Autor Thema: Jimmy Garoppolo und die 49ers einigen sich auf einen Vertrag  (Gelesen 18025 mal)

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Interessantes Detail, das Jason La Canfora eben gepostet hat: Im vierten Vertragsjahr hat Garoppolo eine No-Trade-Klausel drin.

Entweder Cut oder viertes Jahr. Interessante Forderung, aber das macht eigentlich nur Sinn, wenn es die auch sonst gibt.

Man könnte aber aus spekulieren, ob die 49ers diese gefordert haben. Das könnte das Ende vom Bradys Zeit sein und Garoppolo könnte ja einen Trade fordern  ;D
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Massig Schotter!  ::)

Für uns ja, für einen NFL Quarterback in zwei Jahren keine große Nachricht mehr wert.
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Für sich genommen, ja. Die Frage ist halt nur, ob du einen vergleichbaren QB für weniger Geld bekommen würdest.
Ist die Frage nicht eher: brauchst du solch einen (überbezahlten) QB, um erfolgreich zu sein? Stichworte Trent Dilfer, Brad Johnson, Jeff Hostetler....

Keiner hat konstant Erfolg gehabt. Einen Titel kannst du damit, wie man gesehen hat, gewinnen. Aber wenn man wirklich über einen längeren Zeitraum realistische Chancen haben will, muss man diese Position adäquat besetzen. Die 49ers haben es gezeigt, die Steelers, Cowboys und derzeit die Pats.
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Offline Uthorr49

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Interessantes Detail, das Jason La Canfora eben gepostet hat: Im vierten Vertragsjahr hat Garoppolo eine No-Trade-Klausel drin.

Entweder Cut oder viertes Jahr. Interessante Forderung, aber das macht eigentlich nur Sinn, wenn es die auch sonst gibt.

Man könnte aber aus spekulieren, ob die 49ers diese gefordert haben. Das könnte das Ende vom Bradys Zeit sein und Garoppolo könnte ja einen Trade fordern  ;D
Wegen Ende von Bradys Zeit kann ich mir echt nicht vorstellen.
Wobei ich mir das nur für dieses eine Jahr auch nicht erklären kann.

Online MoRe99

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Carr und Stafford sind Verträge der letzten Season.
Außerdem waren es für beide ja vorzeitige Vertragsverlängerungen, oder? Beide hatten doch noch ein Jahr Vertrag, als der "neue" Vertrag kam. Damit sind beide nicht ganz vergleichbar mit Garoppolo, der ja einen komplett neuen Vertrag erhielt, ohne dass ein alter Vertrag noch Restlaufzeit hatte.
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Für sich genommen, ja. Die Frage ist halt nur, ob du einen vergleichbaren QB für weniger Geld bekommen würdest.
Ist die Frage nicht eher: brauchst du solch einen (überbezahlten) QB, um erfolgreich zu sein? Stichworte Trent Dilfer, Brad Johnson, Jeff Hostetler....

Keiner hat konstant Erfolg gehabt. Einen Titel kannst du damit, wie man gesehen hat, gewinnen. Aber wenn man wirklich über einen längeren Zeitraum realistische Chancen haben will, muss man diese Position adäquat besetzen. Die 49ers haben es gezeigt, die Steelers, Cowboys und derzeit die Pats.
Geht es bei den 49ers nicht erst einmal darum, überhaupt wieder einmal Erfolg zu haben? Gleich an eine neue dynastische Ära zu denken ist nur wegen eines neuen QB doch arg gewagt.
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Geht es bei den 49ers nicht erst einmal darum, überhaupt wieder einmal Erfolg zu haben? Gleich an eine neue dynastische Ära zu denken ist nur wegen eines neuen QB doch arg gewagt.

Es geht darum, Voraussetzungen zu schaffen, dass Erfolg nicht kurzfristig erreicht wird und das Team danach sozusagen wieder in der Versenkung verschwindet. Und dafür ist ein Franchise-QB ein ganz wesentliches Puzzlestück.

