Jaguars 3, 49ers 20 (Week 12) (30. Nov. 2009)
Alex Smith warf den ganzen Nachmittag über schöne Pässe. San Francisco's Defense erreichte den Quarterback und forcierte Fumbles. Die 49ers produzierten endlich solch eine fehlerfreie Leistung auf beiden Seiten des Balles, wie Coach Mike Singletary sie von seinem Team die ganze Zeit schon sehen wollte.
Smith komplettierte kurze Touchdown-Pässe zu Vernon Davis und Frank Gore in seinem bisher besten Saisonspiel als Highlights eines ingesamt sauberen Tages für die 49ers (5-6) beim 20-3 gegen die Jacksonville Jaguars (6-5).
Das Team, das in die Saison ging mit der Absicht, sich über den Lauf zu definieren, öffnete die Dinge plötzlich mit Smith unter dem Center. Fünf Receivers verzeichneten vier oder mehr Catches.
"Es ist so ziemlich das Wachstum dieser Offense.", so Smith. "In der NFL muss man ausgeglichen sein. Man muss in der Lage sein, auf verschiedene Art Wege zum Erfolg zu finden."
Joe Nedney verwandelte Field Goals aus 46 und 27 yds für die 49ers, die den Jaguars nach drei Siegen in Folge wieder eine Niederlage beibrachten und Jacksonville Coach Jack Del Rio und Running Back Maurice Jones-Drew die Heimkehr in die Bay Area verhagelten.
Jones-Drew, ein ehemaliger Star der De La Salle High School auf der anderen Seite der Bucht, erlief 75 yds und übertraf erstmals in seiner Karriere die 1.000-yd-Marke. Er ist erst der zweite Spieler nach Fred Taylor, dem dies bei den Jaguars gelungen ist. Seine Serie von fünf Spielen mit mindestens einem Touchdown Run endete allerdings.
San Francisco's Defense sicherte in der zweiten Halbzeit zwei bei Sacks forcierte Fumbles, darunter ein Hit von Parys Haralson gegen David Garrard früh im vierten Quarter für 20 yds Verlust.
Smith warf für 232 yds ohne Interceptions und ohne Sacks in seinem besten Spiel, seit er spät im Oktober als Starter übernahm. Gore fing sieben Pässe, Josh Morgan und Davis je sechs und Delanie Walker und Michael Crabtree je vier.
"Das absolut Beste, was diese Woche passiert iat, war, dass ich Führungsqualitäten auf der offensiven Seite des Balles sah.", so Singletary. "Im Sinne von: 'Coach, ich denke, dies würde klappen. Ich denke, dies ist es, was wir brauchen. Können wir das tun? Können wir mehr Spread spielen? Können wir Receivers das auf uns nehmen?'"
Er lobte Davis, Smith und sogar Crabtree, den diesjährigen Top Draft Pick, dafür, dass sie ihren Input anboten.
Josh Scobee verwandelte ein 32-yd Field Goal für die Jaguars, aber er schoss früh im zweiten Quarter aus 40 yds links vorbei, und sein 21-Yarder im vierten Quarter klatschte an den linken Pfosten. Anschließend schaute er angewidert aus der Wäsche. Mit seinem zweiten Fehlschuss stellte er die Saison-Tiefstmarke für den kürzesten Fehlschuss ein, die Lawrence Tynes am dritten Spieltag gegen Tampa Bay aufgestellt hatte.
Garrard komplettierte sechs seiner ersten sieben Pässe, erreichte damit aber nicht allzu viel. Jacksonville verzeichnete in der ersten Hälfte nur sechs First Downs, obwohl sie letztlich 357 yds verzeichneten im Vergleich zu 284 yds der 49ers. Torry Holt verzeichnete zum 164. Mal in Folge mindestens eine Reception und zog mit nunmehr 13.226 Receiving Yards in der ewigen NFL-Rangliste an Andre Reed vorbei auf Platz zehn.
Für die 49ers war dies genau der methodische Sieg, von dem Singletary immer gesagt hat, dass sein Team diesen produzieren kann.
San Francisco hatte nach einem vielversprechenden 3-1 Start fünf von sechs Spielen verloren, die letzten vier dieser Niederlagen mit sieben oder weniger Punkten Unterschied. Singletary und seine Spieler räumen ein, sich regelmäßig selbst geschlagen zu haben.
"Wir haben unter der Woche Betonung darauf gelegt, uns nicht selbst zu schlagen.", so Haralson.
Smith warf in der ersten Halbzeit 29 Mal, eine persönliche Höchstmarke für eine Halbzeit. Seine hellwachen Entscheidungen mussten Singletary glücklich machen.
Smith fand Crabtree für 27 yds bei 3rd-and-10 Mitte des zweiten Quarters, womit er die 49ers erstmals in die Red Zone brachte.
Morgan fing dann eine 6-yd Reception, um Davis' 3-yd Touchdown Catch vorzubereiten, der zwei Plays später kam - der neunte Touchdown in dieser Saison für den Tight End.
Smith fakete nach rechts, drehte sich dann nach links und fand den völlig freien Davis in der linken Ecke der Endzone.
Davis fing auch einen 30-yd Catch bei 4th-and-1 spät in der ersten Halbzeit.
