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49ers Aktuell

Bericht: 49ers zuversichtlich in Sachen Reuben Foster (12. Mär. 2018)

Sofern ein Blog von Beatwriter Tim Kawakami stimmt, sind die Niners zuversichtlich, dass die Festnahme von Rookie-Linebacker Reuben Foster nicht zu heftige Konsequenzen haben wird. Kawakami schreibt: „Die 49ers wissen nicht, wie sich das rechtlich entwickeln wird und mit einer Suspendierung durch die NFL muss Foster zu Saisonbeginn wohl so und so rechnen. Aber ich habe gehört, dass die 49ers im Moment nicht glauben, dass er etwas getan hat, was zu einer harten Strafe durch die Behörden führen wird. Und dass er deshalb weiterhin ihre volle Unterstützung hat und man ihn auf dem Roster behalten will. Voraussetzung ist natürlich, dass er künftig keinen weiteren Ärger macht“.

Die nächsten zehn Tage werden dafür wichtig: Bis zum 13. März muss die Staatsanwaltschaft Santa Clara entscheiden, ob sie Anklage gegen Foster wegen häuslicher Gewalt erhebt. Am 21. März dann muss Foster in Alabama vor Gericht erscheinen, wo seine Verhaftung wegen Marijuana-Besitztes verhandelt wird. Falls beide Fälle glimpflich für Foster ausgehen sollten, wird er aber eben wohl trotzdem mit einer NFL-Suspendierung rechnen müssen.

Quelle: Tim Kawakami, The Athletic Blog

Kommentare

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  1. frontmode (12. Mär. 2018)

    Optimismus in allen Ehren, nach der Elliott Geschicht würde mich eine kurze Strafe ziemlich wundern.
  2. vorschi (12. Mär. 2018)

    Optimismus in allen Ehren, nach der Elliott Geschicht würde mich eine kurze Strafe ziemlich wundern.
    Befürchte ich auch, mit weniger als 4 Spielen Sperre rechne ich auf keinen Fall.
  3. landl49ers (12. Mär. 2018)

    Optimismus in allen Ehren, nach der Elliott Geschicht würde mich eine kurze Strafe ziemlich wundern.
    Befürchte ich auch, mit weniger als 4 Spielen Sperre rechne ich auf keinen Fall.

    Ich rechne eher mit noch schärferem vorgehen um andere abzuschrecken....
  4. sf49er (12. Mär. 2018)

    Denke es werden 6Wochen >:(
  5. reagan - The Left Hand (12. Mär. 2018)

    Ich lese das so, dass es sich hier eher um eine geringe Bestrafung außerhalb der NFL geht. Das Goodell wieder durchdrehen wird, steht außer Frage. Aber es scheint nix zu sein, wofür man ihn entlassen müsste
  6. sf49er (12. Mär. 2018)

    Entlassen denke ich auch nicht.

    Bei der Draft wird wohl trotzdem ein LB an 9.Stelle gezogen.
  7. S 197 (12. Mär. 2018)

    Wie ist das eigentlich, werden Preseason-Spiele mit auf die Strafe angerechnet?
    Wahrscheinlich wohl leider nicht?
  8. MoRe99 (12. Mär. 2018)

    Wie ist das eigentlich, werden Preseason-Spiele mit auf die Strafe angerechnet?
    Wahrscheinlich wohl leider nicht?

    Nein; Suspendierungen wie die, die auf Foster zukommen wird, beziehen sich normalerweise auf Spiele der Regular Season.
  9. Uthorr49 (13. Mär. 2018)

    Bis zum 13. März ist nur häusliche Gewalt oder auch der Waffenbesitz? Ich glaube das aus der häuslichen Gewalt nichts wird. Waffenbesitz macht mir mehr Sorgen.
  10. TheBeast (13. Mär. 2018)

    Dass diese Strafen freihändig - anscheinend je nach Laune von Goodell - vergeben werden, halte ich immer noch für einen Riesenskandal (und den Grund dafür, dass so Geschichten wie die mit Elliott reauskommen).
  11. frontmode (13. Mär. 2018)

    Dass diese Strafen freihändig - anscheinend je nach Laune von Goodell - vergeben werden, halte ich immer noch für einen Riesenskandal (und den Grund dafür, dass so Geschichten wie die mit Elliott reauskommen).

    Dürfte einer der Punkte der NFLPA für das nächste CBA sein....

    Aber jetzt muss er einigermaßen Konsistent bleiben. Daher rechne ich schon mit einer durchaus längeren Sperre.
  12. guido (13. Mär. 2018)

    Ich bin gespannt! Ich hoffe er bekommt die Kurve.
  13. zugschef (13. Mär. 2018)

    Bis zum 13. März ist nur häusliche Gewalt oder auch der Waffenbesitz? Ich glaube das aus der häuslichen Gewalt nichts wird. Waffenbesitz macht mir mehr Sorgen.
    Der Punkt ist, dass er in Alabama die Waffe und in Kalifornien das Marihuana haben hätte dürfen, aber jeweils umgekehrt eben nicht. Fairerweise muss man da sagen, dass eine zusätzliche Strafe durch die NFL dafür eigentlich ein Witz wäre, wenn sie diese Strafe nicht auch aussprechen würde, wenn er mit der Waffe in Alabama und dem Gras in Kalifornien gewesen wäre.

    Es geht in erster Linie um die häusliche Gewalt und die Substance Abuse Policy, möchte ich meinen.
  14. Uthorr49 (14. Mär. 2018)

    Bis zum 13. März ist nur häusliche Gewalt oder auch der Waffenbesitz? Ich glaube das aus der häuslichen Gewalt nichts wird. Waffenbesitz macht mir mehr Sorgen.
    Der Punkt ist, dass er in Alabama die Waffe und in Kalifornien das Marihuana haben hätte dürfen, aber jeweils umgekehrt eben nicht. Fairerweise muss man da sagen, dass eine zusätzliche Strafe durch die NFL dafür eigentlich ein Witz wäre, wenn sie diese Strafe nicht auch aussprechen würde, wenn er mit der Waffe in Alabama und dem Gras in Kalifornien gewesen wäre.

    Es geht in erster Linie um die häusliche Gewalt und die Substance Abuse Policy, möchte ich meinen.
    Der Punkt ist wenn es umgekehrt gewesen wäre, hätte nie irgend jemand davon erfahren. War es aber leidet nicht.
  15. Kai (14. Mär. 2018)

    Bis zum 13. März ist nur häusliche Gewalt oder auch der Waffenbesitz? Ich glaube das aus der häuslichen Gewalt nichts wird. Waffenbesitz macht mir mehr Sorgen.
    Der Punkt ist, dass er in Alabama die Waffe und in Kalifornien das Marihuana haben hätte dürfen, aber jeweils umgekehrt eben nicht. Fairerweise muss man da sagen, dass eine zusätzliche Strafe durch die NFL dafür eigentlich ein Witz wäre, wenn sie diese Strafe nicht auch aussprechen würde, wenn er mit der Waffe in Alabama und dem Gras in Kalifornien gewesen wäre.

    Es geht in erster Linie um die häusliche Gewalt und die Substance Abuse Policy, möchte ich meinen.
    Der Punkt ist wenn es umgekehrt gewesen wäre, hätte nie irgend jemand davon erfahren. War es aber leidet nicht.
    Das ist schon irgendwie absurd... Bei uns unvorstellbar. Aber er sollte sich bei sowas halt erkundigen...
  16. zugschef (14. Mär. 2018)

    Das ist nicht absurd. Die NFL ist die Champions League ubd die USA die EU. Da gibt's auch überall andere Regelungen für Waffenbesitz und Drogen.
  17. Flames1848 (14. Mär. 2018)

    Und wirres Zeug gibts auch in unserem Föderalismus Zum Glück noch nicht mit Waffen und Drogen... Da haben wir zum Glück die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes
  18. 49erflo (14. Mär. 2018)

    Ich finde die Bestrafung durch die NFL im Großen und Ganzen eigentlich recht konsistent. Man greift bei häuslicher Gewalt mittlerweile einfach ernsthaft durch. Da kritisiere ich eher die Policy pre Ray Rice.

    Und bei den anderen beiden Vergehen weiß ich gar nicht, was auf ihn zukommt. Gibt es denn Bestrafungen dafür, wenn man (unabhängig welche) Gesetze bricht? Dann ist es ja logisch, dass er nur dann bestraft wird, wenn er eben in Cal die Waffe und in Bama das Gras besitzt bzw. rumschleppt.

    Außerdem weiß ich gar nicht, inwiefern in der NFL der Besitz von Drogen ähnlich dem Konsum geahndet wird. Aber es wäre durchaus irgendwo legitim, dass hier andere Maßstäbe gelten als bei Privatpersonen. Wird ein Bundesligaspieler mit einer Tüte Hras erwischt, weiß ich nicht, ob das nicht auch Folgen hätte? :noidea: Es ist zumindest nicht komplett abwegig.

    Das größere Problem ist mMn aber ohnehin das Thema der häuslichen Gewalt.