Um es mal sehr überspitzt zu formulieren: Wenn es darum geht, überhaupt erstmal Erfolg zu haben (Was ist eigentlich "Erfolg" in diesem Zusammenhang?), und du alles genau darauf ausrichtest, auf diesen einmaligen Erfolg, dann folgt danach fast unweigerlich eine erneut lange Zeit, bis das Team wieder so weit ist, um Titel mitspielen zu können. Ist es da nicht sinnvoller, ein Team so aufzubauen, dass die Voraussetzungen dafür geschaffen sind, über einen längeren Zeitraum erfolgreich sein zu können? Das hat noch lange nichts mit Dynastie zu tun, denn Erfolg kann dir niemand garantieren.

Beispiel aus dem Handball: Die Rhein-Neckar Löwen hatten jahrelang versucht, Top-Spieler zu holen, um Titel zu gewinnen. Das gelang aber erst, als der ehemalige Top-Sponsor weg war. Es wurden immer noch sehr gute Spieler geholt, aber das Mannschaftsgefüge insgesamt musste passen, und das Team ist auch in der Lage, die Abgänge herausragender Spieler (2016: Gensheimer, 2017: Kim Ekdahl du Rietz) zu kompensieren und weiterhin um die Meisterschaft mitzuspielen.

Mir ist es lieber, die Niners haben jetzt mit Garoppolo einen QB, dem man den Franchise-QB zutrauen kann, und bauen um ihn herum ein junges, starkes Team auf, das hoffentlich über etliche Jahre um die Playoffs und den Titel mitspielen kann, als dass man alles auf einen Versuch setzt, bei dem dann aber alles klappen muss, da danach alles auseinander fällt.
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Mir ist es lieber, die Niners haben jetzt mit Garoppolo einen QB, dem man den Franchise-QB zutrauen kann, und bauen um ihn herum ein junges, starkes Team auf, das hoffentlich über etliche Jahre um die Playoffs und den Titel mitspielen kann, als dass man alles auf einen Versuch setzt, bei dem dann aber alles klappen muss, da danach alles auseinander fällt.

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Ahmad Brooks nach dem Spiel bei den Panthers.
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Geht es bei den 49ers nicht erst einmal darum, überhaupt wieder einmal Erfolg zu haben? Gleich an eine neue dynastische Ära zu denken ist nur wegen eines neuen QB doch arg gewagt.

Es geht darum, Voraussetzungen zu schaffen, dass Erfolg nicht kurzfristig erreicht wird und das Team danach sozusagen wieder in der Versenkung verschwindet. Und dafür ist ein Franchise-QB ein ganz wesentliches Puzzlestück.

Exakt. Und der zieht wieder anderer interessante Spieler an. Dynastien sind selten, aber es gibt Teams, die jedes Jahr im erweiterten Favoritenkreis sind und das sollte das Ziel sein.
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Geht es bei den 49ers nicht erst einmal darum, überhaupt wieder einmal Erfolg zu haben? Gleich an eine neue dynastische Ära zu denken ist nur wegen eines neuen QB doch arg gewagt.

Es geht darum, Voraussetzungen zu schaffen, dass Erfolg nicht kurzfristig erreicht wird und das Team danach sozusagen wieder in der Versenkung verschwindet. Und dafür ist ein Franchise-QB ein ganz wesentliches Puzzlestück.

Exakt. Und der zieht wieder anderer interessante Spieler an. Dynastien sind selten, aber es gibt Teams, die jedes Jahr im erweiterten Favoritenkreis sind und das sollte das Ziel sein.
Um im erweiterten Favoritenkreis zu sein, braucht es den bestbezahlten NFL-Spieler? Stimmt da noch das Preis-Leistungsverhältnis?
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Dynastien sind selten, aber es gibt Teams, die jedes Jahr im erweiterten Favoritenkreis sind und das sollte das Ziel sein.

Um das nochmals an einem Beispiel zu verdeutlichen: Angenommen, jemand könnte garantieren, dass die nächsten fünf Spielzeiten nach einem von zwei Muster laufen werden, und man sich für eins entscheiden kann. Szenario 1: 2 x negativer Record, 2 x positiver Record, dabei 1 x in den Playoffs und dort raus im Wild Card Game, 1 x Super Bowl Champion. Szenario 2: 4 x Playoffs, davon 1 x raus im Wild Card Game, 1 x in den Divisional, 1 x verlorenes NFL-Game, 1 x verlorener Super Bowl, in der Nicht-Playoff-Saison trotzdem positiver Record. Welches Szenario wählt man dann? Für mich persönlich gilt: Wenn ich hundertprozentig (!) wüsste, dass es genau so kommt, wie im jeweiligen Szenario beschrieben, würde ich Szenario 1 wählen. Für einen Titel würde ich vier schlechte Jahre hinnehmen.

