Autor Thema: In-Depth: Jüngste Vorwürfe gegen Reuben Foster werfen Scheinwerferlicht auf John Lynch  (Gelesen 802 mal)

Offline MoRe99

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Heute gibt es an dieser Stelle einen langen Text eines Autors, der sonst bei uns nicht zu Wort kommt. In der gegenwärtigen Situation ist ein solcher Blick von außen aber vielleicht nicht verkehrt. Der Originaltext stammt von Charles Robinson, NFL-Kolumnist bei Yahoo Sports und wurde heute auf yahoo.com veröffentlicht. Wenn im Artikel von "ich" die Rede ist, so ist damit immer Charles Robinson gemeint.

Auf dem Papier war der Anfang dieses Neustarts der San Francisco 49ers ein perfekter Sturm des Ehrgeizes.

Verpflichtet den aggressiven-aber-unerfahrenen General Manager John Lynch. Paart ihn mit dem frechen Head Coach Kyle Shanahan. Melkt die Chicago Bears in einem Trade und dominiert das 2017er Draft Board mit einem oberflächlich betrachtet perfekten Fang. Stehlt Franchise Quarterback Jimmy Garoppolo mittels Trade von den New England Patriots, verpflichtet ihn dann mit einem massiven Langzeitvertrag. Wühlt die ganze Zeit über ein zum Scheitern verurteiltes Roster um in neu gefundene Relevanz.

Die 49ers waren im Vorfeld der Saison 2018 wieder in der Spur. Seitdem hat sich der Prozess umgekehrt. Und nichts betont das mehr als die Enthüllungen über Reuben Foster vom vergangenen Samstag – die jetzt den Tiefpunkt bei den Anstrengungen dieses Regimes sind, das Roster neu aufzubauen.

Die genauen Details von Samstag Nacht werden sich erst noch zeigen, aber der Kern von Fosters letztem Fehltritt ist bereits bekannt. Zum zweiten Mal seit Februar wurde der Linebacker von seiner Freundin Elissa Ennis wegen häuslicher Gewalt angezeigt. Und dieses Mal passierte es angeblich am unglaublichsten Ort: Im Team Hotel bei einem Auswärtsspiel, in der Nacht vor dem Spiel der 49ers bei den Tampa Bay Buccaneers. Wenn auch Fosters angebliches Verhalten beunruhigend genug ist muss sich die Organisation auch die Frage gefallen lassen: Warum war seine Freundin im Team Hotel?

Es gibt einige gute Antworten auf diese Frage. Die 49ers realisierten das, teilten dem einst gefeirten Erstrundenpick von 2017 am Sonntag Nachmittag mit, dass sie ihn entlassen werden, und führten dabei an, dass Foster einige „sehr spezifische Grundregeln“ verletzt habe.

Trotz einiger signifikanter Kritik hielten die 49ers während der ersten Vorwürfe wegen häuslicher Gewalt im Februar zu Foster. Schließlich wurden die Vorwürfe von Ellis zurückgenommen, wobei sie sagte, dass eine andere Frau sie geschlagen habe, nicht Foster. Ennis bezeugte zudem, dass sie die Geschichte erfunden habe, um Fosters Karriere Schaden zuzufügen. Nach dem angeblichen Vorfall von Samstag Nacht berichtete die Polizei in Tampa, dass sie eine Kratzwunde bei Ellis gefunden habe, und dass Ellis Foster vorwarf, sie geschubst, ihr ein Mobiltelefon aus der Hand geschlagen und sie ins Gesicht geschlagen zu haben. Der San Francisco Chronicle berichtete am Sonntag Abend, dass es im Oktober einen „häuslichen Tumult“ gab, auf den sie reagiert habe, und bei dem das Paar involviert war; ein Vorfall, von dem die 49ers der Zeitung gesagt haben, dass sie davon keine Kenntnis hatten.

Letztendlich wird über Foster geurteilt werden. Aber die 49ers? Sie werden bereits jetzt beurteilt. Und sie sollten beurteilt werden. Foster repräsentiert ein signifikantes Risiko, das sich in einen hässlichen Fehler verwandelt hat. Und es kommt zu einem Zeitpunkt, bei dem die Franchise auf ihrem Weg zu einer neuen Kultur in der Organisation bereits einige Schlaglöcher erwischt hat. General Manager John Lynch sagte am Sonntag, dass die Entlassung Fosters „extrem enttäuschend“ war.