    Gesendet von meinem LG-D855 mit Tapatalk

  19. Uthorr49 (14. Mär. 2018)

    Ich glaube eher das die häusliche Gewalt das kleinste Problem ist.
    Wenn da mehr gewesen wäre hätten sie ihn schon rausgeworfen.
  20. stig49 (15. Mär. 2018)

     nun ist der 13. März vorbei und man hört nichts ...
  21. Lars_wegas (15. Mär. 2018)

    no news are good news
  22. vorschi (15. Mär. 2018)

    Ach, das wird noch dauern Goodell sich entschieden hat welche Strafe Foster erhält. Aber kommen wird sie, da bin ich mir sicher...
  23. stig49 (15. Mär. 2018)

    Ach, das wird noch dauern Goodell sich entschieden hat welche Strafe Foster erhält. Aber kommen wird sie, da bin ich mir sicher...
    Es geht jetzt nicht um die nfl, da kommt sicher was nach. Es geht jetzt erst einmal um den Staatsanwalt.
  24. vorschi (15. Mär. 2018)

    Ach, das wird noch dauern Goodell sich entschieden hat welche Strafe Foster erhält. Aber kommen wird sie, da bin ich mir sicher...
    Es geht jetzt nicht um die nfl, da kommt sicher was nach. Es geht jetzt erst einmal um den Staatsanwalt.
    Ups, das hab ich komplett überlesen ^^
  25. Uthorr49 (15. Mär. 2018)

    Ach, das wird noch dauern Goodell sich entschieden hat welche Strafe Foster erhält. Aber kommen wird sie, da bin ich mir sicher...
    Brock wurde sogar gefeuert nach der Verhaftung und von der NFL ist nichts mehr gekommen.
    Das Gras und die Waffe sind die Probleme. Dafür wird die Strafe kommen.
  26. TheRealReubenFoster (22. Mär. 2018)

    no news are good news

    Nicht unbedingt: "There had been a report that the DA’s office had to make a decision on Foster’s charges last week. There was no news on it, and when I called the DA’s office, they said that was mistaken information. There is no public timeline on the DA’s decision-making process." schreibt Fucillo: www.ninersnation.com/2018/3/21/17147642/john-lynch-reuben-foster-update-49ers
  27. MaybeDavis (28. Mär. 2018)

    Oh mein Gott!!! Jed York is back  :(

    Er sagt jetzt, er trifft die Entscheidung mit Reuben Foster... Kann der sich nicht endlich mal raushalten und GM und HC ihren Job machen lassen?!!!

    http://www.nbcsports.com/bayarea/49ers/jed-york-will-make-final-call-reuben-fosters-future-49ers
  28. MoRe99 (28. Mär. 2018)

    Oh mein Gott!!! Jed York is back  :(

    Er sagt jetzt, er trifft die Entscheidung mit Reuben Foster... Kann der sich nicht endlich mal raushalten und GM und HC ihren Job machen lassen?!!!

    http://www.nbcsports.com/bayarea/49ers/jed-york-will-make-final-call-reuben-fosters-future-49ers

    Mehr, als dass er die letzte Instanz ist, hat er nicht gesagt. Und das ist nun mal Fakt, denn Jed ist nun mal der Chef von Lynch und Shanahan. Da kann und darf er auch Entscheidungen treffen, die vielleicht nicht so gern gesehen sind. Und bisher hat sich York doch sehr ordentlich zurück gehalten.

    Erst mal abwarten, was passiert.
  29. frontmode (28. Mär. 2018)

    Oh mein Gott!!! Jed York is back  :(

    Er sagt jetzt, er trifft die Entscheidung mit Reuben Foster... Kann der sich nicht endlich mal raushalten und GM und HC ihren Job machen lassen?!!!

    http://www.nbcsports.com/bayarea/49ers/jed-york-will-make-final-call-reuben-fosters-future-49ers

    Das ist auch seine Entscheidung. Das ist keine sportlich Entscheidung, er steht am Ende für die Reputation des Teams und ist verantwortlich gegenüber der NFL.

    Hier muss ein Owner im Zweifel ein Machtwort sprechen.
  30. MaybeDavis (28. Mär. 2018)

    Oh mein Gott!!! Jed York is back  :(

    Er sagt jetzt, er trifft die Entscheidung mit Reuben Foster... Kann der sich nicht endlich mal raushalten und GM und HC ihren Job machen lassen?!!!

    http://www.nbcsports.com/bayarea/49ers/jed-york-will-make-final-call-reuben-fosters-future-49ers

    Mehr, als dass er die letzte Instanz ist, hat er nicht gesagt. Und das ist nun mal Fakt, denn Jed ist nun mal der Chef von Lynch und Shanahan. Da kann und darf er auch Entscheidungen treffen, die vielleicht nicht so gern gesehen sind. Und bisher hat sich York doch sehr ordentlich zurück gehalten.

    Erst mal abwarten, was passiert.
    Aber muss er das sagen? Kann er nicht einfach abwarten?

    Finde ich absolut unnötig. Und er sagt nicht nur er ist die letzte Instanz, sondern das er Entscheidet am Ende. So versteh ich das zumindest.
  31. Skywalker (29. Mär. 2018)

    Ich finde York hat sich lange nicht zu dem Thema geäußert. Zudem ist es als owner sein gutes Recht dazu was zu sagen.
    Im Gegenteil es spricht für York das er sich klar dazu äußert. Das ist eine klare Ansage in Richtung Foster.
    Ist es im wahren Berufsleben anders wenn man in der Öffentlichkeit steht?

    So sehr ich mich darüber gefreut habe als wir ihn gedraftet haben und so sehr ich ihn und seine Art zu spielen mag, muß ich leider auch sagen, dass wenn er seine Probleme nicht in den Griff bekommt, ich ihn auch entlassen würde.

    Alleine aus dem Grund würde ich mich umso mehr mit Vander Esch befassen.
  32. LA BESTIA NEGRA (29. Mär. 2018)

    Ich finde York hat sich lange nicht zu dem Thema geäußert. Zudem ist es als owner sein gutes Recht dazu was zu sagen.
    Im Gegenteil es spricht für York das er sich klar dazu äußert. Das ist eine klare Ansage in Richtung Foster.
    Ist es im wahren Berufsleben anders wenn man in der Öffentlichkeit steht?

    So sehr ich mich darüber gefreut habe als wir ihn gedraftet haben und so sehr ich ihn und seine Art zu spielen mag, muß ich leider auch sagen, dass wenn er seine Probleme nicht in den Griff bekommt, ich ihn auch entlassen würde.

    Alleine aus dem Grund würde ich mich umso mehr mit Vander Esch befassen.
    Zumal Foster auch Verletzungsanfällig ist. Ich rechne mit einem LB in der 1-2 Runde.
  33. 9ers4ever (29. Mär. 2018)

    Oh mein Gott!!! Jed York is back  :(

    Er sagt jetzt, er trifft die Entscheidung mit Reuben Foster... Kann der sich nicht endlich mal raushalten und GM und HC ihren Job machen lassen?!!!

    http://www.nbcsports.com/bayarea/49ers/jed-york-will-make-final-call-reuben-fosters-future-49ers

    Mehr, als dass er die letzte Instanz ist, hat er nicht gesagt. Und das ist nun mal Fakt, denn Jed ist nun mal der Chef von Lynch und Shanahan. Da kann und darf er auch Entscheidungen treffen, die vielleicht nicht so gern gesehen sind. Und bisher hat sich York doch sehr ordentlich zurück gehalten.

    Erst mal abwarten, was passiert.
    Aber muss er das sagen? Kann er nicht einfach abwarten?

    Finde ich absolut unnötig. Und er sagt nicht nur er ist die letzte Instanz, sondern das er Entscheidet am Ende. So versteh ich das zumindest.

    Du kennst doch die medien... die haben ihn beim liga meeting drauf angesprochen..... aber noch ist nichts entschieden... wie gesagt ich wuerd ihm kraeftig auf die flossen kloppen und beim naechsten mal ist er weg, dann hat er es nicht kapiert und ich denke darauf wirds auch hinauslaufen...
  34. MoRe99 (29. Mär. 2018)

    Um das auch mal zu sehen, wie andere die Äußerungen von York sehen, hier ein Zitat von Eric Branch, einem der Beat Writer der Niners:

    Zitat
    ...York suggested Foster’s job wouldn’t be in peril unless he made another misstep. ...

    Und nun? Gibt es daran was auszusetzen? MMn nicht, und die Botschaft an Foster sollte klar sein: Wenn du keinen Mist mehr baust behalten wir dich, wenn du aber wieder mit irgendwelchen Aktionen mit dem Gesetz in Konflikt kommst bist du raus.

    Was die Frage angeht, ob er das sagen musste: Er wurde in einem Interview darauf angesprochen, und er hat Auskunft gegeben, statt "No comment" zu sagen. Hinsichtlich dessen, dass er für die Franchise in letzter Instanz verantwortlich ist absolut in Ordnung für mich.
  35. vorschi (29. Mär. 2018)

    Um das auch mal zu sehen, wie andere die Äußerungen von York sehen, hier ein Zitat von Eric Branch, einem der Beat Writer der Niners:

    Zitat
    ...York suggested Foster’s job wouldn’t be in peril unless he made another misstep. ...

    Und nun? Gibt es daran was auszusetzen? MMn nicht, und die Botschaft an Foster sollte klar sein: Wenn du keinen Mist mehr baust behalten wir dich, wenn du aber wieder mit irgendwelchen Aktionen mit dem Gesetz in Konflikt kommst bist du raus.

    Was die Frage angeht, ob er das sagen musste: Er wurde in einem Interview darauf angesprochen, und er hat Auskunft gegeben, statt "No comment" zu sagen. Hinsichtlich dessen, dass er für die Franchise in letzter Instanz verantwortlich ist absolut in Ordnung für mich.
    Seh ich genauso, York hat da in meinen Augen absolut nichts verwerfliches gesagt.
  36. IamNINER (29. Mär. 2018)

    Ich finde das auch nicht falsch. Die Policy, was man noch akzeptiert und was nicht, darf und soll vom Owner entschieden werden.
  37. zugschef (29. Mär. 2018)

    Nüchtern betrachtet ist es sein gutes Recht, ja sogar seine Pflicht sein Unternehmen zu schützen. Aber ich verstehe die Reaktion, da man bei Jed am liebsten hätte, er würde sich zu gar nix mehr äußern, was das Team anbelangt. Zuviel hat er schon kaputtgemacht.
  38. reagan - The Left Hand (29. Mär. 2018)

    Im Gegensatz zu Jerry Jones ist er ja geradezu ein schweigsamer Owner. Ich denke, dass er auch etwas Druck von KS und JL nehmen wollte und am Ende wird er wohl auch nicht gegen KS und JL entscheiden. So verkehrt finde ich es auch nicht, dass ein Owner ab und an mal deutlich macht, dass er noch da ist. Er darf es nur nicht als falsch verstandene Machtdemonstration übertreiben bzw. als Komplex aus der JH-Geschichte.

