhängen. Trotzdem hoffe ich, dass sich das heuer stark in Grenzen hält.
  3. reagan - The Left Hand (5. Aug. 2019)

    Was sagen den die Coachs hier am Board dazu?
  4. jetto (5. Aug. 2019)

    Bin kein Coach aber wahrscheinlich wie mans macht ists falsch...
  5. igor (5. Aug. 2019)

    Bin kein Coach aber wahrscheinlich wie mans macht ists falsch...
    Außer man gewinnt am Ende der Saison die Super Bowl – dann war es nämlich exakt die richtige Entscheidung, und alle, die es anders gemacht haben, waren dämlich und hätten es besser wissen müssen. ;-)
  6. snoopy (5. Aug. 2019)

    Prinzipiell sollte man, finde ich, langsam steigern.
    Spätestens in den Augustspielen gibt es dann ja richtig auf die Fresse.

    Heutzutage schon monatelang im Training vollsten Kontakt zu gehen halte ich nicht für sinnvoll, da immer Technik und Speed darunter leiden. Und die Spieler "an die Härte zu gewöhnen" sollte (vor allem bei Profis) ja wohl seit Jahrzehnten veraltet sein.

    Mal ganz platt: Eine Nackenverletzung kann ich vermeiden, indem ich a) die Muskulatur, die Sehnen, die Bänder und die allgemeine Fitness stärke und b) richtige Techniken lerne.
    "Daran gewöhnen" indem ich täglich einmal gegen eine Wand renne, halte ich für dämlich.
    Die Knochen werden in der Saison noch genug ramponiert.

    Einzig zu sehen, ob der Spieler XY sich auch "im Kampf" behaupten kann, könnte ich mir als Argument für "richtigen Körpereinsatz" vorstellen.
    Wobei ich natürlich auch nicht genau weiß, was Cohn nun wirklich damit meint.
  7. 49erflo (5. Aug. 2019)

    Die absoluten Topspieler im Camp zu verbrennen, wäre ausgemachter Blödsinn. Wie snoopy sagt, es geht um Technik und darum die körperlichen Grundlagen zu schaffen.

    Des Weiteren braucht man einen guten Athletikstab, um prophylaktisch Gefahren für schwere Verletzungen zu erkennen. In der NBA wird das beispielweise schon seit Jahren praktiziert. Da sind Strength & Conditioning Coaches dafür zuständig, die Spieler genau zu untersuchen. Wie weit kann er sein Muskel X im gesunden Zustand dehnen? In welchem Winkel steht das Bein ab, wenn er fit ist? Und wie sieht es da jetzt nach der Belastung durch viele Spiele aus?

    Und es ist absolut unfassbar, dass große Teile der NFL nicht unfassbare Summen in genau solche Leute stecken. In einer Liga, die Milliarden abwirft. Aber dafür muss eben auch der Owner das persönliche Salär dem sportlichen Erfolg komplett unterordnen.

    Warren Sharp hat hierzu vor kurzem einen interessanten Tweet veröffentlicht.


    Warren Sharp (@SharpFootball)

    Facts:
    • NFL teams are worth billions
    • Only 16 games
    • Games are HARD to WIN

    That teams don't ensure they have the:
    • BEST practice facilities & medical staff
    • BEST coaches (no cap)
    • BEST analytics departments
    • BEST understanding of the rules

    is beyond mind boggling.


    [IMG]
  8. IamNINER (5. Aug. 2019)

    Ich glaube auch, dass man nicht der Härte wegen ab und zu hart trainieren müsste... Aber es ist dann immer mal noch eine andere Sache die Technik auch bei Spielgeschwindigkeit richtig zu haben... Ich glaube durchaus, dass durch die reduzierte Trainingsintensität gewisse Verletzungen im Spiel auch provoziert werden, weil die Belastung und die Reaktion darauf nicht ganz so trainiert ist...

    Aber ja, auf eine korrekte, repetitive Technik zu setzen ist sicher der richtige Grundansatz...
  9. snoopy (6. Aug. 2019)

    Für die Umsetzung sind dann ja auch noch die Pre-Season Spiele da.
  10. IamNINER (6. Aug. 2019)

    Für die Umsetzung sind dann ja auch noch die Pre-Season Spiele da.