Er hat Recht. Es ist enttäuschend. Ich habe mit Foster unter vier Augen gesprochen. Er kommt als lässiger, gutmütiger junger Mann rüber. Er hat jede Menge Persönlichkeit und Charisma. Mitspieler und Mitarbeiter des Teams waren immer natürlich von ihm angezogen. Dies und seine Fähigkeit, als Linebacker auf einem extrem hohen Level zu spielen, haben ihm sowohl im Leben und in seiner Karriere eine Litanei an Chancen eröffnet. Und es gibt nahezu keinen Zweifel daran, dass sich auch nach diesem letzten Chaos zumindest einige hinter ihm versammeln werden. Genau wie sie es während aller anderen unsinnigen Dinge getan haben, in die er während seiner College- und NFL-Karriere involviert war.

Das ist auch etwas, was dies peinlich macht. Besonders für Lynch, der mehr als irgendjemand sonst in der Organisation öffentlich eindeutig für Foster eintrat. Während andere Teams Foster von ihrem Draft Board nahmen sprach Lynch darüber, dass er ihn im Draft 2017 auf #3 overall gelistet hatte. Lnych ging sogar noch einen Schritt weiter, indem er sagte, dass die Niners Foster durchaus auch an #3 genommen hätten, wären Myles Garrett und Solomon Thomas schon weg gewesen.

Etwas wie das bedeutet, dass Lynch während des Draftprozesses kein Problem mit den roten Flaggen bei Foster hatte. Es ist aufschlussreich, weil eine Vielzahl von Teams hinter vorgehaltener Hand sagte, dass sie nicht im selben Boot waren. Einige verwiesen auf eine gruselige Schießerei in einem Nachtclub in Auburn (Alabama), bei dem drei Tote zu beklagen waren – inklusive eines von Fosters engten Freunden, Recco Cobb. Sogar diejenigen, die den Vorfall nicht gegen Foster verwendeten, gaben zu, dass sie gegenüber vielen Personen misstrauisch waren, mit denen sich Foster über die Jahre umgeben hatte.

Die Vorbehalte waren einfach. Wenn Foster am College problematische Personen um sich hatte, könnte das in der NFL signifikant schlimmer werden.

Wie sagte doch ein ehemaliger Mitarbeiter im Footballteam von Alabama am Sonntag zu Yahoo Sports: „Mit Reuben gab es immer viel Zinnober, der mit Cousins, Frauen, Familie und Freunden zu tun hatte. Wenn er im Gebäude war, war alles gut. Wenn er außerhalb des Gebäudes war gab es immer eine Menge, mit dem man zu tun hatte.“

Diese Bewertung war in der NFL kein Geheimnis. Die verschiedenen, sich duellierenden Persönlichkeiten von Foster waren immer eine Konstante bei seiner Einschätzung. Selbst seine größten Unterstützer konnten nicht über die vielen positiven Dinge an ihm erzählen, ohne das Lob wegen seiner Art, seine persönlichen Dinge zu regeln, abzuschwächen. Er war ein großartiger Junge … mit unglaublichen Footballfähigkeiten … und mit einer Tonne an persönlichem und emotionalen Gepäck.

Lynch wusste das, aber er mochte Foster auch außerordentlich und war aufgeregt, ihm eine Chance zu geben.. Das ist der Grund, warum er auf #31 nach oben tradete und und ihn nahm. All das, obwohl Foster bei der Scouting Combine einen Drogentest wegen einer verdünnten Urinprobe nicht bestand – und dann schließlich nach einem hitzigen Zwischenfall mit einem Krankenhausangestellten während einer Untersuchung ganz aus dem Event ausgeschlossen wurde.

Aber das Talent war zu groß, weshalb Lynch die Würfel rollen ließ. Und was er als Gegenleistung bekam waren 16 Spiele auf dem Feld, zwei Vorwürfe wegen häuslicher Gewalt und eine Sperre für zwei NFL-Spiele, die von Drogenmissbrauch und Verstößen gegen Regeln über persönliches Verhalten herrührten. Auch wenn sich Foster bei einem anderen Team durchsetzen sollte hat er nun wegen seiner jüngsten Verhaftung mit einer tiefer gehenden Überprüfung durch die Liga und einer weiteren persönlichen Sperre zu rechnen.