Das Problem: Keiner kann das garantieren. Und daher würde ich persönlich (!) mich immer (!) für ein Vorgehen entscheiden, bei dem es darum geht, die für den Erfolg nötigen Voraussetzungen zu schaffen. Und das für einen langen Zeitraum. Es gibt keine Garantien, dass das zum Titelgewinn führt, richtig. Die Chancen werden aber mMn dadurch deutlich erhöht, weil das Fenster für einen Titelgewinn einfach größer ist.

Wenn ich mir die Liste der Super Bowl Champions in den letzten 15 Spielzeiten anschaue finden sich dort:

Patriots (4 Titel)
Steelers (2)
Giants (2)
Colts (1)
Saints (1)
Packers (1)
Ravens (1)
Seahawks (1)
Broncos (1)
Eagles (1)

Welches dieser Teams zählte nur im Jahr des Titelgewinns vor Saisonbeginn zum erweiterten Favoritenkreis? Für mich sind das, wenn überhaupt, nur die Eagles in diesem Jahr. Und die haben mit Wentz als Franchise-QB und einem Kern an guten Spielern gute Voraussetzungen, zumindest in der näheren Zukunft immer wieder zum Favoritenkreis gezählt zu werden.
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Um im erweiterten Favoritenkreis zu sein, braucht es den bestbezahlten NFL-Spieler? Stimmt da noch das Preis-Leistungsverhältnis?

Es braucht die richtigen Spieler. Wenn einer davon der bestbezahlte Spieler ist (keine Sorge, allzu lange wird Garoppolo das nicht sein), dann ist das eben so.

Aber ganz ehrlich, Frank, ich weiß nicht so recht, auf was du eigentlich raus willst.  :noidea:  Was wäre denn dein Vorgehen? Wie würdest du das ganze angehen? Und v.a.: Wann stimmt denn deiner Meinung nach das Preis-Leistungs-Verhältnis?
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Offline 49erflo

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Um im erweiterten Favoritenkreis zu sein, braucht es den bestbezahlten NFL-Spieler? Stimmt da noch das Preis-Leistungsverhältnis?

Was wäre denn Deine Vorgehensweise?

Ich finde, ein Top 5 QB, das Potential dazu hat JG meiner Meinung nach gezeigt, ist ein großartiger Baustein für ein Team. Da das 32 GMs der NFL recht ähnlich sehen, gehe ich davon aus, dass da auch was dran ist. ;)

Jetzt ist eben die Frage, ob JG seine Leistungen bestätigen kann. Sollte er nun ähnliche Schwächen wie Carr präsentieren, wenn Defenses anfangen, ihn aus der Komfortzone zu treiben, wird man sehr schnell darüber sprechen, nach zwei Jahren aus dem Deal auszusteigen.

Es ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeiten, denn garantieren kann einem in der NFL keiner den Erfolg. Ein weiterhin so stark spielender JG erhöht unsere Chancen aber viel mehr, als wir es mit anderweitig investierten 27,5 Mio p.a. schaffen würden. Bzw. eine alternative Investmentstrategie würde mich dann tatsächlich interessieren.

Offline Flames1848

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Gerade wenn man sieht, wie schwer es ist einen Franchise QB zu draften...

In 3-4 Jahren ist er vermutlich nicht mal mehr unter den Top 10 Verdienern in der NFL.

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Du brauchst einen guten bis sehr guten Quarterback und die sind nun mal rar. Andere werden diesen Vertrags schnell übertreffen.

Was bzw. konkret wer wäre denn Deine Alternative?
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Online Lars_wegas

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Um im erweiterten Favoritenkreis zu sein, braucht es den bestbezahlten NFL-Spieler? Stimmt da noch das Preis-Leistungsverhältnis?