Notizen: Jones-Drew, der die Unterstützung einiger hundert Fans auf den Tribünen des Candlestick Park erwartete, blieb zum zweiten Mal in Folge unter 100 yds. In der Woche zuvor hatte er beim Sieg gegen Buffalo 66 yds erlaufen. "Es ist wirklich hart.", so Jones-Drew. "Ich hatte diese Leute so lange nicht gesehen, und dann hier rauszugehen und nichts auf die Beine zu stellen, ist frustrierend." ... Gore verzeichnete 33 der 52 Lauf-Yards der 49ers.
* * *
Four Downs
» Für die 49ers war es der erste Sieg im dritten Aufeinandertreffen mit den Jaguars.
» Die 49ers, die vor dem Spiel mit 30 Prozent verwerteten Third Downs nur Platz 28 belegten, verwerteten acht von 16 (50 Prozent).
» Jacksonville Kicker Josh Scobee stellte mit seinem Fehlschuss aus 21 yds die Saison-Tiefstmarke für den kürzesten Fehlschuss ein.
» Die 49ers beendeten die Serie von Jaguars RB Maurice Jones-Drew, der zuvor in fünf Spielen in Folge Touchdowns erzielt hatte.
* * *
Es war vorbei, als...
...Josh Scobee Mitte des vierten Quarters ein 21-yd Field Goal verschoss, so dass die Jaguars mit 3-20 in Rückstand blieben.
Game Ball
Die 49ers öffneten das Passspiel, und QB Alex Smith hörte den Ruf. Hauptsächlich aus der Shotgun arbeitend, komplettierte Smith 27 von 41 Pässen für 232 yds und zwei Touchdowns. Genauso wichtig war, dass er zum ersten Mal in dieser Saison keine Interception warf.
Schlüsselstatistik
Die Jaguars erreichten viermal die Red Zone, erzielten dabei aber keinen Touchdown, sondern verloren sogar zwei Fumbles von QB David Garrard.
Bemerkenswert
49ers TE Vernon Davis stellte mit seinem neunten Touchdown Catch den Single-Season-Teamrekord für Tight Ends ein. ... Jacksonville WR Torry Holt (vier Catches für 50 yds) zog an Andre Reed vorbei und belegt mit 13.226 Receiving Yards nun Platz zehn in der ewigen NFL-Rangliste. ... Jags RB Maurice Jones-Drew (15 Carries für 75 yds) übertrag zum ersten Mal in seiner Karriere die 1.000-yd-Rushing-Marke. ... 49ers RB Frank Gore hat in fünf Spielen in Folge einen Touchdown erzielt.
* * *
NFL.com Game Book (PDF) | NFL.com Game Highlights
* * *
Quellen: NFL.com, Associated Press
Smith komplettierte kurze Touchdown-Pässe zu Vernon Davis und Frank Gore in seinem bisher besten Saisonspiel als Highlights eines ingesamt sauberen Tages für die 49ers (5-6) beim 20-3 gegen die Jacksonville Jaguars (6-5).
Das Team, das in die Saison ging mit der Absicht, sich über den Lauf zu definieren, öffnete die Dinge plötzlich mit Smith unter dem Center. Fünf Receivers verzeichneten vier oder mehr Catches.
"Es ist so ziemlich das Wachstum dieser Offense.", so Smith. "In der NFL muss man ausgeglichen sein. Man muss in der Lage sein, auf verschiedene Art Wege zum Erfolg zu finden."
Joe Nedney verwandelte Field Goals aus 46 und 27 yds für die 49ers, die den Jaguars nach drei Siegen in Folge wieder eine Niederlage beibrachten und Jacksonville Coach Jack Del Rio und Running Back Maurice Jones-Drew die Heimkehr in die Bay Area verhagelten.
Jones-Drew, ein ehemaliger Star der De La Salle High School auf der anderen Seite der Bucht, erlief 75 yds und übertraf erstmals in seiner Karriere die 1.000-yd-Marke. Er ist erst der zweite Spieler nach Fred Taylor, dem dies bei den Jaguars gelungen ist. Seine Serie von fünf Spielen mit mindestens einem Touchdown Run endete allerdings.
San Francisco's Defense sicherte in der zweiten Halbzeit zwei bei Sacks forcierte Fumbles, darunter ein Hit von Parys Haralson gegen David Garrard früh im vierten Quarter für 20 yds Verlust.
Smith warf für 232 yds ohne Interceptions und ohne Sacks in seinem besten Spiel, seit er spät im Oktober als Starter übernahm. Gore fing sieben Pässe, Josh Morgan und Davis je sechs und Delanie Walker und Michael Crabtree je vier.
"Das absolut Beste, was diese Woche passiert iat, war, dass ich Führungsqualitäten auf der offensiven Seite des Balles sah.", so Singletary. "Im Sinne von: 'Coach, ich denke, dies würde klappen. Ich denke, dies ist es, was wir brauchen. Können wir das tun? Können wir mehr Spread spielen? Können wir Receivers das auf uns nehmen?'"
Er lobte Davis, Smith und sogar Crabtree, den diesjährigen Top Draft Pick, dafür, dass sie ihren Input anboten.