  39. frontmode (29. Mär. 2018)

    Aber muss er das sagen? Kann er nicht einfach abwarten?

    Finde ich absolut unnötig. Und er sagt nicht nur er ist die letzte Instanz, sondern das er Entscheidet am Ende. So versteh ich das zumindest.

    Er wartet doch. Es ist nichts geschehen bisher und keiner hat (über)reagiert. Er hat deutlich gemacht, dass es am Ende keine sportliche Entscheidung sein könnte und dass es sein Job ist, diese zu fällen (sollte es notwendig sein).
  40. frontmode (29. Mär. 2018)

    Er hat sein Court-Date wohl am 12.04., bis dahin will der DA wohl eine Entscheidung gefällt haben, wie es weitergeht.
  41. Candlestick (29. Mär. 2018)

    Oh mein Gott!!! Jed York is back 

    Ich empfehle bei Jed York mal darauf zu achten, wie man sich wünscht, dass andere auf einen reagieren.

    Er hat Fehler gemacht, aber ich glaube auch du würdest dir wünschen für solche Fehler nicht ein Leben lang abgestempelt zu werden. Vor allem, da er seit einem Jahr einen guten Job macht und sich seitdem nur sehr dezent und gewählt äußert.

    Das darf man auch mal wahrnehmen und nicht immer hinter jeder Tür den alten Jed vermuten
  42. MaybeDavis (29. Mär. 2018)

    Um das auch mal zu sehen, wie andere die Äußerungen von York sehen, hier ein Zitat von Eric Branch, einem der Beat Writer der Niners:

    Zitat
    ...York suggested Foster’s job wouldn’t be in peril unless he made another misstep. ...

    Und nun? Gibt es daran was auszusetzen? MMn nicht, und die Botschaft an Foster sollte klar sein: Wenn du keinen Mist mehr baust behalten wir dich, wenn du aber wieder mit irgendwelchen Aktionen mit dem Gesetz in Konflikt kommst bist du raus.

    Was die Frage angeht, ob er das sagen musste: Er wurde in einem Interview darauf angesprochen, und er hat Auskunft gegeben, statt "No comment" zu sagen. Hinsichtlich dessen, dass er für die Franchise in letzter Instanz verantwortlich ist absolut in Ordnung für mich.
    Mir gehts bei der Sache nicht um Foster, als eher darum das York sich mMn unnötig einmischt, bzw. das falsche sagt.
    Die Aussage, "wir warten erstmal ab was bei der Sache herauskommt" (also gerichtlich) hätte vollkommen gereicht.
  43. MaybeDavis (29. Mär. 2018)

    Oh mein Gott!!! Jed York is back 

    Ich empfehle bei Jed York mal darauf zu achten, wie man sich wünscht, dass andere auf einen reagieren.

    Er hat Fehler gemacht, aber ich glaube auch du würdest dir wünschen für solche Fehler nicht ein Leben lang abgestempelt zu werden. Vor allem, da er seit einem Jahr einen guten Job macht und sich seitdem nur sehr dezent und gewählt äußert.

    Das darf man auch mal wahrnehmen und nicht immer hinter jeder Tür den alten Jed vermuten

    Da bist du bei mir aber an der falschen Adresse ;).

    Ich empfehle dir mal meinen Bericht zu lesen von vor 3,5 Monaten (Da war ich der Erste der Jed York für seine Arbeit gelobt habe):
    https://49ersfanzone.net/fanzone/49ers-commentary-zone/maybedavis-version-ich-muss-mal-eine-lanze-brechen!/

    Ich glaube York ja, dass er das richtige tun will und das ihm die Franchise und deren Erfolg auch am Herzen liegt (wenn auch warscheinlich meist aus egoistischem Interesse; Aber das ist nur meine bescheidene meinung)... Aber er ist einfach extrem schlecht darin mit den Medien umzugehen. Gefühlt sagt er, wenn er was sagt, fast immer das Falsche und das führt dann auch im weiteren Verlauf meist zu nix gutem. Von daher schätze ich es sehr wenn er Geld gibt, gute Leute einstellt, aber ansonsten nix sagt.

    In meinen Augen hätte er die Foster Geschichte sehr viel diplomatischer und kürzer abschliessen können (im Interview).
  44. Andy49ers (29. Mär. 2018)

    Ich sehe da jetzt auch nix Falsches dran, zu mal York auch Foster bezahlt da kann man als Boss auch ruhig mal was sagen dürfen.
  45. TheRealReubenFoster (29. Mär. 2018)

    Auf jeden Fall muss Foster noch eine Chance bekommen. Da haben andere schon ganz andere Sachen gemacht und durften weiterspielen. Das sage ich nicht nur, weil ich ihn für einen guten Spieler halte. Und an der Verletzungsanfälligkeit kann und wird er noch arbeiten und seine Spielweise ein bisschen anpassen.

    Aber klar, irgendwann muss auch mal Schluss sein mit solchen schlagzeilenträchtigen Aktionen. Ich denke und hoffe aber, dass er es jetzt verstanden hat.

    Und zu York muss ich sagen, dass er zuletzt auch Einiges richtig bzw. zumindest nicht so viel falsch gemacht hat. Natürlich hat man reflexartig erst noch einmal leichtes Magengrummeln, wenn man den Namen irgendwo in den Medien liest. In letzter Zeit aber zu unrecht, finde ich. Auch da muss mal Schluss und Zeit für einen Neuanfang sein.

    Und vielleicht war ja auch diese Aussage abgestimmt mit Lynch und KS und man wollte dem Spieler so noch einmal klarmachen, dass er nicht nur seinem Trainer und Manager erzählen muss, dass er sich gebessert hat, sondern dass da auch noch eine andere Instanz ist, die aufpasst, dass er keinen Schei.s mehr baut. Vielleicht braucht er das.

    Ich tippe, der Spieler kommt wieder in die Spur und wir werden noch viel Spaß an ihm haben. Und nur mit braven und netten Jungs kommst Du auch nicht weit...
  46. reagan - The Left Hand (29. Mär. 2018)

    Du bist ja nun so etwas von befangen  ;D
  47. Flames1848 (29. Mär. 2018)

    Um das auch mal zu sehen, wie andere die Äußerungen von York sehen, hier ein Zitat von Eric Branch, einem der Beat Writer der Niners:

    Zitat
    ...York suggested Foster’s job wouldn’t be in peril unless he made another misstep. ...

    Und nun? Gibt es daran was auszusetzen? MMn nicht, und die Botschaft an Foster sollte klar sein: Wenn du keinen Mist mehr baust behalten wir dich, wenn du aber wieder mit irgendwelchen Aktionen mit dem Gesetz in Konflikt kommst bist du raus.

    Was die Frage angeht, ob er das sagen musste: Er wurde in einem Interview darauf angesprochen, und er hat Auskunft gegeben, statt "No comment" zu sagen. Hinsichtlich dessen, dass er für die Franchise in letzter Instanz verantwortlich ist absolut in Ordnung für mich.
    Mir gehts bei der Sache nicht um Foster, als eher darum das York sich mMn unnötig einmischt, bzw. das falsche sagt.
    Die Aussage, "wir warten erstmal ab was bei der Sache herauskommt" (also gerichtlich) hätte vollkommen gereicht.

    Und hinterher wenn er rückfällig wird sagt man eine klare Ansage hat gefehlt? Absolut in Ordnung von York. Auch vom Ton her. Erlaubt sich RF noch was wird nicht lange gefackelt.
  48. TheRealReubenFoster (29. Mär. 2018)

    Du bist ja nun so etwas von befangen  ;D

    Hehe ;D
  49. frontmode (29. Mär. 2018)

    Auf jeden Fall muss Foster noch eine Chance bekommen. Da haben andere schon ganz andere Sachen gemacht und durften weiterspielen. Das sage ich nicht nur, weil ich ihn für einen guten Spieler halte.

    Er muss zunächst keine „Chance“ bekommen. Entweder gibt es einen Grund sich von ihm zu trennen oder nicht.

    Die Chance gibt es dann, wenn es keinen Grund zur Trennung gab. Viel Spielraum wird er aber nicht mehr bekommen.
  50. rene1511 (30. Mär. 2018)

    Im Gegensatz zu Jerry Jones ist er ja geradezu ein schweigsamer Owner. Ich denke, dass er auch etwas Druck von KS und JL nehmen wollte und am Ende wird er wohl auch nicht gegen KS und JL entscheiden. So verkehrt finde ich es auch nicht, dass ein Owner ab und an mal deutlich macht, dass er noch da ist. Er darf es nur nicht als falsch verstandene Machtdemonstration übertreiben bzw. als Komplex aus der JH-Geschichte.
    Den Hinweis Druck von KS und JL zu nehmen finde ich gar nicht verkehrt... das war das erste an was ich gedacht hatte... Auch ist es seine Franchise die er als Owner schützen muss... Ich hatte es schon bei den Drogen geschrieben... Null Toleranz... egal wie gut er sein mag... der Gewinn für die Zukunft ist einfach höher wenn man das macht was man predigt...
    Gutes Beispiel dazu J. Manziel der nun mit den Pats in Verbindung gebracht wird... wo wenn nicht dort wird er "geheilt". Obwohl die Pats mit Duron Harmon ihr eigenes Drogenproblem...
  51. MaybeDavis (30. Mär. 2018)

    Um das auch mal zu sehen, wie andere die Äußerungen von York sehen, hier ein Zitat von Eric Branch, einem der Beat Writer der Niners:

    Zitat
    ...York suggested Foster’s job wouldn’t be in peril unless he made another misstep. ...

    Und nun? Gibt es daran was auszusetzen? MMn nicht, und die Botschaft an Foster sollte klar sein: Wenn du keinen Mist mehr baust behalten wir dich, wenn du aber wieder mit irgendwelchen Aktionen mit dem Gesetz in Konflikt kommst bist du raus.