Was wäre denn eine Alternative gewesen? Ob es nun im Schnitt 27,5 Mio sind oder 25 oder 28 ist doch bei dem capspace egal. Aber man hat so einen QB bekommen, den der GM und der HC gesucht haben. Günstiger wäre nun mal nicht möglich gewesen. Hätte man den Deal nicht gemacht, wäre es auf Dauer noch viel teurer geworden und auch unsicherer.
Wenn die Leute, die schlecht über mich reden, wüssten, was ich von ihnen halte, würden sie noch viel schlechter über mich reden.

Offline IamNINER

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Ich glaube, dass es nicht möglich ist ein Super Bowl Team zusammenzustellen. Da gibt es dann unterwegs zu viele Unsicherheiten. Es ist aber möglich ein Playoffteam zusammenzustellen - Ein Team, welches regelmässig in den Playoffs ist oder zumindest regelmässig im Rennen um die Playoffs ist. Und ein Team, welches unter diesen 12 Teams ist, hat i.d.R. einen überdurchschnittlichen QB und diese nehmen halt einen grossen Teil des Cap Space ein.

Ein Top-QB ist alleine weder der Garant für die Playoffs noch für den Titel, aber mMn ein wichtiger Baustein, neben dem es weitere Bausteine braucht. Im Idealfall hast du natürlich einen Nick Foles, der dann über sich hinaus wächst, falls du dies brauchst. Oft verabschieden sich aber Teams aus dem Playoffrennen, wenn ihr QB ausfällt.

MMn ist es richtig, dass man einen potenziellen Franchise QB wie Garoppolo hält. Sei es nur, weil die Wahrscheinlichkeit, dass er in einem entscheidenden Spiel den Unterschied macht, ein wenig höher ist, als bei anderen QBs. Aber es gilt natürlich auch um diese 27.5 Mio herum ein gutes, kompetitives Team zusammenzustellen. Dieses gute Team kann auch den Unterschied ausmachen, aber ein QB kriegt nunmal bei jedem Snap die Chance etwas Entscheidendes zu bieten und die meisten anderen kriegen diese Chance nicht in der Regelmässigkeit.

Ich glaube ein Titel in diesen 5 Jahren und wir sind ohnehin mit Garoppolo zufrieden. Kein Titel in diesen fünf Jahren wird uns Gesprächsstoff für die folgenden 10 Jahre liefern, ob nun X oder Garoppolo besser gewesen wäre und so weiter. Die FanZone gewinnt also immer ;)
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

Offline rene1511

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Einen Franchise QB ist der wichtigste Baustein um regelmäßig in den PO's oder gar um den Superbowl zu Spielen.... der Rest des Teams und Coaching Staff muss aber auch passen... Welcher Richtig guten QB's schafft es denn nicht regelmäßig um die PO zu spielen? Mir fällt keiner ein... und um den SuperBowl? Kommt mir spontan nur Rivers im Sinn (vorbei die Chargers gerade in den letzten Jahren echt Pech hatten) Von den Jungen Wilden (Luck, Stafford, Cousins, Jimmy G.) werden wir es in der Zukunft wohl noch sehen....

Offline snoopy

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  • #56
Naja, Stafford geht gerade in sein zehntes NFL-Jahr.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Offline Duke

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Als wir das letzte Mal im Superbowl standen, haben wir für beide Starting Quarterbacks zusammen 10 Millionen ausgegeben.

Ich finde Garoppolo einfach maßlos überteuert, das Geld fehlt womöglich an anderer Stelle, um ein Superbowlteam aufzustellen. Diese enorme Summe für einen einzelnen Spieler birgt einfach auch die Gefahr von Neid und Missgunst im Team. Was meint, wird passieren, wenn ein 800000-Dollar-O-Liner seinen Job macht und der 25-Millionen-Dollar-QB es verkackt?


Ich finde den Ansatz, den zugschef vor Jahren gepostet hat, einfach interessanter und kostengünstiger: jedes Jahr zwischen der 2. und 5. Runde (mindestens) einen QB draften, Talente entwickeln. Das Gehaltsgefüge des Teams ausgeglichen halten.
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Tags: Garoppolo