Josh Scobee verwandelte ein 32-yd Field Goal für die Jaguars, aber er schoss früh im zweiten Quarter aus 40 yds links vorbei, und sein 21-Yarder im vierten Quarter klatschte an den linken Pfosten. Anschließend schaute er angewidert aus der Wäsche. Mit seinem zweiten Fehlschuss stellte er die Saison-Tiefstmarke für den kürzesten Fehlschuss ein, die Lawrence Tynes am dritten Spieltag gegen Tampa Bay aufgestellt hatte.
Garrard komplettierte sechs seiner ersten sieben Pässe, erreichte damit aber nicht allzu viel. Jacksonville verzeichnete in der ersten Hälfte nur sechs First Downs, obwohl sie letztlich 357 yds verzeichneten im Vergleich zu 284 yds der 49ers. Torry Holt verzeichnete zum 164. Mal in Folge mindestens eine Reception und zog mit nunmehr 13.226 Receiving Yards in der ewigen NFL-Rangliste an Andre Reed vorbei auf Platz zehn.
Für die 49ers war dies genau der methodische Sieg, von dem Singletary immer gesagt hat, dass sein Team diesen produzieren kann.
San Francisco hatte nach einem vielversprechenden 3-1 Start fünf von sechs Spielen verloren, die letzten vier dieser Niederlagen mit sieben oder weniger Punkten Unterschied. Singletary und seine Spieler räumen ein, sich regelmäßig selbst geschlagen zu haben.
"Wir haben unter der Woche Betonung darauf gelegt, uns nicht selbst zu schlagen.", so Haralson.
Smith warf in der ersten Halbzeit 29 Mal, eine persönliche Höchstmarke für eine Halbzeit. Seine hellwachen Entscheidungen mussten Singletary glücklich machen.
Smith fand Crabtree für 27 yds bei 3rd-and-10 Mitte des zweiten Quarters, womit er die 49ers erstmals in die Red Zone brachte.
Morgan fing dann eine 6-yd Reception, um Davis' 3-yd Touchdown Catch vorzubereiten, der zwei Plays später kam - der neunte Touchdown in dieser Saison für den Tight End.
Smith fakete nach rechts, drehte sich dann nach links und fand den völlig freien Davis in der linken Ecke der Endzone.
Davis fing auch einen 30-yd Catch bei 4th-and-1 spät in der ersten Halbzeit.
Notizen: Jones-Drew, der die Unterstützung einiger hundert Fans auf den Tribünen des Candlestick Park erwartete, blieb zum zweiten Mal in Folge unter 100 yds. In der Woche zuvor hatte er beim Sieg gegen Buffalo 66 yds erlaufen. "Es ist wirklich hart.", so Jones-Drew. "Ich hatte diese Leute so lange nicht gesehen, und dann hier rauszugehen und nichts auf die Beine zu stellen, ist frustrierend." ... Gore verzeichnete 33 der 52 Lauf-Yards der 49ers.
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Four Downs
» Für die 49ers war es der erste Sieg im dritten Aufeinandertreffen mit den Jaguars.
» Die 49ers, die vor dem Spiel mit 30 Prozent verwerteten Third Downs nur Platz 28 belegten, verwerteten acht von 16 (50 Prozent).
» Jacksonville Kicker Josh Scobee stellte mit seinem Fehlschuss aus 21 yds die Saison-Tiefstmarke für den kürzesten Fehlschuss ein.
» Die 49ers beendeten die Serie von Jaguars RB Maurice Jones-Drew, der zuvor in fünf Spielen in Folge Touchdowns erzielt hatte.
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Es war vorbei, als...
...Josh Scobee Mitte des vierten Quarters ein 21-yd Field Goal verschoss, so dass die Jaguars mit 3-20 in Rückstand blieben.
Game Ball
Die 49ers öffneten das Passspiel, und QB Alex Smith hörte den Ruf. Hauptsächlich aus der Shotgun arbeitend, komplettierte Smith 27 von 41 Pässen für 232 yds und zwei Touchdowns. Genauso wichtig war, dass er zum ersten Mal in dieser Saison keine Interception warf.
Schlüsselstatistik
Die Jaguars erreichten viermal die Red Zone, erzielten dabei aber keinen Touchdown, sondern verloren sogar zwei Fumbles von QB David Garrard.
Bemerkenswert
49ers TE Vernon Davis stellte mit seinem neunten Touchdown Catch den Single-Season-Teamrekord für Tight Ends ein. ... Jacksonville WR Torry Holt (vier Catches für 50 yds) zog an Andre Reed vorbei und belegt mit 13.226 Receiving Yards nun Platz zehn in der ewigen NFL-Rangliste. ... Jags RB Maurice Jones-Drew (15 Carries für 75 yds) übertrag zum ersten Mal in seiner Karriere die 1.000-yd-Rushing-Marke. ... 49ers RB Frank Gore hat in fünf Spielen in Folge einen Touchdown erzielt.