    Was die Frage angeht, ob er das sagen musste: Er wurde in einem Interview darauf angesprochen, und er hat Auskunft gegeben, statt "No comment" zu sagen. Hinsichtlich dessen, dass er für die Franchise in letzter Instanz verantwortlich ist absolut in Ordnung für mich.
    Mir gehts bei der Sache nicht um Foster, als eher darum das York sich mMn unnötig einmischt, bzw. das falsche sagt.
    Die Aussage, "wir warten erstmal ab was bei der Sache herauskommt" (also gerichtlich) hätte vollkommen gereicht.

    Und hinterher wenn er rückfällig wird sagt man eine klare Ansage hat gefehlt? Absolut in Ordnung von York. Auch vom Ton her. Erlaubt sich RF noch was wird nicht lange gefackelt.
    York soll gerne was sagen, aber bitte intern.
  52. MoRe99 (30. Mär. 2018)

    York soll gerne was sagen, aber bitte intern.

    Meine Güte, nun krieg dich mal wieder ein!  :cheers:  York ist nun mal CEO der Niners und in dieser Funktion ist es mit Sicherheit auch möglich und notwendig, dass er sich ab und an öffentlich äußert. Und was er gesagt hat ist etwas, was jedem sowieso klar sein dürfte: In letzter Instanz ist er derjenige, der die Entscheidung zu treffen hat, ob man sich von Foster trennt oder nicht. Darüber hinaus hat er nichts, aber auch gar nichts gesagt, was in irgendeiner Art verwerflich oder schädlich wäre.
  53. MaybeDavis (30. Mär. 2018)

    York soll gerne was sagen, aber bitte intern.

    Meine Güte, nun krieg dich mal wieder ein!  :cheers:  York ist nun mal CEO der Niners und in dieser Funktion ist es mit Sicherheit auch möglich und notwendig, dass er sich ab und an öffentlich äußert. Und was er gesagt hat ist etwas, was jedem sowieso klar sein dürfte: In letzter Instanz ist er derjenige, der die Entscheidung zu treffen hat, ob man sich von Foster trennt oder nicht. Darüber hinaus hat er nichts, aber auch gar nichts gesagt, was in irgendeiner Art verwerflich oder schädlich wäre.
    Ist ja in Ordnung das du da ne andere Meinung hast, aber inwiefern soll ich mich da "wieder einkriegen", nur weil ich eine andere Meinung habe  :cheers:

    Ich halte York wie gesagt für jemanden dem die Franchise am Herzen legt und der auch das beste für die Franchise will. Ich halte ihn aber eben auch für einen sehr egozentrischen Typen (ja, nix besonderes bei Milliarderen ;)), der aber leider nicht weiß wie man mit den Medien umgeht und oft Dinge sagt die er nicht sagen sollte und die keine guten Folgen haben.
    Und selbst so kleine Aussagen wie in dem betreffenden Interview, sind schon völlig falsch ausgedrückt und auch unnötig.
    Ich akzeptiere und respektiere es auch wenn da andere ne andere meinung zu haben, das ändert aber nicht meine Meinung dazu.
  54. TheRealReubenFoster (30. Mär. 2018)

    Er muss zunächst keine „Chance“ bekommen. Entweder gibt es einen Grund sich von ihm zu trennen oder nicht.

    Die Chance gibt es dann, wenn es keinen Grund zur Trennung gab. Viel Spielraum wird er aber nicht mehr bekommen.

    Das mögen jetzt Haarspaltereien sein, aber: Wenn es keinen Grund zur Trennung gab, braucht es auch keine "neue Chance". Dann spielt ein guter Spieler einfach weiter, weil er einen Vertrag hat und dem Team sportlich helfen kann.

    Dass da etwas vorgefallen ist, für das man zumindest überlegen könnte, ihn zu suspendieren, darüber wissen wir ja nun alle schon Bescheid.

    Aber man muss das auch nicht unnötig skandalisieren bzw. richtig einordnen. Wie hier schon jemand richtig schrieb: Das Gras hätte er in CA und die Waffe in Alabama besitzen dürfen. Nur halt nicht andersrum.

    Muss beides sicherlich nicht sein für einen Football-Profi. Ganz sicher nicht. Aber es sind keine Sachen, bei denen man sagen müsste, er hat es nicht verdient, bei den Niners spielen zu dürfen.

    Deshalb ist meine Meinung, dass er eine weitere Chance verdient hätte. Und zwar genau noch eine.
  55. Sean (30. Mär. 2018)

    York ist nun mal CEO der Niners
    Stimmt das überhaupt?
    Er ist doch Owner, also Eigentümer und nicht Chief Executive Officer. Für mich ist das eher die Bezeichnung eines Geschäftsführers, würde so wohl eher auf Lynch zutreffen.
  56. jetto (30. Mär. 2018)

    York ist nun mal CEO der Niners
    Stimmt das überhaupt?
    Er ist doch Owner, also Eigentümer und nicht Chief Executive Officer. Für mich ist das eher die Bezeichnung eines Geschäftsführers, würde so wohl eher auf Lynch zutreffen.

    Jed York ist CEO - Owner sind John York und Denise DeBartolo York.

    John Lynch ist genaugenommen General Manager der Abteilung Football Operations.
    Al Guido zB ist President Business Operations...
  57. frontmode (30. Mär. 2018)

    Aber man muss das auch nicht unnötig skandalisieren bzw. richtig einordnen. Wie hier schon jemand richtig schrieb: Das Gras hätte er in CA und die Waffe in Alabama besitzen dürfen. Nur halt nicht andersrum.

    Muss beides sicherlich nicht sein für einen Football-Profi. Ganz sicher nicht. Aber es sind keine Sachen, bei denen man sagen müsste, er hat es nicht verdient, bei den Niners spielen zu dürfen.

    Deshalb ist meine Meinung, dass er eine weitere Chance verdient hätte. Und zwar genau noch eine.

    Er muss lernen was geht und was nicht. Und Gras geht als Profi eben gar nicht, egal ob im entsprechenden Bundesstaat legal oder nicht.

    Wenn er es nicht lernt, dann ist diese Chance die letzte.
  58. Flames1848 (30. Mär. 2018)

    Aber man muss das auch nicht unnötig skandalisieren bzw. richtig einordnen. Wie hier schon jemand richtig schrieb: Das Gras hätte er in CA und die Waffe in Alabama besitzen dürfen. Nur halt nicht andersrum.

    Muss beides sicherlich nicht sein für einen Football-Profi. Ganz sicher nicht. Aber es sind keine Sachen, bei denen man sagen müsste, er hat es nicht verdient, bei den Niners spielen zu dürfen.

    Deshalb ist meine Meinung, dass er eine weitere Chance verdient hätte. Und zwar genau noch eine.

    Er muss lernen was geht und was nicht. Und Gras geht als Profi eben gar nicht, egal ob im entsprechenden Bundesstaat legal oder nicht.

    Wenn er es nicht lernt, dann ist diese Chance die letzte.

    Ohje, jetzt geht die Grasdiskussion wieder los... #DuckUndWeg
  59. frontmode (30. Mär. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.
  60. TheRealReubenFoster (1. Apr. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.

    Jo, aber es ist off-season. Von daher kann er eigentlich tun und lassen, was er will, solange er sich ein bisschen fit hält.
  61. Uthorr49 (1. Apr. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.

    Jo, aber es ist off-season. Von daher kann er eigentlich tun und lassen, was er will, solange er sich ein bisschen fit hält.
    Das sollte man genauso der Liga sagen!  ;D
  62. vorschi (1. Apr. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.
    Jo, aber es ist off-season. Von daher kann er eigentlich tun und lassen, was er will, solange er sich ein bisschen fit hält.
    Wenn man so denkt kann man aber kein Profisportler werden bzw. wird als solcher nicht recht erfolgreich sein. Wenn man sich für diesen Weg entscheidet gibt es gewisse Einschränkungen im Leben, und dazu gehören unter anderem eine gesunde Lebensweise und sich aus Ärger rauszuhalten (was z.B. Drogenbesitz mit einschließt).

    Und ein bischen fit halten reicht mit Sicherheit nicht aus um in der NFL Erfolg zu haben. Bestes Beispiel der letzten Jahre ist Eddie Lacy, dessen Karriere bei den Packers hat sehr vielversprechend begonnen, und jetzt sieht es wegen seinen Gewichtsproblemen so aus wie wenn er bald aus der Liga wäre.

    Also nein, Foster kann nicht tun und lassen was er will, nicht wenn er Footballspieler in der NFL sein will.
  63. MoRe99 (1. Apr. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.

    Jo, aber es ist off-season. Von daher kann er eigentlich tun und lassen, was er will, solange er sich ein bisschen fit hält.

    Er ist aber auch in der Offseason Angestellter der Niners und damit Spieler der NFL. Also muss er sich auch in dieser Zeit an bestimmte Regeln halten bzw. Konsequenzen akzeptieren, wenn er sich nicht an die Vorgaben hält.

    Dass er in der Offseason nicht in derselben Intensität trainieren muss/soll wie in der Saison oder besonders in der Vorbereitung ist klar. Dennoch sollte es sein Ziel sein, etwas mehr als nur "ein bisschen" fit zu bleiben. Gerade wegen seiner Verletzungen.
  64. MaybeDavis (1. Apr. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.

    Jo, aber es ist off-season. Von daher kann er eigentlich tun und lassen, was er will, solange er sich ein bisschen fit hält.
    Wenn man sich nicht dumm anstellt (siehe Foster ;)) ist das auch kein Problem. Randy Moss hat letztens in einem Interview gesagt, dass er in der Offseason immer gekifft hat, da nie Drogen-Tests in der Offseason durchgeführt werden.

    Einfacher wäre es, wenn die NFL mal mit der Zeit und der Wissenschaft geht, und das endlich auch für Sportler legalisiert.
  65. MaybeDavis (1. Apr. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.

    Jo, aber es ist off-season. Von daher kann er eigentlich tun und lassen, was er will, solange er sich ein bisschen fit hält.

    Er ist aber auch in der Offseason Angestellter der Niners und damit Spieler der NFL. Also muss er sich auch in dieser Zeit an bestimmte Regeln halten bzw. Konsequenzen akzeptieren, wenn er sich nicht an die Vorgaben hält.