    Absolut, aber eben auch da, wenn du dann nur eine Serie spielst, kann ich mir vorstellen, dass das bei gewissen Verletzungen einen Einfluss hat.

    Viel zu sehr vereinfacht denke ich, dass z.B. durch weniger "Live"-Tackles die ACL-Quote steigt. Die Concussion-Quote aber sinkt. Wenn das so ist, dann gibt es kaum eine Optimale Lösung.


  11. Andy49ers (6. Aug. 2019)

    Es ist doch bei jeder Sportart so das man nicht gleich beim ersten Training volle pulle zur Sache geht, sondern man es von Training zu Training steigert bis man bei 100% angekommen ist.
    Warum sollte es ausgerechnet beim Football anders sein?
  12. MO800 (6. Aug. 2019)

    Es ist doch bei jeder Sportart so das man nicht gleich beim ersten Training volle pulle zur Sache geht, sondern man es von Training zu Training steigert bis man bei 100% angekommen ist.
    Warum sollte es ausgerechnet beim Football anders sein?

    ganz genau, deshalb wird zu Beginn doch auf Pad´s verzichtet wodurch die Intensität anfangs sicherlich gebremst wird.

    Härte kommt doch von ganz alleine ins Training je näher der "Cut" rückt. Jeder kämpft um seinen Roster-Spot und dadurch entstehen automatisch harte Zweikämpfe, auch wenn vorher die Coaches unter Umständen darauf pochen, dass sich möglichst keiner verletzen soll. Halte dieses Argument von Cohn daher für äußerst "subjektiv"...
  13. reagan - The Left Hand (6. Aug. 2019)

    Hier mal das Zitat, was für mich nicht ganz unlogisch klingt:

    HC Kyle Shanahan. Most coaches would have structured today’s practice differently. The 49ers first preseason game is exactly one week from today. When Jim Harbaugh was the coach, he always had a live-tackling period of practice one week before the first preseason game to prepare players for violence. Harbaugh would line up the offense and defense in the red zone on the three-yard line, close enough to the end zone so that the collisions were low-velocity and relatively low-impact. Then, the players would play real football. Shanahan never has live-contact periods in training camp. Maybe that’s one reason his teams struggle early in the season.

    Quelle: https://49ers.pressdemocrat.com/the-good-and-not-so-good-from-49ers-training-camp-day-7-a-k-a-dwelley-time/
  14. snoopy (6. Aug. 2019)

    ........ to prepare players for violence.

    Kann man ggf. noch im College machen. Bei den Profis halte ICH PERSÖNLICH nichts davon.
  15. Sean (7. Aug. 2019)

    Ich glaube auch, dass man nicht der Härte wegen ab und zu hart trainieren müsste... Aber es ist dann immer mal noch eine andere Sache die Technik auch bei Spielgeschwindigkeit richtig zu haben... Ich glaube durchaus, dass durch die reduzierte Trainingsintensität gewisse Verletzungen im Spiel auch provoziert werden, weil die Belastung und die Reaktion darauf nicht ganz so trainiert ist...

    Aber ja, auf eine korrekte, repetitive Technik zu setzen ist sicher der richtige Grundansatz...
    Das finde ich das entscheidende. Ich glaube das ein wirklich guter Footballer schon erkennen kann, ob ein Hit heftig oder nicht so heftig wird, wenn er es auch trainiert. Natürlich muß man es nicht in jedem Training fett krachen lassen, aber ein Tackling gehört halt zum Football wie das Ei, und ich denke schon, das man mit ausreichendem Training Verletzungen durchaus verringern kann. Oft sind es Kleinigkeiten, die viel bewirken können. Ein M. Schumacher hat zu Beginn bei Ferrari in der Trainingszeit vor der Saison mehrere Hundert Boxenstops üben lassen, ein vielfaches das sie vorher machten. Ergebnis, sie waren die schnellsten und er hat einen Sieg nach dem anderen abgeräumt.
    Ich denke das eine gesunde Härte im Training deswegen nicht nur die Reaktion auf einen Hit verbessert, ich glaube auch, das man durch ein Stück mehr Beobachtung des Gegners zur besseren Reaktion auf Hits das Spielgeschehen besser verfolgen, bzw. interpretieren könnte, weil man eben einfach auch ein Stück mehr aufmerksam sein muss.
  16. Andy49ers (8. Aug. 2019)