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NFL.com Game Book (PDF) | NFL.com Game Highlights
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Quellen: NFL.com, Associated Press
Kommentare
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The_Survivor (30. Nov. 2009)
Moriarty (30. Nov. 2009)
DoctorSnuggles (30. Nov. 2009)
Äh, okay, ich hör ja schon auf und gehe ins Bett
duffeldoffel (30. Nov. 2009)
Phidell (30. Nov. 2009)
SCHÖÖÖÖN!!!
sehr sehr nice!
keine turnovers!
eine meinermeinung nach relativ abwechslungsreiche Offense und natürlich eine super d# die uns den sieg bescherrten...
dazu ca. 5 sacks wenn ichs richtig in erinnerung habe
und dann verlieren die Cards auch noch GEIL!!!!
ich fand vor allem Alex Smith heute super, der hat eine solche Sicherheit ausgestrahl, wenn er das mal öfters so zeigt, dann ist er vielleicht doch nicht der Bust für den ich ihn hielt.
Ich glaube zwar nicht das wir noch ne chance auf die Playoffs haben, aber solche spiele deutlich zu gewinnen und 17 punkte sind deutlich, machen uns deutlich besser, und zeigen deutliche fortschritte.
hach da schläft es sich gleich besser, auch wenn es nur 4 std schlaf sein sollen
good night, and good luck
Fritzini (30. Nov. 2009)
The_Survivor (30. Nov. 2009)
Pessimismus ist heute verboten
duffeldoffel (30. Nov. 2009)
vs Minnesota (9-1)
at San Francisco (5-6)
at Detroit (2-9)
vs St. Louis (1-10)
vs Green Bay (7-4)
Restprogramm 49ers (5-6)
at Seahawks (4-7)
vs Cardinals (7-4)
at Eagles (7-4)
vs Lions (2-9)
at Rams (1-10)
In zwei Wochen könnten wir tied for first place sein, wenn wir uns auf Favre und die Vikes verlassen können und in Seattle gewinnen, was möglich ist mit einer Leistung wie heute.
In Philly wird wohl nichts zu holen sein, aber 9-7 könnte gehen - wenn wir weiter so spielen wie heute.
Und dann hieße es wohl am letzten Spieltag hoffen, dass Green Bay noch was machen muss, um eine Wild Card sicher zu haben. Doof ist, dass die Wild-Card-Konkurrenz der Packers bereits fertig ist, wenn das Spiel in Arizona beginnt...
Ich würde unsere Playoff-Chancen auf unter 50 Prozent einschätzen, aber so völlig aussichtslos ist das im Moment nicht mehr...
MaybeDavis (30. Nov. 2009)
Diabolo (30. Nov. 2009)
Offensiv sehr gute erste Hälfte und eine Defense die in der zweiten Hälfte die Big Plays gemacht hat.
Da wir dank den Titans effektiv nur ein Spiel hinter den Cards sind (das Spiel in 14 Tagen MUSS ohnehin gewonnen werden) haben wir uns im Playoff Rennen zurück gemeldet.
Die verbleibenden Spiele können(!) wir alle gewinnen, ob wir das auch tun steht auf einem anderen Blatt - denn was man heute auch wieder gesehen hat ist dass immernoch die Konstanz fehlt um die "sicheren" Spiele auch sicher zu gewinnen.
Sollten wir aber gegen die Hawks & Cards gewinnnen stehen die Chancen sehr gut, denn dann werden wir wohl "nur" gleichauf mit den Cards liegen müssen um die Division zu gewinnen - was selbst bei einer Niederlage gegen die Eagles durchaus möglich ist.
Plummer50 (30. Nov. 2009)
Aber zuerst sollte man nach Seattle schauen. Ganz einfach wird das dort nicht werden.
stig49 (30. Nov. 2009)
IamNINER (30. Nov. 2009)
Man lernte aus Fehlern, und hat die gleichen nicht mehr begangen...
Alex bekam das Spiel auf die Schultern gelegt, und löste wohl das Ticket fürs nächste Camp endgültig... überhastet war da sehr selten was und auch selten zögerlich...
Die Defense war sagenhaft... mehr gibts kaum zu sagen...
Diese PErformance muss nun woche für woche kommen und dann leben unsere PO Hoffnungen noch... sie sind klein aber da...
Einziger Makel finde ich, dass man aus den Fehlern der Jags am Ende nicht mehr Punkte erreicht hat...
stig49 (30. Nov. 2009)
ZoneBlitz (30. Nov. 2009)
Cordovan (30. Nov. 2009)
Von einer super Defense kann man von den zugelassenen Pts. sprechen, aber wenn man sich die zugelassene Yards anschaut, passt mir das Ganze gar nicht mehr so!
A.Smith entwickelt sich immer weiter: still counting (und zwar TD's diesmal!!)
Diabolo (30. Nov. 2009)
In der zweiten hälfte sah das anders aus: viele Yards zugelassen, dafür aber halt in entscheidenden Momenten Turnovers produziert.
Ein paar mal hat sich Gerrard aber auch "in letzter" Sekunde vor nem Sack gerettet und hat die Drives der Jaguars so am leben gehalten, der stand wirklich viel unter Druck.
Ich hoffe das die Defense das in die nächsten Spiele mitnehmen kann wo man dann keine 2 Rookies auf Tackle vor sich hat.
frontmode (30. Nov. 2009)
Mal ein kurzer Blick auf die QB Stats nach jeweils 5,5 Spielen:
Alex Smith 122 196 1267 11 7 13-76 84.7
Shaun Hill 87 155 943 5 2 18-107 79.6
hochgerechnet auf die ganze Saison wäre das bei Alex:
355 570 3686 32 20 116,5 85.0
Plummer50 (30. Nov. 2009)
Und was heißt das für Dich? Keinen QB draften und nächstes Jahr auf Alex setzen und schauen ob er vielleicht doch der Franchise QB ist?