    Dass er in der Offseason nicht in derselben Intensität trainieren muss/soll wie in der Saison oder besonders in der Vorbereitung ist klar. Dennoch sollte es sein Ziel sein, etwas mehr als nur "ein bisschen" fit zu bleiben. Gerade wegen seiner Verletzungen.
    Deinem ersten Absatz stimme ich zu, deinen 2.Absatz versteh ich allerdings nicht. Habe nichts gelesen das Foster jetzt außer Form wäre oder dergleichen...?
  66. frontmode (1. Apr. 2018)

    Nein. Jeder muss wissen was er tut. Das Zeug ist in der NFL illegal, daher erübrigt sich jede Diskussion.

    Jo, aber es ist off-season. Von daher kann er eigentlich tun und lassen, was er will, solange er sich ein bisschen fit hält.

    Auch in der Off-Season gelten die Ligaregeln....
  67. MoRe99 (1. Apr. 2018)

    Dass er in der Offseason nicht in derselben Intensität trainieren muss/soll wie in der Saison oder besonders in der Vorbereitung ist klar. Dennoch sollte es sein Ziel sein, etwas mehr als nur "ein bisschen" fit zu bleiben. Gerade wegen seiner Verletzungen.
    Deinem ersten Absatz stimme ich zu, deinen 2.Absatz versteh ich allerdings nicht. Habe nichts gelesen das Foster jetzt außer Form wäre oder dergleichen...?

    Das bezog sich auf das hier ...

    ... solange er sich ein bisschen fit hält.

    ... und nicht auf irgendwelche Berichte, dass Foster nur faul rum liegen würde.  ;)  :cheers:
  68. TheRealReubenFoster (1. Apr. 2018)

    Hmmm. Also letztlich ist das einzige Problem aus meiner Sicht, dass er in irgendeinem Hinterwäldler-Drecksloch in Alabama mit dem Zeug erwischt wurde und damit in einem der letzten zurückgebliebenen Fleckchen in den USA, in denen das noch verboten ist.

    Wenn er sich da wochenlang die Kante mit Alkohol gegeben hätte, hätte niemand etwas gesagt. Und dabei noch mit halbautomatischen Waffen (auf seinem Grundstück) rumgeballert hätte. Und ja: Ich kenne Profisportler, die kiffen, und trotzdem auf extrem hohem Level performen. Und in der off-season ist das noch mal was anderes. Die halbe NFL kifft in der off-seaon. Und besser als andere Drogen ist das - auch aus sportlichen Gesichtspunkten - allemal.

    Nur weil er Gras dabei hatte, heißt das noch lange nicht, das er nicht trainiert hätte. Falsche Zeit, falscher Ort. Mehr kann man dazu nicht sagen.

    Die Nummer mit der häuslichen Gewalt steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber da keiner von uns dabei war, kann auch keiner sagen, was da passiert ist. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, der Staatsanwalt. Deshalb halte ich mich da besser raus. Wenn aber da eine Verurteilung bei rauskommt, wäre das für mich - und vermutlich auch für die NFL - die schwerwiegendste Straftat...
  69. frontmode (2. Apr. 2018)

    Das Problem mit den Drogen ist (vermutlich) nicht der strafrechtliche Aspekt, sondern die Reaktion der NFL. Er wird auf jeden Fall im Drogen-Programm weiter „aufsteigen“. Da sdie t die Luft inzwischen dünn.

    Sollte er sowohl für die Waffengeschichte als auch die häusliche Gewalt verurteilt werden, wird die Starfe der NFL lang und die 49ers könnten einen Schlussstrich ziehen.

    Wenn er glimpflich davon kommt, hängt seine Zukunft davon ab, ob er was daraus gelernt hat....

    Falscher Zeit, falscher Ort? Das ist genau die Einstellung, die ihm irgendwann zum Verhängnis werden könnte. Einfach drauf verzichten und mit der ganzen Kohle anders Spaß haben.



  70. TheRealReubenFoster (2. Apr. 2018)

    Und genau das ist das scheinheilige Problem der NFL - und Amerikas.

    Ich bin in den Ghettos, aus denen 60 Prozent der NFL kommen, zur Schule gegangen. Letztlich hat mich Deutschland bzw. die Tatsache, dass man hier für lau studieren kann, gerettet. Und arbeiten sollte man auch in Deutschland - außer, man macht ein (erfolgreiches) Startup oder ist familienbedingt schon Privatier - aber egal. Unabhängig davon, was später aus einem geworden ist, kann ich euch aus eigener Anschauung sagen: Man kann einen Mann aus dem Ghetto holen - aber das Ghetto nicht aus dem Mann.

    Und solange Foster nur kifft: hey, wen interessierts?

    Egal, was aus den Leuten wird - ob sportlich oder sonst wie karrieretechnisch - die meisten Jungs sind im Ghetto aufgewachsen. Das vergisst man nicht so einfach. Daraus sollte man ihnen auch keinen Vorwurf machen. Und glaubt mir: Die meisten Leute kiffen in der off-season oder machen ganz andere Sachen. Man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen. Und Foster wird das auch noch lernen, dass man lieber seinen Agenten oder wen auch immer das Zeug holen lässt, als es selbst am Leib zu tragen. Und das ist das Problem der USA. Man darf alles machen, sich aber nicht dabei erwischen lassen. Wen es keiner weiß (oder auch alle, aber niemand hat Beweise), dann darf man alles machen. Dann kann jeder Präsident werden. Man darf sich halt einfach nicht erwischen lassen.

    Das brave Gedöns von: Als NFL-Profi muss man anders leben - glaubt ihr wirklich dran? Das muss man nicht ernst nehmen. Man darf sich halt nicht erwischen lassen. Darauf kommt es an.

    Und Randy Moss war kein schlechter. Okay, sicherlich nur der zweitbeste Receiver aller Zeiten. An Jerry Rice kommt halt keiner ran. Und wer weiß? Wenn er nicht gekifft hätte, vielleicht wäre er der beste geworden. Keiner weiß es! Aber der zweitbeste Receiver aller Zeiten hat gekifft in der off-season? Merkt einer was?
  71. frontmode (2. Apr. 2018)

    Wenn er langfristig in der NFL spielen will, sollte er sich keinen Rat bei Dir holen ;).

    Wenn er 100Mio$ verdienen will, sollte er mehr Sherman sein als Ricky Williams. Das mag einem nicht gefallen, so ist es aber nun mal. Mit 35 kann er dann den Rest seines Lebens machen was er will.
  72. TheRealReubenFoster (2. Apr. 2018)

    Wenn er langfristig in der NFL spielen will, sollte er sich keinen Rat bei Dir holen ;).

    Okay, ich habe nie NFL gespielt. Aber irgendwie hab ich es "geschafft" und bin jetzt "was Besseres". Glaube schon, dass ich ihm den ein oder anderen Rat geben könnte.

    Aber ich werde niemanden verteufeln und habe ein gewissen Verständnis für "diese Leute". Weil ich selbst so war. Das kann man verurteilen - oder auch nicht.

    Auch wenn er das nicht braucht: Ich glaube schon, dass er sich den ein oder anderen Rat von mir holen könnte...
  73. TheRealReubenFoster (2. Apr. 2018)

    Ein Nachsatz: Was ist aus dem Spruch geworden: Es ist nicht entscheidend, wo wir herkommen. Es ist entscheidend, wo wir hingegen?

    Zählt der jetzt nicht mehr?
  74. Uthorr49 (2. Apr. 2018)

    Mir ist es egal ob Foster kifft oder nicht! Der Liga aber nicht, und darauf kommt es an.
    Als Profi, besonders wenn er es noch länger bleiben will muß er nur so leben und sich verhalten das er eben nicht verhaftet wird. Das ist schon alles was nötig ist. Er muß ja jetzt nicht bis zum Ende seiner Karriere leben wie ein Klosterschüler.
    Es ist auch ein Unterschied ob er gelegentlich kifft oder täglich.
  75. Lars_wegas (2. Apr. 2018)

    Wenn ich nur 100 fahren darf aber 150 fahren möchte, dann lebe ich damit dass ich evtl. erwischt werde und ein fahrverbot in kauf nehme. dann fahre ich eben mit dem rad zur arbeit.
    wenn ich berufskraftfahrer wäre, würde ich das nicht so entsannt sehen, sondern mich an die 100 halten.
  76. MoRe99 (2. Apr. 2018)

    Aber ich werde niemanden verteufeln und habe ein gewissen Verständnis für "diese Leute". Weil ich selbst so war. Das kann man verurteilen - oder auch nicht.

    Nochmals: Es geht nicht um verteufeln oder sonstwas. Es geht auch nicht darum, ob kiffen nun in Ordnung ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob kiffen im einen Bundesstaat erlaubt und im anderen verboten ist. Es geht genauso wenig darum, ob kiffen wissenschaftlich betrachtet ok ist oder nicht.

    Es ist eigentlich alles ganz einfach, denn es geht einzig und allein darum, dass Foster Spieler/Angestellter der 49ers ist und damit zur NFL gehört. Als solcher hat er sich an die von der NFL aufgestellten Regeln zu halten. Punkt. Ende. Aus.
  77. jetto (2. Apr. 2018)

    Und zwar egal was man von diesen Regeln hält...
  78. frontmode (2. Apr. 2018)

    Zitat von: TheRealReubenFoster
    Auch wenn er das nicht braucht: Ich glaube schon, dass er sich den ein oder anderen Rat von mir holen könnte...

    Ich glaube, Du verstehst mich nicht....

    Du versuchst das Ganze krampfhaft zu entschuldigen und redest davon, wir er nicht erwischt werden kann. Der Rat an ihn sollte nicht lauten „lass dich nicht erwischen“ sondern „lass es so langr du in der Liga bist“. Das gilt genauso für die Waffen.

    Das mag einem nicht gefallen, ist aber die Realität. In der NFL zu spielen ist kein Recht, sondern ein Privileg. Dafür muss man eben einen gewissen Preis zaheln.