Und nichts davon sagt etwas darüber aus, was Foster sonst noch Lynch hinterlassen hat. Ein Mikroskop, das sich intensiver als jemals zuvor auf seine Fähigkeiten als General Manager fokussieren wird. Nicht zu vergessen die Draft-Klasse von 2017, die in der Bewertung von donnerndem Applaus in den Tagen nach dem Draft steil abgefallen ist. Diese „A+“ Draft-Klasse sieht nun viel schlimmer aus.

Thomas, der dritte Pick im Draft, hat einen mittelmäßigen Einfluss auf die defensive Line. Foster ist weg. Drittrunden-Cornerback Ahkello Witherspoon war unerträglich inkonstant. Drittrunden-Quarterback C.J. Beathard wurde vom ungedrafteten Free Agent Nick Mullens verdrängt und könnte 2019 nur noch Nummer 3 in der Depth Chart auf Quarterback sein. Runningback Joe Williams, ein Viertrundenpick, ist weg. Und als ob das nicht schon genug wäre tradeten die 49ers ihren #67 overall Pick an die New Orleans Saints, die diesen nutzten, um Star-Runningback Alvin Kamara zu draften. Hätte Lynch nicht den Pro-Bowl-Kaliber-TE Goerge Kittle in der 5. Runde gezogen würde sein erster Draft derzeit nach einem rauchenden Krater aussehen.

All dies spricht dafür, wie angespannt die 49ers derzeit sein müssen. Mit einer Bilanz von 2-9 dazustehen und mit einem brutalen Restprogramm vor der Brust könnte das ein 2-14-Team sein. Das repräsentiert einen großen Schritt rückwärts gegenüber 2017, auch mit ohne Garoppolo für den größten Teil der Saison. Und es erhöht den Druck für 2019 massiv. Ein Jahr, in dem vieles richtig laufen muss – inklusive Garoppolo, der zurück kommen und auf einem extrem hohen Level spielen muss – damit die 49ers erneut danach aussehen, diesen aufregenden Umschwung hinbekommen zu können, den jeder für diese Saison vorausgesagt hatte.

Damals im August besuchte ich Lynch und fragte ihn über die erste Anschuldigung gegen Foster wegen häuslicher Gewalt. Genauer gesagt, ob dieser Vorfall seine Augen für die unerwartet schwierigen Teile des Jobs als General Manager geöffnet habe. Seine Antwort?

„Es ist nichts für schwache Nerven. Ich weiß das.,“ sagte Lynch. „Ich wusste das, als ich anfing. Aber bis du auf diesem Sessel bist und etwas wie die Anschuldigungen gegen Foster passieren verstehst du nicht wirklich, über was die Leute reden. Aber ich gehe zurück zu Prinzipien und glaube an Dinge. Und eines der Dinge, über die Kyle und ich sprachen, als wir hier her kamen, war, dass wir nicht das tun, was populär ist. Wir werden das tun, von dem wir glauben, dass es in jeder Situation richtig ist. Wenn wir das tun, werden wir in Ordnung sein. In Reubens Situation taten wir das, von dem wir dachten, dass es richtig war. Wir glaubten, dass es Gründe dafür gab, an diesen Jungen zu glauben und wir hielten zu ihm.“

Am Ende lag Lynch bei Foster falsch. Und vielleicht lag er die ganze Zeit falsch. Das ist etwas, mit dem er zu kämpfen hat auf dem Weg in eine Zukunft mit der Franchise, die nicht ganz so sicher aussieht wie sie es vor gerade einmal drei Monaten tat.

Offline 49er_p

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Guter Artikel und man hätte Foster wohl echt am besten ne Wohnung auf dem Teamgeländs gegeben und nie rausgelassen bzw. Besuch empfangen lassen  ;D

Offline jetto

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Guter Artikel, danke für die Mühe!!

Offline snoopy

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Yo, Danke dafür !
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Offline Candlestick

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Pete Caroll wird dafür gefeiert Menschen Chancen zu geben, die sonst keine kriegen und bei uns?

Nun denn, der Erfolg gibt recht oder nicht recht, aber es zu probieren ist aus meiner Sicht immer auch richtig.

Es gibt einfach keine sicheren Picks!