Ich denke man muss den Rest der Saison abwarten. Er spielt auf jeden Fall besser als je zuvor. Mal schauen ob er das Niveau halten kann. Im Moment scheint er sich den Starting Job 2010 zu sichern. In fünf Wochen sind wir schlauer. Aber ich bin schon froh das er die letzten beiden Seuchenjahre offenbar überwunden hat.
IamNINER (30. Nov. 2009)
Für mich heisst das, dass er nächstes Jahr dabei sein muss... Es zeigt nähmlich, dass wenn man das Spiel auf ihn anpasst er gutes abliefern kann...
Das Draften eines QB's ist meiner Meinung nach unumgänglich, ABER der Zeitpunkt verschiebt sich durch die Performance von Smith... im moment würde ich erst in Runde 3 einen QB suchen...
IamNINER (30. Nov. 2009)
klar, aber das waren sie gegen uns auch... wir hatten das Spiel eigentlich klar im Griff, konnten es aber nicht beenden... So wie der SPielvetrlauf damals war, hätten wir gewinnen müssen, egal wie sich die Titans danach entwickeln...
IamNINER (30. Nov. 2009)
Es geht darum die Endzone dicht zu halten und das hat man geschafft... Klar hätte man mehr Punkte aus den TO machen sollen, aber in der Redzone war man immer auf der Höhe und zeigte eine sehr gute Leistung...
zugschef (30. Nov. 2009)
er spielt besser, aber das darf man wohl auch erwarten, nach mehreren jahren nfl. trotzdem, wirklich überzeugend war er noch nie. auch nicht gestern.
man braucht noch einen qb.
Tackletom (30. Nov. 2009)
Jetzt fehlt nur noch: "Das Spiel hätten wir auch mit Johannes Heesters als QB gewonnen..."
frontmode (30. Nov. 2009)
Ich tendiert inzwischen tatsächlich dazu, keinen QB (in der ersten Runde) zu nehmen. Was ich sehe, gefällt mir inzwischen recht gut. Er hat wirklich ein gute Chemie mit Davis und Crabtree und er verfällt nicht mehr in Panik / Starrheit.
Keiner der potentiellen Erstrunder überzeugt mich derzeit so sehr, dass er eine "Must" wäre und mit einem RT und eine DB könnte das Team fast besser bedient sein.
Bradfords wenige Einsätze dieses Jahr fand ich nicht soooo überzeugend, allerdings würde ich natürlich schon ins Wanken kommen, wenn er beim ersten der beiden Picks noch da sein sollte.
Jetzige Reihenfolge (ohne genau auf den Tiebreaker zu schauen) wäre:
Rams (QB Need: ja)
Bucs (QB Need: nein)
Browns (QB Need: vielleicht, eher nein)
Lions (QB Need: nein)
Skins (QB Need: vielleicht, eher ja)
Chiefs (QB Need: nein)
Raiders (QB Need: vielleicht, eher nein)
Bears (QB Need: vielleicht, eher nein)
Bills (QB Need: vielleicht, eher ja)
Hawks (QB Need: vielleicht, eher ja)
Panthers / 49ers....
MoRe99 (30. Nov. 2009)
Zum Spiel: nachdem ich es mir heute morgen nochmals angesehen habe muss ich sagen, dass mir einiges sehr gut gefallen hat. Smith spielt wesentlich ruhiger als zuvor, und er scheint sich - endlich - in der Offense ziemlich wohl zu fühlen. Besonders mit Davis und Crabtree klappt es schon ziemlich gut, und auch das Zusammenspiel mit Josh Morgan sieht nicht verkehrt aus. Das Laufspiel muss aber noch besser werden. Da sieht die O-Line nicht so gut aus; hier muss in Offseason / Draft etwas passieren. Was die Defense angeht habe ich ein etwas zwiespältiges Gefühl. Auf der einen Seite nur drei Punkte zugelassen (wobei natürlich auch zwei vergeigte FGs dabei waren), aber in der zweiten Halbzeit marschierten mir die Jaguars zu oft zu leicht über das Feld. Dass es am Ende zwei Fumbles von Garrard gab war gut und sicherlich auf eine gute Leistung der Defense zurück zu führen. Darauf zu vertrauen, dass solche Dinge dauernd passieren, wäre aber fahrlässig. Von daher muss die Defense nochmal eine Schippe drauflegen.
IamNINER (30. Nov. 2009)
dir ist bekannt, dass ein team dessen QB mehr als 300 Yards wirft in ca 60% der Fälle verliert???
ZoneBlitz (30. Nov. 2009)
Ausserdem hat sich Alex in vielen Punkten verbessert: er wirft schneller, trifft schneller Entscheidungen, starrt seine Receiver weitaus weniger an als vorher. Ausserdem hat er wirklich ordentlich Power in seinen Würfen und die Präzision ist ok. Wenn man bedenkt hinter was für einer Linie er spielt, dann muss man schon recht zufrieden sein. Gestern hat er keine Fehler gemacht, auf jeden Fall keine kostspieligen. Er ist immer noch jung und entwickelt sich weiter. Nicht das alles Gold ist was glänzt, bennoch ich bin zufrieden mit Alex.