    Man sollte ihm also raten, dass 100Mio$ vermutlich ein „kleiner“ Preis dafür ist, mehr Geld zu verdienen, als es ihm in jedem anderen Job vermutlich möglich wäre.
  79. frontmode (2. Apr. 2018)

    Ein Nachsatz: Was ist aus dem Spruch geworden: Es ist nicht entscheidend, wo wir herkommen. Es ist entscheidend, wo wir hingegen?

    Zählt der jetzt nicht mehr?

    Genau. Und wenn er Pech hat, geht er in den Knast. Oder im Supermarkt Chips stapeln.
  80. IamNINER (2. Apr. 2018)

    Die Diskussion besteht aus unterschiedlichen Aspekten, die man nicht vermischen sollte.

    - Diskussion 1 ist die gesellschaftliche. Der aktuelle Diskurs auch in der Politik zeigt einen gewissen Weg, aber die Diskussion wäre wohl im Politforum richtig aufgehoben.

    - Diskussion 2 ist die Frage, wie man sich in der NFL zu verhalten hat. Und genauso wie es nicht gemein ist, wenn man von heute auf morgen getradet werden kann, ist es nicht genein, wenn man für eine gewisse Zeit nicht kiffen darf. Unabhängig von Diskussion 1 ist es eine NFL Regel, egal wie unsinnig das Ganze ist.
  81. MaybeDavis (2. Apr. 2018)

    Aber ich werde niemanden verteufeln und habe ein gewissen Verständnis für "diese Leute". Weil ich selbst so war. Das kann man verurteilen - oder auch nicht.

    Nochmals: Es geht nicht um verteufeln oder sonstwas. Es geht auch nicht darum, ob kiffen nun in Ordnung ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob kiffen im einen Bundesstaat erlaubt und im anderen verboten ist. Es geht genauso wenig darum, ob kiffen wissenschaftlich betrachtet ok ist oder nicht.

    Es ist eigentlich alles ganz einfach, denn es geht einzig und allein darum, dass Foster Spieler/Angestellter der 49ers ist und damit zur NFL gehört. Als solcher hat er sich an die von der NFL aufgestellten Regeln zu halten. Punkt. Ende. Aus.
    Da stimme ich dir in allem zu...

    Nun stellt sich halt die Folgefrage, ob es ok ist, wenn sich ein Arbeitgeber, soweit in das Privatleben seines Mitarbeiters einmischt (#Offseason).
    Jetzt könnte man natürlich wieder argumentieren (wie z.B. beim Kneeing oft geschehen), so sind nunmal die Regeln des Arbeitgebers, er kann sich ja einen anderen Job suchen, oder eben bestimmte Dinge unterlassen. Dieses Argument trifft in teilen sicher auch zu, aber in teilen greift es halt auch zu weit in die Persönlichkeitsrechte ein wie ich finde. Und damit meine ich nicht nur das Kiffen und nicht nur die NFL im Gesamten.
  82. Andy49ers (2. Apr. 2018)

    Normal ist es doch ganz einfach, Regel ist Regal daran haben sich alle (NFL Spieler) zu halten, wer dies nicht macht, wird halt bestraft. Egal was man davon halten soll/kann. Forster hat sich nicht daran gehalten also muss er bestraft werden.

    Meine Meinung zu: "In der Offseason kann er machen was er will", also da kann ich nur den Kopfschütteln. Jeder weiß doch das sich Profisportler nicht verhalten können wie jeder andere. Die müssen besonders auf die Ernährung achten usw.! Die Trainer der Runball Bundesliga geben ihren Spielern Fitnesspläne mit wenn Sommerpause ist, da kann nicht jeder machen was er will.

    Es gab doch diesen schönen Film über Nowitzki, weiß nicht wer den gesehen hat. Da meinte doch die Frau, das er (ok das war während der Saison) kein Schluck Alkohol trinkt und nicht mal ein Stück Pizza oder mal in den Burger beißen würde.

    Ich hoffe Forster bekommt es jetzt gebacken.
  83. Andy49ers (2. Apr. 2018)

    Aber ich werde niemanden verteufeln und habe ein gewissen Verständnis für "diese Leute". Weil ich selbst so war. Das kann man verurteilen - oder auch nicht.

    Nochmals: Es geht nicht um verteufeln oder sonstwas. Es geht auch nicht darum, ob kiffen nun in Ordnung ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob kiffen im einen Bundesstaat erlaubt und im anderen verboten ist. Es geht genauso wenig darum, ob kiffen wissenschaftlich betrachtet ok ist oder nicht.

    Es ist eigentlich alles ganz einfach, denn es geht einzig und allein darum, dass Foster Spieler/Angestellter der 49ers ist und damit zur NFL gehört. Als solcher hat er sich an die von der NFL aufgestellten Regeln zu halten. Punkt. Ende. Aus.
    Da stimme ich dir in allem zu...

    Nun stellt sich halt die Folgefrage, ob es ok ist, wenn sich ein Arbeitgeber, soweit in das Privatleben seines Mitarbeiters einmischt (#Offseason).
    Jetzt könnte man natürlich wieder argumentieren (wie z.B. beim Kneeing oft geschehen), so sind nunmal die Regeln des Arbeitgebers, er kann sich ja einen anderen Job suchen, oder eben bestimmte Dinge unterlassen. Dieses Argument trifft in teilen sicher auch zu, aber in teilen greift es halt auch zu weit in die Persönlichkeitsrechte ein wie ich finde. Und damit meine ich nicht nur das Kiffen und nicht nur die NFL im Gesamten.

    Was hat denn der Arbeitgeber mit den Regeln der NFL zu tun? Die NFL sagt kiffen ist verboten, ist doch ganz einfach, daran haben sich alle zu halten, wenn nicht gibt es eine Strafe. Weiß gar nicht warum man das so komplizieren muss.
    Wenn du dich während der Autofahrt nicht anschallst und wirst erwischt, gibt es eine Strafe, weil eine Regel gebrochen wurde. Egal wie dumm du das dann findest.
  84. MaybeDavis (2. Apr. 2018)

    Die Diskussion besteht aus unterschiedlichen Aspekten, die man nicht vermischen sollte.

    - Diskussion 1 ist die gesellschaftliche. Der aktuelle Diskurs auch in der Politik zeigt einen gewissen Weg, aber die Diskussion wäre wohl im Politforum richtig aufgehoben.

    - Diskussion 2 ist die Frage, wie man sich in der NFL zu verhalten hat. Und genauso wie es nicht gemein ist, wenn man von heute auf morgen getradet werden kann, ist es nicht genein, wenn man für eine gewisse Zeit nicht kiffen darf. Unabhängig von Diskussion 1 ist es eine NFL Regel, egal wie unsinnig das Ganze ist.
    Genau es sind 2-3 Aspekte über die wir hier diskutieren. Und natürlich auch verschiedene Standpunkte von denen man es sehen kann. Als 49ers Fan z.B. denke ich nur, das er einfach aufhören soll mit dem Scheiss (oder sich zumindest nicht erwischen lassen soll), damit er uns auf lange Zeit als Spieler erhalten bleibt.
    Aus menschlicher und persönlicher Sicht, sehe ich das ganze wiederum etwas anders (siehe vorigen Post).
  85. MaybeDavis (2. Apr. 2018)

    Aber ich werde niemanden verteufeln und habe ein gewissen Verständnis für "diese Leute". Weil ich selbst so war. Das kann man verurteilen - oder auch nicht.

    Nochmals: Es geht nicht um verteufeln oder sonstwas. Es geht auch nicht darum, ob kiffen nun in Ordnung ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob kiffen im einen Bundesstaat erlaubt und im anderen verboten ist. Es geht genauso wenig darum, ob kiffen wissenschaftlich betrachtet ok ist oder nicht.

    Es ist eigentlich alles ganz einfach, denn es geht einzig und allein darum, dass Foster Spieler/Angestellter der 49ers ist und damit zur NFL gehört. Als solcher hat er sich an die von der NFL aufgestellten Regeln zu halten. Punkt. Ende. Aus.
    Da stimme ich dir in allem zu...

    Nun stellt sich halt die Folgefrage, ob es ok ist, wenn sich ein Arbeitgeber, soweit in das Privatleben seines Mitarbeiters einmischt (#Offseason).
    Jetzt könnte man natürlich wieder argumentieren (wie z.B. beim Kneeing oft geschehen), so sind nunmal die Regeln des Arbeitgebers, er kann sich ja einen anderen Job suchen, oder eben bestimmte Dinge unterlassen. Dieses Argument trifft in teilen sicher auch zu, aber in teilen greift es halt auch zu weit in die Persönlichkeitsrechte ein wie ich finde. Und damit meine ich nicht nur das Kiffen und nicht nur die NFL im Gesamten.

    Was hat denn der Arbeitgeber mit den Regeln der NFL zu tun? Die NFL sagt kiffen ist verboten, ist doch ganz einfach, daran haben sich alle zu halten, wenn nicht gibt es eine Strafe. Weiß gar nicht warum man das so komplizieren muss.
    Wenn du dich während der Autofahrt nicht anschallst und wirst erwischt, gibt es eine Strafe, weil eine Regel gebrochen wurde. Egal wie dumm du das dann findest.
    Das hat nichts mit komplizieren zu tun, sondern ich sehe die Dinge aus verschiedenen Sichtweisen. Das es bestimmte Regeln (vom Staat, oder vom Arebeitgeber (NFL)) gibt ist klar. Und es ist auch klar das man dann dafür bestraft wird, wenn man sich nicht dran hält.

    Allerdings darf ich gewisse Regeln auch für unnötig, dumm oder auch in die Persönlichkeitsrechte eingreifend sehen. Und ebenso kann ich nachvollziehen wenn man sich an gewisse Regeln nicht hält und sie eben für unfair halten.
  86. IamNINER (2. Apr. 2018)

    Es sind aber genau die Diskussionen, die man nicht vermischen darf.

    Ich kann es sehr dumm finden, wenn man ein Verbot von Tampering hat. Ein Verstoss gegen diese Regel gehört aber bestraft und deswegen hoffe ich, dass die 49ers sich daran halten.