Offline Fritzini

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Offline oOFreak

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Sehr guter Artikel. Danke:)
Ich schätze Lynch so ein dass er wohl mit am selbstkritischten mit der Sache umgeht und daraus lernen wird.

Offline LA BESTIA NEGRA

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Sehr guter Artikel. Danke:)
Ich schätze Lynch so ein dass er wohl mit am selbstkritischten mit der Sache umgeht und daraus lernen wird.
Bei der letzten Draft war für Lynch die Interviews und der Wonderlic Test wichtig. McGlinchey und Pettis waren da einer der besten (was nicht immer was zu bedeuten hat). Aber ich denke da hat er es schon begriffen.
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Offline Flames1848

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Offline Chris49

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Es kann auch funktionieren und in Dankbarkeit resultieren wenn man sich wie Lynch öffentlich hinter einen Spieler stellt, den alle verteufeln. Beispiel Uli Honeß und Ribery. In diesem Fall ging es eben schief. Zweite Chance ermöglicht, eine dritte wird er nicht bekommen. Ich finde, alles richtig gemacht.

Offline Supertommy

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Pete Caroll wird dafür gefeiert Menschen Chancen zu geben, die sonst keine kriegen und bei uns?

Nun denn, der Erfolg gibt recht oder nicht recht, aber es zu probieren ist aus meiner Sicht immer auch richtig.

Es gibt einfach keine sicheren Picks!


Danke, ein Kommentar ohne Emotionen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt auf LB nicht gut besetzt, man wollte ihm eine Chance geben. Wenn du als Team viele needs hast, klammerst du dich an jeden Strohhalm, so einfach ist es.

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Offline owl49er

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Danke für die Mühen :thumbup:

So sehr ich unsere Entscheidungsträger persönlich sympathisch finde, bin ich im Moment wie wohl alle 49ers Fans total desillusioniert. Das einzig gute an der Sache ist, dass Lynch und Shanahan Menschen mit Prinzipien zu sein scheinen. Hoffentlich zahlen sich diese auch aus.

Disclaimer: ich weiß wie schwierig es ist, im Sport die richtigen Entscheidungen zu treffen. Daher ist es mir lieber, es werden überhaupt Entscheidungen aus Überzeugung als Schnellschüsse für die Öffentlichkeit getroffen. Ich wünsche uns allen nur mehr Glück demnächst  ;)
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Offline MaybeDavis

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Ich bin da eigentlich voll bei 49ersflo... Mich ärgert der planlose Thomas Pick viel mehr, als der riskante, aber durchaus nachvollziehbare Foster Pick.
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Offline reagan - The Left Hand

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Ich bin da eigentlich voll bei 49ersflo... Mich ärgert der planlose Thomas Pick viel mehr, als der riskante, aber durchaus nachvollziehbare Foster Pick.

Absolut. Und man gestehe Lynch auch zu, dass er lernfähig ist
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

Offline frontmode

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Ich bin da eigentlich voll bei 49ersflo... Mich ärgert der planlose Thomas Pick viel mehr, als der riskante, aber durchaus nachvollziehbare Foster Pick.

Nachvollziehbar ja, aber eben riskant. Es gab wohl noch einige bisher nicht öffentlich gewordene Red Flags.

Die 49ers haben hoch gepokert und verloren. Einmal ist ok, aber in den nächsten Drafts sollte man das zumindest in den frühen Runden lassen.
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Offline reagan - The Left Hand

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Offline stig49

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Kann man alles so sehen. Und hinterher weiss es jeder besser.


Offline Klaus

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  • 49ers Forever!
Vielen Dank für den Artikel! Was soll’s, kann passieren! Hätte es funktioniert, wäre alles Super! Am Ende zählt nur das Ergebnis und das ist schlecht! Die nächsten sollten dann schon passen!

Offline Andy49ers

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Klar kann sowas passieren und ich hätte Foster auch an 31 genommen ABER wenn ich doch weiß was für Probleme er außerhalb des Feldes hat, dann gebe ich ihm doch jemand an die Hand der auf ihn aufpasst das genau sowas nicht passiert.
Nach dem Vorfall im Februar muss dann auch jemand da sein der ihm die richtigen Worte sagt und ich meine nicht Sherman der mit zum Gericht geht sondern einen Profi der das von Beruf macht. Das kann man Lynch schon Vorwerfern.
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Tags: Lynch Foster Shanahan