Duke (30. Nov. 2009)
Für mich steht eines fest: Die Niners-O muss in den kommenden Jahren auf Basis der Spread weiter entwickelt werden. In dieses System fühlt sich Smith wohl. Das wurde ja gestern nun mehr als deutlich, auch wenn mich persönlich die die hohe Anzahl der Shotgun-Snaps etwas störte. Das ist schon wieder recht eindimensional, nur eben jetzt in die andere Richtung.
frontmode (30. Nov. 2009)
Ich würde die Offense daher nicht wirklich in die Spread entwickeln, sondern eher ein System bevorzugen, dass dem der Colts ähnelt. Sprich die Singleback Formation mit regulärem Snap ausweiten.
@MoRe, ich glaube einfach nicht, dass Bradford noch da wäre, wenn ein PO Team
HeyJoe (30. Nov. 2009)
Und genialer Catch von Gore!
duffeldoffel (30. Nov. 2009)
Jags Corner Brackenridge, der Gore den Ball nach dem Catch entriss, guckte ja ganz entgeistert beim TD-Signal und präsentierte den Ball, als wollte er sagen: "Hey, das kann doch gar kein Catch sein. Ich hab' doch den Ball."
Das Play wurde dann ja per Booth Review überprüft, und die Verkündung des Refs ging, glaube ich, dahin, dass erstens die Füße in-bounds waren und zweitens Gore lange genug den Ball hatte, um das als Catch zu werten.
Aber: Durfte Brackenridge überhaupt Gore angehen? Brackenridge stand ganz klar out-of-bounds und war weit davon entfernt, re-established zu sein. Hätte dann der Catch nicht sowieso gelten müssen, da davon auszugehen ist, dass Gore ohne das illegale Eingreifen des Corners den Ball länger festgehalten hätte?
Hier sind die Highlights einschl. des fraglichen Catchs.
Ich meine, Brackenridge's Eingreifen war illegal...
sebastian082 (30. Nov. 2009)
Ich fand, dass man gestern schon auch gesehen hat, dass die Spread NICHT die Lösung aller Problem ist. Die Jaguars waren nämlich durchaus darauf vorbereitet, und man hat in der Coverage schon gesehen, dass es dann anders aussieht. Ich würde die Spread gerne als Basis sehen, ohne aber die anderen Elemente zu vernachlässigen.
Das PlayCalling hat mir in der ersten HZ sehr gut gefallen, sowohl in der Offense als auch in der Defense. Dass man in der zweiten HZ in der Defense sehr "Vanilla" gespielt hat, finde ich richtig. Man führte sicher und hat so den Gegner immer schön vor sich gehabt. Man hat halt keine 3 and outs mehr produziet, hat aber dadurch auch BigPlays vermeiden können. Die Jaguars mussten daher lange marschieren, was Zeit gekostet hat, und spätestens in der RedZone war dann damit Schluss, In der Offense war mir das dann allerdings etwas zu konservativ. Aber man darf ja auch noch Potential nach oben haben.
Zum Schluss: Ich habe kein Problem, wenn jemand noch und zuerst die durchaus vorhandenen Schwächen bei Alex Smith sieht. Wer aber motzt, weil der keine 300 yards geworfen hat, hat den Schuss echt nicht gehört. Frag mal Dan Marino, wieviele seiner 300 yard-games er gegen auch nur einen Ring eintauschen würde...
Duke (30. Nov. 2009)
sfHawk (30. Nov. 2009)
Duke (30. Nov. 2009)
Candlestick (30. Nov. 2009)
Das würde ich grundsätzlich immer tun. Außer wenn mal ein hochinteransstes Projekt bis zur Mitte der zweiten Runde durchgerutscht ist. Höher draften is aus meiner Sicht nicht sehr effizient, da stimmt das Kosten-/Leistungsverhältnis selten, stimmen die Startbedingungen nicht, ist der Erwartungsdruck zu hoch etc. Das nötige Glück is mir zuviel Lotteriespiel.
Es macht da aus meiner Sicht für diese Position viel mehr Sinn regelmässig Jungs in Runde 3 zu draften (natürlich nur, wenn es das Angebot erlaubt) und die Jungs dann im Schatten eines soliden Starters aufzubauen. Klar muss man für so eine Taktik erstmal nen soliden Starter haben, aber gerade gibt uns Smith die Hoffnung so einer zu werden. Mehr will ich von ihm gar nich erwarten, dat wär ne große Bonussache nach seinem Startjahren. Eben wenn Smith kein Knaller mehr werden sollte, ist er dennoch mit seinen Hochs und Tiefs der letzten Spiele aus meiner Sicht solch ein Übergangsquaterback in dessen Schatten man mal nen paar Jahre 2 Quaterbackprojekte züchten könnte.
Alles unter der These, dass er auf dem Level weiter macht, als Persönlichkeit noch wächst.
Zwei Nummer 1 Picks gegeneinander antreten zu lassen hätte natürlich auch was, für die Presse ;-)
zugschef (30. Nov. 2009)
und das "argument" mit dem ring... smith hat auch keinen, insoferne...