    Die Regel besagt nunmal, dass dies in der NFL nicht erlaubt ist.

  87. Candlestick (2. Apr. 2018)

    Wenn ich nur 100 fahren darf aber 150 fahren möchte, dann lebe ich damit dass ich evtl. erwischt werde und ein fahrverbot in kauf nehme. dann fahre ich eben mit dem rad zur arbeit.
    wenn ich berufskraftfahrer wäre, würde ich das nicht so entsannt sehen, sondern mich an die 100 halten.

    Alles eine Frage der Sichtweise.

    Wenn du aus dem Ghetto kommst und dort gelernt hast 150 fahren zu müssen, um zu überleben, dann kann es schon eine enorm schwierige, aber auch positive Entwicklung sein, nur noch mit 120 zu fahren. Auch wenn man damit immer noch über den 100 liegt.

    Wir sollten nicht so tun, als könnte man Prägung so einfach umkehren. Wer 20 Jahre im Ghetto gelebt hat, braucht dafür auch ca. 20 Jahre.

    Damit leben viele in der NFL und damit lebt die NFL.
  88. Flex (2. Apr. 2018)

    Jedes Land, jedes Firma, jede Organisation hat Regeln, weil ohne diese nichts funktionieren würde. Nun kann ich mir persönlich, und das ist auch mein gutes Recht, eine Meinung dazu bilden: Ich finde die Regel sinnvoll oder nicht. Ich kann auch weitergehen und zur Anzeige bringen, dass die ein oder andere Regel nicht sinnvoll oder veraltet ist. Entscheiden darüber werden aber, solange ich nicht Chef bin, andere. Ob ich mich an Regeln halte oder nicht, hängt davon ab, wie wichtig oder unwichtig mir meine Stelle in dieser Firma oder Organisation ist. Wie bereits geschrieben, könnte ich damit leben, einen Monat nicht Auto zu fahren, wenn allerdings meine berufliche Karriere auf dem Spiel steht, ob ich Auto fahren darf oder nicht, dann schalte ich mein Hirn ein und werde ziemlich schnell drauf kommen, dass ich mich vielleicht doch nicht dazu hinreißen lasse, zu schnell zu fahren. Wenn also Herr Foster meint, er müsse kiffen oder andere strafbare Sachen machen, sollte er sich fragen, wie wichtig ihm Football ist, und wir sollten uns fragen, ob wir einen Spieler haben wollen, dem Football nicht so wichtig ist. Zweite Möglichkeit: Sollte sein geistiger Horizont nicht soweit reichen, darüber eine Entscheidung zu treffen, bräuchte er vermutlich einen Babysitter oder Lehrer, der ihm beibringt, wie es funktionieren könnte. Ob er dann das in unserer Vorstellung richtige tut oder nicht, wäre dann aber immer noch fraglich.

    Ich finde die Regeln im Großen und Ganzen sehr sinnvoll, da die Oberen wohl verstanden haben, dass Sportler in der Öffentlichkeit stehen und eine Vorbildfunktion zu erfüllen haben. Wen von euch würde es freuen, wenn eines Tages der Sohn bei euch auf der Couch sitzt und sagt: "Der Foster ist ja so ein cooler Typ, ich möchte werden wie er!" und dabei an einem Joint zieht???
  89. Andy49ers (2. Apr. 2018)

    Aber ich werde niemanden verteufeln und habe ein gewissen Verständnis für "diese Leute". Weil ich selbst so war. Das kann man verurteilen - oder auch nicht.

    Nochmals: Es geht nicht um verteufeln oder sonstwas. Es geht auch nicht darum, ob kiffen nun in Ordnung ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob kiffen im einen Bundesstaat erlaubt und im anderen verboten ist. Es geht genauso wenig darum, ob kiffen wissenschaftlich betrachtet ok ist oder nicht.

    Es ist eigentlich alles ganz einfach, denn es geht einzig und allein darum, dass Foster Spieler/Angestellter der 49ers ist und damit zur NFL gehört. Als solcher hat er sich an die von der NFL aufgestellten Regeln zu halten. Punkt. Ende. Aus.
    Da stimme ich dir in allem zu...

    Nun stellt sich halt die Folgefrage, ob es ok ist, wenn sich ein Arbeitgeber, soweit in das Privatleben seines Mitarbeiters einmischt (#Offseason).
    Jetzt könnte man natürlich wieder argumentieren (wie z.B. beim Kneeing oft geschehen), so sind nunmal die Regeln des Arbeitgebers, er kann sich ja einen anderen Job suchen, oder eben bestimmte Dinge unterlassen. Dieses Argument trifft in teilen sicher auch zu, aber in teilen greift es halt auch zu weit in die Persönlichkeitsrechte ein wie ich finde. Und damit meine ich nicht nur das Kiffen und nicht nur die NFL im Gesamten.

    Was hat denn der Arbeitgeber mit den Regeln der NFL zu tun? Die NFL sagt kiffen ist verboten, ist doch ganz einfach, daran haben sich alle zu halten, wenn nicht gibt es eine Strafe. Weiß gar nicht warum man das so komplizieren muss.
    Wenn du dich während der Autofahrt nicht anschallst und wirst erwischt, gibt es eine Strafe, weil eine Regel gebrochen wurde. Egal wie dumm du das dann findest.
    Das hat nichts mit komplizieren zu tun, sondern ich sehe die Dinge aus verschiedenen Sichtweisen. Das es bestimmte Regeln (vom Staat, oder vom Arebeitgeber (NFL)) gibt ist klar. Und es ist auch klar das man dann dafür bestraft wird, wenn man sich nicht dran hält.

    Allerdings darf ich gewisse Regeln auch für unnötig, dumm oder auch in die Persönlichkeitsrechte eingreifend sehen. Und ebenso kann ich nachvollziehen wenn man sich an gewisse Regeln nicht hält und sie eben für unfair halten.

    Sorry aber der letzte Satz ist ist doch übertrieben. Es gibt sicher tausende Regeln, sei es in der NFL, im wirklichen Leben, Rundball die ich für unfair halte aber trotzdem muss ich mich eben an diese Regeln halten, sonst werde ich bestraft. Wenn jetzt jeder in der NFL eine Regel für unfair hält und sich nicht an diese Regel hält, wer soll denn dann noch spielen?  :o :o
  90. snoopy (2. Apr. 2018)

    Ich kann doch eine Regel einhalten obwohl ich sie doof finde.
    Drüber reden kann man ja dennoch.
  91. Uthorr49 (2. Apr. 2018)

    Ich glaube das es der NFL inoffiziell egal ist ob die Spieler in der Offseason kiffen oder nicht.
    Das Problem bei Foster ist das er mit Gras verhaftet wurde und es öffentlich bekannt wurde.
    Da bleibt der Liga nichts anderes über.
    Wenn die vor hätte das kiffen komplett zu unterbinden würden sie die Spieler auch in der Offseason öfter testen.
    Die wollen ja gar nicht das die Stars massenhaft gesperrt werden. Es geht hier hauptsächlich um die Wirkung nach außen. Das Spieler Probleme mit dem Gesetz haben können sie aus Image Gründen nicht tolerieren.
  92. MaybeDavis (2. Apr. 2018)

    Es sind aber genau die Diskussionen, die man nicht vermischen darf.

    Ich kann es sehr dumm finden, wenn man ein Verbot von Tampering hat. Ein Verstoss gegen diese Regel gehört aber bestraft und deswegen hoffe ich, dass die 49ers sich daran halten.

    Die Regel besagt nunmal, dass dies in der NFL nicht erlaubt ist.
    Richtig, vermischen sollte man sie nicht, das stimmt. Aber beide Diskusionen haben natürlich ihre Berechtigung.
  93. MaybeDavis (2. Apr. 2018)

    Ich finde die Regeln im Großen und Ganzen sehr sinnvoll, da die Oberen wohl verstanden haben, dass Sportler in der Öffentlichkeit stehen und eine Vorbildfunktion zu erfüllen haben. Wen von euch würde es freuen, wenn eines Tages der Sohn bei euch auf der Couch sitzt und sagt: "Der Foster ist ja so ein cooler Typ, ich möchte werden wie er!" und dabei an einem Joint zieht???
    Wäre mir persönlich zumindest lieber, wenn mein Kind an einen Joint raucht, was ja verboten ist, statt sich mit Alk die Kante zu geben, was wiederum erlaubt ist. Wobei mir natürlich am liebsten ist wenn mein Kind auf sämtliche Drogen verzichtet!

    Und die NFL ist da ja sowieso der scheinheiligste haufen. Kiffen ist verboten, auch wenn es als Schmerzmittel bekanntermaßen sehr gut hilft und auch keine gravierenden Nebenwirkungen hat in 99,9% der Fälle, wobei alle möglichen Pharma-Schmerzmittel erlaubt sind, die teils extreme Nebenwirkungen haben.

    Man muss die Dinge eben auch aus verschiedenen Perspektiven sehen.
  94. MaybeDavis (2. Apr. 2018)

    Aber ich werde niemanden verteufeln und habe ein gewissen Verständnis für "diese Leute". Weil ich selbst so war. Das kann man verurteilen - oder auch nicht.

    Nochmals: Es geht nicht um verteufeln oder sonstwas. Es geht auch nicht darum, ob kiffen nun in Ordnung ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob kiffen im einen Bundesstaat erlaubt und im anderen verboten ist. Es geht genauso wenig darum, ob kiffen wissenschaftlich betrachtet ok ist oder nicht.

    Es ist eigentlich alles ganz einfach, denn es geht einzig und allein darum, dass Foster Spieler/Angestellter der 49ers ist und damit zur NFL gehört. Als solcher hat er sich an die von der NFL aufgestellten Regeln zu halten. Punkt. Ende. Aus.
    Da stimme ich dir in allem zu...

