In-Depth: Hall-of-Fame: DeBartolo wird Rice's Laudatio halten (8. Feb. 2010)
Jerry Rice ist in die Pro Football Hall of Fame gewählt worden, und er hat verkündet, dass der ehemalige 49es Owner Edward J. DeBartolo für ihn die Laudatio halten wird, wenn Rice im Sommer in Canton, Ohio, in die Hall of Fame eingeführt wird.
DeBartolo nahm an einer Telefonkonferenz mit Reportern aus der Bay Area teil. Er ging dabei auf den Gedanken ein, selbst in die Hall of Fame zu kommen. Auch sagte er, er beabsichtige, im Mai in die Bay Area zu reisen, um den 49ers und seinem Neffen, Team President Jed York, bei der Kampagne für das Stadion in Santa Clara zu helfen.
* * *
Frage: Wie stolz wäre Bill Walsh?
DeBartolo: "Er wäre sehr stolz gewesen. Wir sprachen darüber bei meinen Besuchen in Stanford (als Walsh krank war). Wir erinnerten uns daran, wie wir vor New England tradeten, um ihn (Rice) an 16. Stelle zu draften. Bill fand ihn offensichtlich toll, und er konnte Talente gut einschätzen. All das trug Früchte. Er (Rice) ist da, wo er hingehört."
Frage: Sind Sie überrascht, dass nur fünf Spieler von fünf Super-Bowl-Teams in der Hall of Fame sind?
DeBartolo: "Ich glaube wirklich, dass zwei Jungs unter den 15, Roger Craig und Charles Haley, beide das Spiel auf ihre eigene Weise veränderten. Roger als erster mit je 1.000 Rushing und Receiving Yards. Und Charles Haley war eine Mischung aus Linebacker und Pass-Rusher. Natürlich hatte er ein paar kleine Eigenheiten, aber er war ein großartiger, großartiger Footballspieler. Ich denke, diese beiden Jungs haben eine Chance. Und ich fand auch immer, dass Randy Cross eine Außenseiterchance hat. Er war sein sehr beständiger Spieler. Es könnte noch ein paar weitere geben."
Frage: Was mit Ihnen, Eddie? Belastet es Sie, dass es viele Menschen gibt, die glauben, dass Sie in der Hall of Fame sein sollten und dass es noch nicht geschehen ist?
DeBartolo: "Oh, darüber grübele ich nicht nach. Es war eine Ehre, einfach nur ein Teil der Zeit zu sein, die ich mit den 49ers hatte, und mit ihnen zusammen zu sein und sie als Freunde zu haben und fünf Super Bowls mit ihnen zu gewinnen. Alles weitere, was mit der Hall of Fame zu tun haben könnte, wäre nur das Sahnehäubchen."
Frage: Jerry sagte, Sie würden seine Laudatio halten. Was für eine Ehre ist das?
DeBartolo: "Oh, das ist großartig. Ich hatte die Ehre, die Laudation für Joe Montana und Fred Dean und Bill Walsh zu halten, und jetzt Jerry. Das ist schon ein ganz schönes Quartett. Jerry und ich sind über die letzten fünf oder sechs Jahre hinweg, sehr, sehr enge Freunde geworden. Wir sprechen ein paar Mal die Woche miteinander, gar nicht mal über Football. Als er mich fragte, fühlte ich mich sehr geehrt. Es wird auch für mich ein großer Tag sein."
Frage: Wie gut lernten sie Ricky Jackson während seiner zwei Saisons bei den 49ers kennen?
DeBartolo: "Sehr gut. Er war nur zwei Jahre da. Fragen Sie Joe und alle anderen. Ricky hat wirklich viel für uns bewirkt. Er und ich lernten einander sehr gut kennen. Wir wurden Freunde, und ich freue mich sehr für ihn. Er war ein phänomenaler Footballspieler."
Frage: Wie genau verfolgen Sie heute die 49ers?
DeBartolo: "Ich verfolge sie. Ich schaue sie mir jede Woche an. Ich spreche mit Jed, und ich behalte das Referendum im Auge. Tatsächlich habe ich noch vor 45 Minuten mit Jed gesprochen und ihm gesagt, dass ich sehr gerne kommen und helfen würde, so gut ich kann. Ich denke, ich werde das irgendwann im Mai machen."
Frage: Spüren Sie eine Zerrissenheit, dass sie den 49ers helfen, ein Stadion in Santa Clara zu bauen und nicht in San Francisco?
DeBartolo: "Nun, darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich möchte einfach nur sehen, dass ein Stadion gebaut wird. Und wo immer es am richtigen Ort für das richtige Geld gebaut werden kann. Die 49ers-Fans verdienen das. Ich möchte nicht nochmal auf das Candlestick-Fiasko eingehen. Aber irgendwo verdienen die Fans in der Bay Area ein erstklassiges Stadion. Wo immer es gebaut werden kann, und wo immer es am besten gebaut werden kann, bin ich dafür."