Duke (30. Nov. 2009)
Real (30. Nov. 2009)
zugschef (30. Nov. 2009)
aber mal schaun. ein paar spiele sind ja noch zu absolvieren, und wenn er das team mit guten leistungen doch noch in die playoffs führt, hat er bei mir was gut.
Candlestick (30. Nov. 2009)
Und dann wurde wieder gewürfelt, gewürfelt, gewürfelt, kein Weg, Konzept mal konsequent zu Ende gegangen, zu Ende gebracht. Wobei manches sicher auch kein Konzept hatte *hehe*
Kontinuität aufgeben, heisst auch immer Entwicklungspotenzial aufgeben. Daher teile ich solche Vorbehalte nicht. Wäre Smith nicht mehr entwicklungsfähig, dann okay, aber zur Zeit deutet alles darauf hin, dat er sich entwickelt. Obs genug Entwicklung sein wird ist die Frage, aber Entwicklung ist da. Daher kann ich ihn bisher nicht in die Liste derer einordnen, die für eine bestimmte Epoche z.B. der Stagnation, des Rückschritts stehen. Aber ich versteh auch deine Frusterfahrungen der letzten Jahre.
Touchdownmaker (30. Nov. 2009)
Um in die Playoffs zu kommen muss es fast optimal laufen. Wäre schön, aber die Chancen sind doch eher gering. Egal wie die Saison nun ausgeht. Eines würde ich mir für diese Spielzeit wünschen. Nämlich einen hohen Sieg gegen die verf...... Cardinals im Monday Night Game. Am besten ne 35-3 Packung! Dann wäre ich zufrieden. Schaffen wir tatsächlich die Playoffs, dann mach ich hier ein Fass auf und es gibt dieses Jahr zwei Silvester!
MoRe99 (30. Nov. 2009)
Antares (30. Nov. 2009)
Aber on dem was ich im Gamecenter verfolgt habe, scheinen unsere Smiths (d.h. die Mehrzahl von Smith) einen tollen Tag gehabt haben.
Unsere gesamte Defense wäre sicherlich noch besser wenn unsere Offense öfter so spielen würde/dürfte.
Mal sehen was die nächsten Spiele bringen, ich denke leider nicht dass es gegen die Eagles reichen wird.
MaybeDavis (30. Nov. 2009)
Alex Smith war ziemlich gut. Er hat eigentlich immer die Ruhe behalten und auch mal seine Beweglichkeit ausgenutzt um Druck zu entgehen. Das kannte ich so nicht von Ihm. Er scheint sich entwickelt zu haben, allerdings sind mir seine Würfe oft noch viel zu ungenau. Er trifft zwar meist seine WR, aber oft nicht da wo der Ball hin sollte. Und OMG wie er Vernon mit dem Pass über die Mitte fast in Krankenhaus befördert hätte. Zum Glück ist VD ein harter Knochen.
Die Defense war (grösstenteils) sehr Schön! Bis auf ein paar (zu)lange Pässe, aber ansonsten hatte unsere D die Jax-Offense immer unter Kontrolle. Die RedZone Defense war überragend! (die verschossenen FG mal ausser acht gelassen). MJD wurde fast völlig aus dem Spiel genommen.
Es ist noch lange nicht alles perfekt, aber ich hab gestern so ein kribbeln gespürt, das da was Grosses entsteht. Die Puzzlestücke sind (fast) alle da (bis auf z.B. die O-Line) und sie werden langsam zusammengefügt.
Wir haben noch Chancen die Playoffs zu schaffen aber dann dürfen wir max. 1 Spiel noch verlieren, das am besten nicht grade gegen die Cards
GOOOOOOOOOO Niners
Touchdownmaker (30. Nov. 2009)
sebastian082 (30. Nov. 2009)
Allerdings vermehren sich die Stimmen, dass BigBen in Pittsburg wohl vor dem Aus steht. Ich kann das zwar noch nicht ganz glauben, aber Tomlin scheint ihn wohl nicht so zu mögen, und man ist auch sehr überzeugt von Dennis Dixon. Trotzdem würde es mich wundern, wenn man sich von einem jungen QB trennt, der schon 2 Ringe hat.
Sollte Ben allerdings auf dem Markt sein, dann sollte man drüber nachdenken. Für den wäre ich schon bereit, einen 1st-Rounder und auch mehr hinzulegen...
MaybeDavis (30. Nov. 2009)
Plummer50 (30. Nov. 2009)
Da geht eher die Welt unter.
Roethlisberger ist in Pittsburgh unantastbar, so lange er nicht irgendeinen Mist außerhalb des Spielfelds baut, was ich bei ihm nicht glaube. Die Steelers sind sein Team, und nicht das von Tomlin.
sebastian082 (30. Nov. 2009)
Nach den Äußerungen von Hines Ward und einigen anderen (egal ob zutreffend oder nicht) bin ich mir nicht so sicher, ob die Steelers wirklich sein Team sind. Wo es raucht, ist meistens auch Feuer...
frontmode (30. Nov. 2009)
zugschef (30. Nov. 2009)
Phidell (30. Nov. 2009)
er ist DER STEELER und will es auch bleiben, und hat 2 ringe, es gibt keinen grund der welt das kapputt zu machen.
ich als optimist und träumer, denke schon an unseren neuen OT der die gegenüberliegende Seite von staley(welche das auch sein mag
Des weiteren muss ich sagen, das auch ich die taktik des 3. round qb sehr toll finde. das ist nicht so abartig viel geld das man investiert, da kann man dann auch alle 2 jahre mindestens ein solches Rohtalent draften. Mit Nate Davis, haben wir meiner Meinung nach noch schon so einen. Also nächstes Jahr noch so einen, vielleicht mit nem anderen Stil, und dann sollen die sich in der Competition mal 2 -3 Jahre schöne gegenseitig pushen, und dann könnte was gehen.