    Bei Bosa und Verret wird jeweils ein MRI nach dem gestrigen Training gemacht. Saleh meinte zwar das dies nur eine Vorsichtsmaßnahme ist aber hoffen wir mal das es auch so ist.
  17. snoopy (8. Aug. 2019)

    Das finde ich das entscheidende. Ich glaube das ein wirklich guter Footballer schon erkennen kann, ob ein Hit heftig oder nicht so heftig wird, wenn er es auch trainiert.

    Tut mir leid, ich sehe das etwas anders.
    Die spielen alle i.d.R. seit über 10 Jahren Football. Die wissen schon, was ein Hit ist.
    Ihre Drills mit Vollkontakt hatten die alle schon tausendfach.
    Die Standards sind ja auch nicht das Problem. Problem sind außergewöhnliche Bewegungen oder Kollisionen, die halt Knochen, Sehnen, Bänder beschädigen. So etwas geschieht natürlich mal in Spielsituationen. Das brauche ich aber nicht wirklich auch noch im Training. Auch die Knochen muss ich mir nicht zwingend porös kloppen.
    Dort sollte ich lernen, meine Muskeln und Sehnen zu stärken sowie Techniken, die den Grad der angesprochenen außergwöhnlichen Situationen minimieren, zu trainieren und zu wiederholen.
  18. silentsound (8. Aug. 2019)

    Das finde ich das entscheidende. Ich glaube das ein wirklich guter Footballer schon erkennen kann, ob ein Hit heftig oder nicht so heftig wird, wenn er es auch trainiert.

    Tut mir leid, ich sehe das etwas anders.
    Die spielen alle i.d.R. seit über 10 Jahren Football. Die wissen schon, was ein Hit ist.
    Ihre Drills mit Vollkontakt hatten die alle schon tausendfach.
    Die Standards sind ja auch nicht das Problem. Problem sind außergewöhnliche Bewegungen oder Kollisionen, die halt Knochen, Sehnen, Bänder beschädigen. So etwas geschieht natürlich mal in Spielsituationen. Das brauche ich aber nicht wirklich auch noch im Training. Auch die Knochen muss ich mir nicht zwingend porös kloppen.
    Dort sollte ich lernen, meine Muskeln und Sehnen zu stärken sowie Techniken, die den Grad der angesprochenen außergwöhnlichen Situationen minimieren, zu trainieren und zu wiederholen.
    klingt vernünftig und logisch :thumbup:

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Standings

NFC West
Team W L T Streak
49ers 11 2 0 W1
Seahawks 10 2 0 W5
Rams 7 5 0 W1
Cardinals 3 9 1 L6

Spielplan

Datum Gegner Erg
Preseason
11.08. Cowboys W, 17–9
20.08. @ Broncos W, 24–15
25.08. @ Chiefs W, 27–17
30.08. Chargers L, 24–27
Regular Season
08.09. @ Buccaneers W, 31–17
15.09. @ Bengals W, 41–17
22.09. Steelers W, 24–20
08.10. Browns W, 31–3
13.10. @ Rams W, 20–7
20.10. @ Redskins W, 9–0
27.10. Panthers W, 51–13
01.11. @ Cardinals W, 28–25
12.11. Seahawks L, 24–27 (OT)
17.11. Cardinals W, 36–26
25.11. Packers W, 37–8
01.12. @ Ravens L, 17–20
08.12. @ Saints W, 48–46
15.12. Falcons
22.12. Rams
29.12. @ Seahawks

Draft Picks

Rd Pick Name Pos
1 2 Nicholas J. Bosa DE
2 36 Deebo Samuel WR
3 67 Jalen Hurd WR
4 110 Mitch Wishnowsky P
5 148 Dre Greenlaw LB
6 176 Kaden Smith TE
6 183 Justin Skule OT
6 198 Tim Harris CB

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