    Nun stellt sich halt die Folgefrage, ob es ok ist, wenn sich ein Arbeitgeber, soweit in das Privatleben seines Mitarbeiters einmischt (#Offseason).
    Jetzt könnte man natürlich wieder argumentieren (wie z.B. beim Kneeing oft geschehen), so sind nunmal die Regeln des Arbeitgebers, er kann sich ja einen anderen Job suchen, oder eben bestimmte Dinge unterlassen. Dieses Argument trifft in teilen sicher auch zu, aber in teilen greift es halt auch zu weit in die Persönlichkeitsrechte ein wie ich finde. Und damit meine ich nicht nur das Kiffen und nicht nur die NFL im Gesamten.

    Was hat denn der Arbeitgeber mit den Regeln der NFL zu tun? Die NFL sagt kiffen ist verboten, ist doch ganz einfach, daran haben sich alle zu halten, wenn nicht gibt es eine Strafe. Weiß gar nicht warum man das so komplizieren muss.
    Wenn du dich während der Autofahrt nicht anschallst und wirst erwischt, gibt es eine Strafe, weil eine Regel gebrochen wurde. Egal wie dumm du das dann findest.
    Das hat nichts mit komplizieren zu tun, sondern ich sehe die Dinge aus verschiedenen Sichtweisen. Das es bestimmte Regeln (vom Staat, oder vom Arebeitgeber (NFL)) gibt ist klar. Und es ist auch klar das man dann dafür bestraft wird, wenn man sich nicht dran hält.

    Allerdings darf ich gewisse Regeln auch für unnötig, dumm oder auch in die Persönlichkeitsrechte eingreifend sehen. Und ebenso kann ich nachvollziehen wenn man sich an gewisse Regeln nicht hält und sie eben für unfair halten.

    Sorry aber der letzte Satz ist ist doch übertrieben. Es gibt sicher tausende Regeln, sei es in der NFL, im wirklichen Leben, Rundball die ich für unfair halte aber trotzdem muss ich mich eben an diese Regeln halten, sonst werde ich bestraft. Wenn jetzt jeder in der NFL eine Regel für unfair hält und sich nicht an diese Regel hält, wer soll denn dann noch spielen?  :o :o
    Natürlich muss man da Prioritäten setzen. Das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Gehe ich ein Risiko ein eine Regel zu brechen, die ich für unnötig halte oder nicht?!? Das ist das Leben oder?
  95. TheRealReubenFoster (2. Apr. 2018)

    Wen von euch würde es freuen, wenn eines Tages der Sohn bei euch auf der Couch sitzt und sagt: "Der Foster ist ja so ein cooler Typ, ich möchte werden wie er!" und dabei an einem Joint zieht???

    Also erstmal würde ich ihm sagen, dass er keinen Joint, sondern einen Blunt rauchen muss, wenn er wie Foster sein will...  ;)

    Davon abgesehen gibt es meiner Meinung nach erschreckendere "Negativbeispiele", an denen er sich orientieren könnte. Hier wird es ja manchmal fast so hingestellt, als wenn Foster den ganzen Tag nur gekifft hätte und irgendwie durch einen dummen Zufall in der NFL gelandet wäre. Falsch - um in die NFL zu kommen, braucht es nicht nur Talent, sondern auch Ehrgeiz und viel harte Arbeit. Die Foster geleistet haben wird. Wenn er ihn also bewundert, weil er hart gearbeitet hat und ein guter Defense-Spieler ist, dann könnte ich das verstehen. Wenn er ihn bewundert, weil er kifft - hmm, das fände ich... irgendwie seltsam.

    Ich persönlich hätte tatsächlich auch weit mehr Probleme mit den beiden anderen Straftaten. Wenn meine Kinder meinen, mit halbautomatischen Waffen rumballern oder häusliche Gewalt in irgendeiner Form anwenden zu müssen, würde mich das mehr stören, als wenn sie mal einen Joint oder Blunt rauchen - aber das ist vielleicht Geschmackssache. Anders würde es aussehen, wenn sie immer und jeden Tag kiffen würden. Das kann einen nämlich tatsächlich ganz schön kaputt machen.
  96. IamNINER (2. Apr. 2018)

    Es sind aber genau die Diskussionen, die man nicht vermischen darf.

    Ich kann es sehr dumm finden, wenn man ein Verbot von Tampering hat. Ein Verstoss gegen diese Regel gehört aber bestraft und deswegen hoffe ich, dass die 49ers sich daran halten.

    Die Regel besagt nunmal, dass dies in der NFL nicht erlaubt ist.
    Richtig, vermischen sollte man sie nicht, das stimmt. Aber beide Diskusionen haben natürlich ihre Berechtigung.

    Berechtigung haben sicher beide Diskussionen. Aber eben den Sinn einer Regel, die besteht, kann nicht (oder in höchst seltenen Fällen) die Rechtfertigung für eine Nichtbefolgung dieser Regel sein.
  97. TheRealReubenFoster (2. Apr. 2018)

    Ich glaube das es der NFL inoffiziell egal ist ob die Spieler in der Offseason kiffen oder nicht.
    Das Problem bei Foster ist das er mit Gras verhaftet wurde und es öffentlich bekannt wurde.
    Da bleibt der Liga nichts anderes über.
    Wenn die vor hätte das kiffen komplett zu unterbinden würden sie die Spieler auch in der Offseason öfter testen.
    Die wollen ja gar nicht das die Stars massenhaft gesperrt werden. Es geht hier hauptsächlich um die Wirkung nach außen. Das Spieler Probleme mit dem Gesetz haben können sie aus Image Gründen nicht tolerieren.

    Ja, ich glaube auch, dass es sich genau so verhält.

    Und da ist die NFL ja auch nicht die einzige Liga, in der das so läuft. Ist jetzt schon ein Weilchen her, aber vor einiger Zeit hat doch auch ein NBA-Star da mal aus dem Nähkästchen geplaudert.
  98. MaybeDavis (2. Apr. 2018)

    Es sind aber genau die Diskussionen, die man nicht vermischen darf.

    Ich kann es sehr dumm finden, wenn man ein Verbot von Tampering hat. Ein Verstoss gegen diese Regel gehört aber bestraft und deswegen hoffe ich, dass die 49ers sich daran halten.

    Die Regel besagt nunmal, dass dies in der NFL nicht erlaubt ist.
    Richtig, vermischen sollte man sie nicht, das stimmt. Aber beide Diskusionen haben natürlich ihre Berechtigung.

    Berechtigung haben sicher beide Diskussionen. Aber eben den Sinn einer Regel, die besteht, kann nicht (oder in höchst seltenen Fällen) die Rechtfertigung für eine Nichtbefolgung dieser Regel sein.
    Das ist Ansichtssache... Ich halte das für einen sehr wichtigen Punkt.
  99. TheRealReubenFoster (2. Apr. 2018)

    Insgesamt sehe ich hier gerade sehr viele erhobene moralische Zeigefinger. Und ja, Ihr habt schon Recht: Am besten wäre es, man könnte den Jungs einfach sagen: Schaut her, ihr verdient jetzt ne Menge Geld und es kann noch viel mehr werden, also lasst die ganze Schei.se doch einfach sein! Das wäre schön, wenn das so klappen würde, ist aber auch ein bisschen weltfremd.

    Und nein, ich möchte ihn nicht in Schutz nehmen und hoffe einfach, dass der Kerl keinen Blödsinn mehr macht. Aber ich mag auch diese Scheinheiligkeit nicht. Ganz sicher machen das viele Profis in der off-season. Es kann gar nicht anders sein. Allerdings lassen sie sich nicht erwischen. Mich stört halt, dass das dann in Ordnung ist, solange man sich nicht erwischen lässt, und auch jeder weiß, dass das viele machen. Und auf den, der erwischt wird, wird dann eingeprügelt. Das ist mir einfach alles ein bisschen zu scheinheilig.
  100. frontmode (2. Apr. 2018)

    Klar ist das ein wenig Weltfremd, genau deswegen werden noch viele Talente genau dieses verschenken. Mir persönlich ist es vollkommen egal, ich hoffe nur, dass mein Lieblingsteams keinen Schaden nimmt.
  101. snoopy (3. Apr. 2018)

    Und auf den, der erwischt wird, wird dann eingeprügelt. Das ist mir einfach alles ein bisschen zu scheinheilig.

    Bei dem kommt ja noch der Tatbestand des Doofings dazu.  ;D ;)
  102. TheRealReubenFoster (16. Apr. 2018)

    Ich glaube eher das die häusliche Gewalt das kleinste Problem ist.
    Wenn da mehr gewesen wäre hätten sie ihn schon rausgeworfen.

    So werden wir alle manchmal von der Wirklichkeit überholt.
  103. Uthorr49 (16. Apr. 2018)

    Ich glaube eher das die häusliche Gewalt das kleinste Problem ist.
    Wenn da mehr gewesen wäre hätten sie ihn schon rausgeworfen.

    So werden wir alle manchmal von der Wirklichkeit überholt.
    Wow, da hast du echt ein Monat zurück gegraben! ;D
  104. TheRealReubenFoster (16. Apr. 2018)

     ;D ;D

    Könnte damals keiner wissen... Hab's nur zufällig gesehen.

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  • 10.08.2018, 04:00
  • Preseason Week 1

Standings

NFC West
Team W L T Streak
49ers 0 0 0
Cardinals 0 0 0
Rams 0 0 0
Seahawks 0 0 0

Spielplan

Datum Gegner Erg
Preseason
10.08. Cowboys
19.08. @ Texans
25.08. @ Colts
31.08. Chargers
Regular Season
09.09. @ Vikings
16.09. Lions
23.09. @ Chiefs
30.09. @ Chargers
07.10. Cardinals
16.10. @ Packers
22.10. Rams
28.10. @ Cardinals
02.11. Raiders
13.11. Giants
25.11. @ Buccaneers
03.12. @ Seahawks
09.12. Broncos
16.12. Seahawks
23.12. Bears
30.12. @ Rams

Draft Picks

Rd Pick Name Pos
1 9 Mike McGlinchey OT
2 44 Dante Pettis WR
3 70 Fred Warner LB
3 95 Tarvarius Moore DB
4 128 Kentavius Street DE
5 152 D.J. Reed CB
6 184 Marcell Harris S
7 223 Jullian Taylor DT
7 240 Richie James WR

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