Und der 2. Pick muss meiner Meinung nach BPA sein.
auch wenn wir genügend needs haben, ist das ne einfach ne effektivitäts frage denke ich. Da die first round picks ja was die contracts angeht, geslottet sind, oder sein sollten (siehe crabtree), sollte man auch den besten Spieler holen, und nicht einem schlechteren genau so viel zahlen, nur weil man auf dessen position einen need hat.
naja meine meinung, ich schreib zu viel
TheBeast (1. Dez. 2009)
Die derzeitigen (Woche 12) Starter teilen sich so auf:
Round 1: Boller, Campbell, Cutler, Flacco, Freeman, Leinart, E. Manning, P. Manning, McNabb, Palmer, Quinn, Rivers, Rodgers, Ryan, Smith, Sanchez, Stafford, Young
Round 2: Brees, Favre, Henne
Round 3: Schaub
Round 4: Garrard, Orton
Round 5: Dixon
Round 6: Brady, Gradkowski, Hasselbeck
Round 7: Cassel, Fitzpatrick
Undrafted: Delhomme, Romo
Sieht also nicht so aus, als käme man auch nur halbwegs oft zu einem überdurschnittlichen QB, wenn man erst ab der dritten Runde zugreift. Auch die Erfolgsquote bei den Erstrundern ist deutlich höher als bei später verpflichteten QBs: Von den QBs, die zwischen 2000 und 2006 verpflichtet wurden, waren 19 Erstrunder, davon sind 16 noch in der NFL. Von den restlichen 75 Herren sind noch ganze 27 in der Liga (alles vorbehaltlich Fehlern in der Recherche, aber die Größenordnung stimmt sicher).
Realistischerweise muss man also sagen, dass man sich in späteren Runden mit guter Wahrscheinlichkeit gute oder nicht so gute Backups holt, dort einen Starter zu erwischen hat mehr mit Glücksspiel als mit Fachverstand zu tun.
Franz-Rurich (1. Dez. 2009)
at Seahawks (4-7)
vs Cardinals (7-4)
at Eagles (7-4)
vs Lions (2-9)
at Rams (1-10)
4 Siege 1 Niederlage
9-7 Saison als Divisionerste und in den Wild Cards
MoRe99 (1. Dez. 2009)
BTW: als Divisionserste bräuchten wir ja keine Wild Card (oder habe ich da was falsch verstanden?), und ob wir mit 9-7 eine Wild Card erhalten?
duffeldoffel (1. Dez. 2009)
frontmode (1. Dez. 2009)
Auf die Cardinals könnte ein größeres Problem zukommen. Nachdem Warner direkt nach dem Spiel sämtliche Fragen bezüglich seiner Gehrinerschütterung barsch weggewischt hat, begibt er sich nun doch zu einem Spezialisten. Die Nachwirkungen waren wohl nicht sehr stark, halten aber ungewöhnlich lange vor. Sonntag wird er wohl nicht dabei sein. Sollte er längerfristig ausfallen, sehe ich durchaus drei potentielle Niederlagen der Cards.
sebastian082 (1. Dez. 2009)
Ganz ehrlich...die Cards wissen auch, dass sie auch mit Warner vermutlich keine Chance gegen die Vikings haben werden. Und sie wissen auch, dass sie mit einem Sieg gegen uns so gut wie sicher in den PlayOffs sind. Ich gehe stark davon aus, dass Warner gegen uns wieder fit sein wird, und gegen die Vikings eher geschont wird.
frontmode (1. Dez. 2009)
Cordovan (1. Dez. 2009)
Aber ganz ehrlich: Um überhaupt eine Chance zu haben MÜSSEN wir diese Woche mal die
Moorähm...Meer-Hühner schlagen, danach sehen wir weiter.Und übrigens: Warum rechnen hier viele mit einer Niederlage gegen die Eagles??? Wir waren auch in Minnesota und gegen die Colts sehr nahe dran. Also so chancenlos sehe ich uns nicht!
Tackletom (1. Dez. 2009)
...und haben verloren... ich denke darum.
Cordovan (1. Dez. 2009)
Stimmt, aber sehr unglücklich, d. h. wir sind nicht untergegangen...wie schon öfters mal, darum rechne ich mir - eigentlich sehr gute Chancen - in Philly aus! Wie gesagt, als erstes müssen wir mal die Meerhühner und die Wüstenvögel stutzen!
Tackletom (1. Dez. 2009)
Aber ich bin sicher, das wird schon.
Bloß jetzt nicht übermütig werden...
Platini (4. Dez. 2009)
Tackletom (4. Dez. 2009)
Genau das meinte ich...
Eben nicht die Cardinals sondern die Seakawks. Dann kann man weitersehen.