* * *
Quelle: Matt Maiocco (Santa Rosa Press Democrat, 06.02.)
DeBartolo nahm an einer Telefonkonferenz mit Reportern aus der Bay Area teil. Er ging dabei auf den Gedanken ein, selbst in die Hall of Fame zu kommen. Auch sagte er, er beabsichtige, im Mai in die Bay Area zu reisen, um den 49ers und seinem Neffen, Team President Jed York, bei der Kampagne für das Stadion in Santa Clara zu helfen.
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Frage: Wie stolz wäre Bill Walsh?
DeBartolo: "Er wäre sehr stolz gewesen. Wir sprachen darüber bei meinen Besuchen in Stanford (als Walsh krank war). Wir erinnerten uns daran, wie wir vor New England tradeten, um ihn (Rice) an 16. Stelle zu draften. Bill fand ihn offensichtlich toll, und er konnte Talente gut einschätzen. All das trug Früchte. Er (Rice) ist da, wo er hingehört."
Frage: Sind Sie überrascht, dass nur fünf Spieler von fünf Super-Bowl-Teams in der Hall of Fame sind?
DeBartolo: "Ich glaube wirklich, dass zwei Jungs unter den 15, Roger Craig und Charles Haley, beide das Spiel auf ihre eigene Weise veränderten. Roger als erster mit je 1.000 Rushing und Receiving Yards. Und Charles Haley war eine Mischung aus Linebacker und Pass-Rusher. Natürlich hatte er ein paar kleine Eigenheiten, aber er war ein großartiger, großartiger Footballspieler. Ich denke, diese beiden Jungs haben eine Chance. Und ich fand auch immer, dass Randy Cross eine Außenseiterchance hat. Er war sein sehr beständiger Spieler. Es könnte noch ein paar weitere geben."
Frage: Was mit Ihnen, Eddie? Belastet es Sie, dass es viele Menschen gibt, die glauben, dass Sie in der Hall of Fame sein sollten und dass es noch nicht geschehen ist?
DeBartolo: "Oh, darüber grübele ich nicht nach. Es war eine Ehre, einfach nur ein Teil der Zeit zu sein, die ich mit den 49ers hatte, und mit ihnen zusammen zu sein und sie als Freunde zu haben und fünf Super Bowls mit ihnen zu gewinnen. Alles weitere, was mit der Hall of Fame zu tun haben könnte, wäre nur das Sahnehäubchen."
Frage: Jerry sagte, Sie würden seine Laudatio halten. Was für eine Ehre ist das?
DeBartolo: "Oh, das ist großartig. Ich hatte die Ehre, die Laudation für Joe Montana und Fred Dean und Bill Walsh zu halten, und jetzt Jerry. Das ist schon ein ganz schönes Quartett. Jerry und ich sind über die letzten fünf oder sechs Jahre hinweg, sehr, sehr enge Freunde geworden. Wir sprechen ein paar Mal die Woche miteinander, gar nicht mal über Football. Als er mich fragte, fühlte ich mich sehr geehrt. Es wird auch für mich ein großer Tag sein."
Frage: Wie gut lernten sie Ricky Jackson während seiner zwei Saisons bei den 49ers kennen?
DeBartolo: "Sehr gut. Er war nur zwei Jahre da. Fragen Sie Joe und alle anderen. Ricky hat wirklich viel für uns bewirkt. Er und ich lernten einander sehr gut kennen. Wir wurden Freunde, und ich freue mich sehr für ihn. Er war ein phänomenaler Footballspieler."
Frage: Wie genau verfolgen Sie heute die 49ers?
DeBartolo: "Ich verfolge sie. Ich schaue sie mir jede Woche an. Ich spreche mit Jed, und ich behalte das Referendum im Auge. Tatsächlich habe ich noch vor 45 Minuten mit Jed gesprochen und ihm gesagt, dass ich sehr gerne kommen und helfen würde, so gut ich kann. Ich denke, ich werde das irgendwann im Mai machen."
Frage: Spüren Sie eine Zerrissenheit, dass sie den 49ers helfen, ein Stadion in Santa Clara zu bauen und nicht in San Francisco?
DeBartolo: "Nun, darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich möchte einfach nur sehen, dass ein Stadion gebaut wird. Und wo immer es am richtigen Ort für das richtige Geld gebaut werden kann. Die 49ers-Fans verdienen das. Ich möchte nicht nochmal auf das Candlestick-Fiasko eingehen. Aber irgendwo verdienen die Fans in der Bay Area ein erstklassiges Stadion. Wo immer es gebaut werden kann, und wo immer es am besten gebaut werden kann, bin ich dafür."
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Quelle: Matt Maiocco (Santa Rosa Press Democrat, 06.02.)
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